Neuregelungen im Asylrecht - Zuwanderung gestalten

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ASYL UND EURO: Merkel spaltet die Europäische Union

Beitrag von WernerSchell » 21.06.2018, 08:07

FRANKFURTER ALLGEMEINE VOM 21.06.2018:

ASYL UND EURO: Merkel spaltet die Europäische Union
• VON HOLGER STELTZNER
Die Bundeskanzlerin pocht darauf, mit ihrem Alleingang in der Flüchtlings- und Euro-Rettungspolitik alles richtig gemacht zu haben. Die Folgen sind gewaltig – für Deutschland, die EU, Arabien und Afrika.
Ein Kommentar.
Angela Merkel (CDU) gibt vor, die Spaltung der EU verhindern zu wollen. Dabei treibt sie mit ihrer Willkommenspolitik und auch mit ihrer Euro-Rettungspolitik gleich mehrere Keile zwischen die Mitgliedsländer. Auch wenn das im Bundeskanzleramt niemand hören möchte: Vor drei Jahren entschied sie plötzlich und allein, also ohne Rücksprache mit den EU-Partnern (bis auf Österreich), die Grenzen für mehr als eine Million Migranten zu öffnen, ohne deren Identitäten und Asylberechtigung zu klären. Die Folgen sind gewaltig – für Deutschland, die EU, Arabien und Afrika. Doch Merkel pocht darauf, alles richtig gemacht zu haben.
…. (weiter lesen unter) … http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/a ... 50729.html

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Sprachdefizite sind Alltag ...

Beitrag von WernerSchell » 23.06.2018, 07:10

Viele Beschäftigte haben große Schwächen
Immer mehr Erwerbstätige haben Sprachdefizite und andere Lücken in der Grundbildung. Das zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Gründe für die Zunahme liegen im starken Beschäftigungsaufbau der vergangenen Jahre und in der Zuwanderung. Um die Jobs der Betroffenen langfristig zu sichern, muss die Grundbildung am Arbeitsplatz gefördert werden.

WIDO GEIS / ISABEL VAHLHAUS · PRESSEMITTEILUNG · 14. JUN 2018
... (weiter lesen unter) ... https://www.iwkoeln.de/presse/pressemit ... echen.html

+++
Die Rheinische Post hat das Thema am 14.06.2018 augegriffen und getitelt:
Sprachdefizite sind Alltag im Job

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Zahlen zu Asyl in Deutschland

Beitrag von WernerSchell » 26.06.2018, 08:00

Zahlen zu Asyl in Deutschland
Infografiken zu Asylgesuchen, Asylanträgen, Asylentscheidungen und Abschiebungen

Wie viele Menschen suchen in Deutschland Asyl? Woher kommen sie? Wie viele Asylanträge sind erfolgreich? Und wie viele Menschen werden abgeschoben? Wir stellen die wichtigsten Zahlen zum Thema Asyl und Flucht monatlich aktualisiert in einfachen Infografiken dar.
…. (weiter lesen unter ) …. https://www.bpb.de/gesellschaft/migrati ... eutschland

Bild

Kurzdossier Migration
Das Jahr 2015: Flucht und Flüchtlinge im Fokus – ein Rückblick
Die Zuwanderung von Asylsuchenden stand im Jahr 2015 in zahlreichen Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Mittelpunkt der medialen und politischen Aufmerksamkeit. In Deutschland führte der starke Anstieg der Asylbewerberzahlen zu einer Verwaltungs- und Infrastrukturkrise, die allgemein als "Flüchtlingskrise" bezeichnet wird.
Mehr lesen > https://www.bpb.de/gesellschaft/migrati ... rueckblick

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Kosten für Flüchtlinge .... immense Belastungen der Haushalte

Beitrag von WernerSchell » 04.07.2018, 09:07

Bund kalkuliert bis 2020 mit rund 94 Milliarden Euro Kosten
Das Finanzministerium hat nach Informationen des SPIEGEL durchgerechnet, wie viel die Aufnahme von Flüchtlingen und die Bekämpfung der Fluchtursachen kosten. Jährlich werden Hunderttausende erwartet.
… (weiter lesen unter) …. http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 92256.html

Anmerkung:
Die Kostenkalkulation erscheint mehr als günstig. Es wird im Übrigen unberücksichtigt gelassen, was Länder und Kommunen zusätzlich aufwenden. Es gibt seriöse Berechnungen, die eine deutliche höhere Gesamt-Kostenbelastung aufweisen.

