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WernerSchell
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Entwendeter Bronzedeckel zurück in Kirchengemeinde

Beitrag von WernerSchell » 20.12.2017, 08:35

POL-NE: Entwendeter Bronzedeckel zurück in Kirchengemeinde

Neuss (ots) - Wir berichteten mit unserer Pressemitteilung (samt Foto) vom 21.06.2017, 11:26 Uhr, über den entwendeten Bronzedeckel eines Taufbeckens.

Nach der Sonntagsmesse am 18.06.2017 hatten zunächst Unbekannte den Bronzedeckel des Taufbeckens, der Kirche St. Cornelius im Neusser Erfttal, gestohlen. Der schwere Deckel hat einen Durchmesser von etwa 70 Zentimetern. Er wurde um 1971 durch den Künstler Josef Krautwald extra für die Kirche gefertigt. Der Deckel hat an der Oberseite ein Relief, auf dem zentral eine Taube zu sehen ist. Zunächst wurde vermutet, dass der Bronzedeckel in Vorbereitung auf eine Taufe von seinem angestammten Platz entfernt wurde. Als das Kunstwerk aber auch an den folgenden Tagen verschwunden blieb, erstatte die Kirchengemeinde Anzeige bei der Polizei.

Inzwischen steht fest, dass ein Schrotthändler aus Neuss im Oktober 2017 ein Bronzeelement von einem 43-Jährigen erworben hat. Als der Geschäftsmann wenig später erkannte, dass es sich um einen Taufdeckel handelte, stellte er Recherchen im Internet an, stellte fest, woher der Taufdeckel stammte und nahm Kontakt zur betroffenen Kirchengemeinde auf. Ein Vertreter der Kirche holte das gute Stück schließlich beim Schrotthändler ab.

Nach Auskunft des Schrotthändlers hatte der Verkäufer des Diebesgutes angegeben, das Bronzestück in Weckhoven gefunden zu haben. Bei der Polizei machte der verdächtige Verkäufer keine Angaben, so dass die näheren Hintergründe noch unklar sind. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen Verdacht des Diebstahls und möglicher Fundunterschlagung dauern an.

Quelle: Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss vom 19.12.2017

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
02131/300-14011
02131/300-14013
02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

WernerSchell
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Neuss - Arzt alarmiert: Zahl der Gewaltopfer steigt

Beitrag von WernerSchell » 02.01.2018, 08:21

Aus Forum:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 60#p101560

Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 02.01.2018:

Neuss
Arzt alarmiert: Zahl der Gewaltopfer steigt

Bild
Die Gewaltbereitschaft nimmt offenbar zu; auch in Neuss. Ein Arzt setzt Notruf ab. FOTO: pixabay.com

Neuss. Bernhard J. Lamers vom Lukaskrankenhaus muss immer öfter Menschen mit Schuss- und Stichverletzungen operieren. Von Ludger Baten
Bernhard J. Lamers (55) wohnt nahe der Kardinal-Frings-Brücke. Wird er bei einem Notfall alarmiert, steht er in wenigen Minuten im Operationssaal im Neusser "Lukas". Das ist sein Beruf und seine Berufung. Dabei muss er sich immer öfter um Menschen kümmern, die nach gewalttätigen Übergriffen eingeliefert wurden.
Schuss- und Stichverletzungen sind ebenso operativ zu versorgen wie Notfallopfer, die brutal geschlagen oder getreten wurden. "Die Tendenz ist steigend", sagt der Leitende Arzt der Chirurgie I am städtischen Lukaskrankenhaus. Zwar gebe es keine wissenschaftlich belastbare Statistik, "aber mein Gefühl täuscht mich sicherlich nicht, auch wenn mein Weckruf auf subjektiven Erfahrungen beruht."

Der Arzt wünscht sich, dass Polizei, Justiz und Politik die Straftaten auch klar Benennen: "Wir Ärzte können Hilfe leisten, wenn etwas passiert ist. Was im sozialen und im präventiven Bereich getan werden muss, dass muss die Politik auf den Weg bringen." Die Gewaltübergriffe zu bagatellisieren, sei in seinen Augen aber der falsche Weg. "Downsizing" nennt Lamers das, was so viel wie "Verringerung" bedeutet.
… (weiter lesen unter) … http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neu ... -1.7295080

WernerSchell
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Zunehmende Gewalt in Deutschland - Bagatellisierung ist der falsche Weg!

Beitrag von WernerSchell » 02.01.2018, 14:04

Aus Forum:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =5&t=22439

Zunehmende Gewalt in Deutschland - Bagatellisierung ist der falsche Weg!

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"Arzt alarmiert: Zahl der Gewaltopfer steigt". So ein Bericht der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) vom 02.01.2018. Bernhard J. Lamers, Leitender Arzt der Chirurgie I am Neusser Lukaskrankenhaus, muss sich immer öfter um Menschen kümmern, die nach gewalttätigen Übergriffen eingeliefert wurden. Schuss- und Stichverletzungen sind ebenso operativ zu versorgen wie Notfallopfer, die brutal geschlagen oder getreten wurden. "Die Tendenz ist steigend", sagte Lamers der NGZ. Der Arzt wünscht sich, dass Polizei, Justiz und Politik die Straftaten auch klar benennen: "Wir Ärzte können Hilfe leisten, wenn etwas passiert ist. Was im sozialen und im präventiven Bereich getan werden muss, dass muss die Politik auf den Weg bringen." Die Gewaltübergriffe zu bagatellisieren, sei in seinen Augen aber der falsche Weg (Quelle: > http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neu ... -1.7295080 ).

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Gewalt ist offensichtlich ein Phänomen der gesamten Gesellschaft geworden. Sogar das Rettungspersonal, Feuerwehrkräfte, Pflegekräfte und Polizisten sind zunehmend tätlichen Angriffen ausgesetzt. Silvester 2017 hat es erneut viele Angriffe auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute gegeben (Quelle: > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=22438 ). Anscheinend trägt übermäßiger Medienkonsum auch dazu bei, dass Aggressivität und Gewalt schon in Kindergärten und Schulen Einzug hält (Quelle: http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =3&t=18265 ).

Der tausendfache Einsatz von Polizeibeamten und Ordnungskräften bei öffentlichen Veranstaltungen, Weihnachtsmärkten, Neujahrsfeiern usw. darf nicht zum Standard erhoben werden. Das kriminelle Verhalten unterschiedlicher Tätergruppen hat inzwischen den Charakter von Veranstaltungen und Festen verändert. Wer, so wird immer häufiger gefragt, feiert schon gerne hinter Absperrgittern?

Massiver Schutz durch Polizeibeamte und Ordnungskräfte, verbunden mit Absperrungen und intensiven Personenkontrollen, darf im gesellschaftlichen Miteinander nicht zum Standard werden! Verniedlichungen des Geschehens oder bloße Empörungen (mit standardisierten Sprechblasen) sind auch nicht wirklich hilfreich. Die verantwortlichen Politiker müssen endlich die immensen Fehlentwicklungen in dieser Gesellschaft aufgreifen und konsequent Folgerungen ziehen ("Ursache und Wirkung"). Der Rechtsstaat muss deutlich "klare Kante" zeigen; ggf. müssen auch die