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Verantwortung & Zusammenhalt: Der Masterplan Migration

Beitrag von WernerSchell » 10.07.2018, 15:35

Bild

Verantwortung & Zusammenhalt: Der Masterplan Migration
>>> https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/topt ... 2.1_cid295

Handlungsfelder des Masterplans
• Maßnahmen in den Herkunftsländern
• Maßnahmen in den Transitländern
• Maßnahmen auf Ebene der Europäischen Union
• Maßnahmen in Deutschland


"Wir wollen die Ursachen von Flucht und Migration dort bekämpfen, wo sie entstehen - in den Herkunftsländern."
Bundesinnenminister Horst Seehofer zum Masterplan Migration • 10.07.2018

DOWNLOAD > Masterplan Migration > PDF732KB, Datei ist nicht barrierefrei > https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/down ... onFile&v=5

Quelle: Bundesinnenministerium - 10.08.2018
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/topt ... ation.html

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Deutsche hegen gemischte Gefühle gegenüber Geflüchteten

Beitrag von WernerSchell » 18.07.2018, 08:48

Aus Forum:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 49#p104549

Sozialwissenschaft
Deutsche hegen gemischte Gefühle gegenüber Geflüchteten

Nur sieben Prozent der Deutschen sind gegen die Aufnahme von Flüchtlingen. Die Vorbehalte sind trotzdem groß.

Während in der öffentlichen Diskussion die Extrempositionen am lautesten geäußert werden, sieht die große Mehrheit der Deutschen die Aufnahme von Flüchtlingen differenziert: Nur sieben Prozent lehnen jeden weiteren Zuzug von Flüchtlingen ab. 70 Prozent befürworten einen geregelten Zuzug. Esra Eichener hat in seiner Masterarbeit am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft von Prof. Dr. Rolf Heinze an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum (RUB) die Gründe für die Haltung zur Flüchtlingsfrage untersucht und sie in den Emotionen gefunden: Wer seine eigene Lebenslage positiv sieht und Mitleid und Sympathie mit Geflüchteten hat, befürwortet den Zuzug eher. Islamfeindlichkeit und Bedenken gegenüber den gesellschaftlichen Folgen gehören zu den stärksten Gründen für die Begrenzung oder Ablehnung der Flüchtlingsaufnahme.

Mitleid ja, Sympathie nein

Grundlage der Arbeit war die allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften (https://www.gesis.org/allbus/allbus/), die das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften alle vier Jahre durchführt. Die Auswertung der Angaben von insgesamt 3.240 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit ergab, dass das allgemeine Meinungsbild zu Flüchtlingen und Flüchtlingszuwanderung von gemischten Gefühlen geprägt ist. 78 Prozent der Befragten empfinden Mitleid mit Flüchtlingen. 57 Prozent gaben an, dass ihnen Flüchtlinge nicht besonders sympathisch seien. In ökonomischer Hinsicht betrachtet ein Großteil der Bevölkerung Flüchtlinge als Risiko, selbst vor dem Hintergrund der demografischen Lage der deutschen Gesellschaft. Während 23 Prozent einen uneingeschränkten Zuzug fordern, sind 70 Prozent zwar grundsätzlich bereit, Flüchtlinge aufzunehmen, befürworten aber einen geregelten Zuzug und fordern Integrationsleistungen der Zuwanderer.

Bitte nicht im persönlichen Umfeld

"Der kulturelle Unterschied wird als außerordentlich groß wahrgenommen, und im direkten persönlichen Umfeld sind Flüchtlinge nicht sonderlich erwünscht", so Esra Eichener. 64 Prozent der Befragten empfinden Flüchtlinge trotzdem als kulturelle Bereicherung. "Obwohl die Emotionen gegenüber Flüchtlingen im Mittel nicht besonders positiv ausfallen, ist nur eine kleine Minderheit der Deutschen radikal ablehnend eingestellt. Von einer breiten Fundamentalopposition kann keineswegs die Rede sein", so Eichener.

Wer sein Leben als positiv betrachtet, befürwortet den Zuzug eher

Im Zentrum seiner Arbeit stand die Frage nach den Ursachen für die Einstellungen gegenüber Flüchtlingen. Positive Emotionen gegenüber Flüchtlingen, etwa Mitleid und Sympathie, stellten sich als einer der wichtigsten Einflussfaktoren für eine Befürwortung des Zuzugs heraus. Daneben befürworten Personen den Zuzug eher, die annehmen, dass er positive Effekte auf die Gesellschaft hat. Auch wer die eigene Lebenslage als positiv betrachtet, äußerte sich der Zuwanderung von Flüchtlingen gegenüber offener.

Bildung, Alter, Einkommen, Geschlecht spielen keine Rolle

Wichtigster negativer Einflussfaktor war insgesamt Islamfeindlichkeit. Sie erklärt die Emotionen und die Einschätzung, welche gesellschaftlichen Folgen die Aufnahme von Flüchtlingen haben könnte. "Zudem erwies sich ein Komplex aus rechten politischen autoritären und materialistischen Einstellungen als einflussreich, der mit Fremdenfeindlichkeit assoziiert ist." Als unbedeutend für die Haltung gegenüber der Zuwanderung von Flüchtlingen stellten sich Bildung, Einkommen, Alter, Geschlecht, eigener Migrationshintergrund, die Größe des eigenen Wohnorts sowie seine Lage in Ost- oder Westdeutschland heraus.

"Die Gesellschaft ist also nicht gespalten zwischen multikulturalistischen, weltbürgerlichen, von der Globalisierung profitierenden Linksliberalen und einer nationalistischen, protektionistischen, heimatverbundenen Gegenbewegung", sagt Esra Eichener. Diese beiden Pole lassen sich zwar empirisch nachweisen, stellen aber nur eine Minderheit dar. "Um das Dilemma zwischen der Notwendigkeit, humanitär zu helfen, und den als negativ angenommenen gesellschaftlichen Folgen zu lösen, muss die Politik aktiv werden. Ein modernes Einwanderungssystem könnte den Bürgerinnen und Bürgern das Gefühl von Kontrolle vermitteln. Derzeit entsteht der Eindruck, als stände die Politik den globalen Migrationsbewegungen ohne Konzept und hilflos gegenüber", sagt Esra Eichener.

Pressekontakt
Esra Eichener
Tel.: 0151 107 914 35
E-Mail: esra.eichener@rub.de

***
Quelle: Pressemitteilung vom 18.07.2018
Meike Drießen, M.A.
Ruhr-Universität Bochum
Dezernat Hochschulkommunikation
Abteilung Wissenschaftskommunikation
Tel.: +49 (0)234/32-26952
Fax: +49 (0)234/32-14136
E-Mail: meike.driessen@uv.rub.de
Raum UV 0/030
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
www.rub.de/dezernat8

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Beunruhigung über die Flüchtlingssituation stark gestiegen

Beitrag von WernerSchell » 18.07.2018, 09:00

FRANKFURTER ALLGEMEINE - 17.07.2018

ALLENSBACH-UMFRAGE:
Beunruhigung über die Flüchtlingssituation stark gestiegen


Bild

Mit dem Unionsstreit über die Asylpolitik ist die Besorgnis über die Flüchtlingssituation wieder angestiegen – obwohl sich die Situation nicht zugespitzt hat. Die exklusive Umfrage zeigt aber noch etwas anderes.
Die derzeitige Flüchtlingssituation bereitet 47 Prozent der Bevölkerung in Deutschland „große Sorgen“. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ergeben. Diese Zahl war zuletzt im Winter 2015/16 erreicht worden. Im Mai 2017 hatten 26 Prozent der Befragten angegeben, dass ihnen die Flüchtlingssituation große Sorgen bereite. Diese sei wieder ein dominierendes Thema geworden, ohne dass sich die Situation zugespitzt habe, heißt es in der Untersuchung.
… (weiter lesen) …. http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 95607.html

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Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich stark der Türkei zugehörig

Beitrag von WernerSchell » 26.07.2018, 06:50

Studie:
Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich stark der Türkei zugehörig
Laut einer neuen Studie fühlen sich 61 Prozent sehr stark mit der Türkei verbunden. Gründe seien das Werben der türkischen Regierung und Diskriminierungserfahrungen.
23. Juli 2018, Quelle: ZEIT ONLINE, dpa

Immer mehr Deutsche mit türkischen Wurzeln fühlen sich laut einer Studie sehr stark mit der Türkei verbunden – weniger von ihnen sagten das über Deutschland. Charakteristisch sei ein sogenanntes Integrationsparadoxon, sagte Hacı-Halil Uslucan bei der Vorstellung einer neuen Studie des Zentrums für Türkeistudien in Essen.
Demnach empfinden sich gerade die objektiv besser Integrierten häufig als nicht zugehörig, weil sie besonders sensibel für gesellschaftliche Diskriminierung seien. Problematisch sei, dass jeder zweite Türkeistämmige die türkische Regierung und Migrantenorganisationen als Interessenvertreter wahrnehme. Von der Bundesregierung hingegen fühlen sich lediglich 37 Prozent vertreten.
Die Zahl der Türkischstämmigen, die sich eher der Türkei denn Deutschland verbunden fühlen, steige laut dem Wissenschaftler seit 2010. In der jüngsten repräsentativen Befragung gaben 61 Prozent an, sich sehr stark der Türkei zugehörig zu fühlen, nur 38 Prozent sagten das über Deutschland.

Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... ung-heimat

Studie nachlesbar unter > http://zfti.de/wp-content/uploads/2018/ ... ng_end.pdf

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Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich mehr der Türkei zugehörig. Das spricht eindeutig gegen eine gelungene Integration

Beitrag von WernerSchell » 15.08.2018, 06:24

Die Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich mehr der Türkei zugehörig. Das spricht eindeutig gegen eine gelungene Integration!

Studie ist nachlesbar:
Bericht 2017 NRW-Mehrtehemenbefragung_end.pdf
(3.48 MiB) 26-mal heruntergeladen

Tagesschau - online, 25.06.2018
Einstellung von Deutschtürken
Zwei Drittel für Erdogan?

Zwei von drei Deutschtürken sind für Erdogan, melden Medien. Diese Zahl bezieht sich allerdings nur auf jene mit Wahlrecht in der Türkei, die zudem abgestimmt haben. Umfragen kommen zu differenzierten Resultaten.
… (weiter lesen unter ) … http://faktenfinder.tagesschau.de/inlan ... n-101.html

Zeit - online - 23.07.2018
Studie: Mehrheit der Deutschtürken fühlt sich stark der Türkei zugehörig
Laut einer neuen Studie fühlen sich 61 Prozent sehr stark mit der Türkei verbunden. Gründe seien das Werben der türkischen Regierung und Diskriminierungserfahrungen.
… (weiter lesen unter) … https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... ung-heimat

Rheinische Post vom 24.07.2018:
NRW-Studie zu Deutsch-Türken: Zu Hause in zwei Ländern
Düsseldorf Die meisten Zuwanderer mit türkischen Wurzeln fühlen sich Deutschland und der Türkei verbunden. Die politischen Entwicklungen - wie die derzeitigen hitzigen Diskussionen um Ex-Nationalspieler Özil - belasten einer NRW-Studie zufolge aber die Integrationsbemühungen.
…. (weiter lesen unter) …. https://rp-online.de/nrw/landespolitik/ ... d-24044441

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Anhaltender Migrationsdruck erwartet

Beitrag von WernerSchell » 22.08.2018, 17:09

Anhaltender Migrationsdruck erwartet
Inneres und Heimat/Antwort

Berlin: (hib/PK) Die Europäische Grenz- und Küstenwache (Frontex) geht nach Angaben der Bundesregierung von einem anhaltenden Migrationsdruck auf Europa aus. Der Schutz der sogenannten Schengen-Außengrenzen diene dazu, den grundsätzlich grenzkontrollfreien Binnenraum in Europa zu erhalten, heißt es in der Antwort (19/3783 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/037/1903783.pdf ) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3587 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/035/1903587.pdf ) der Fraktion Die Linke.
Die Bundesregierung ziele in ihrer Asylpolitik im Übrigen darauf ab, die sogenannte Sekundärmigration zu verhindern, also Reisen der Asylbewerber von einem EU-Staat zum nächsten. Die Einzelheiten seien Gegenstand der laufenden Verhandlungen zur Reform des gemeinsamen europäischen Asylsystems.

Quelle: Mitteilung vom 22.08.2018
Deutscher Bundestag
Parlamentsnachrichten, PuK 2
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Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
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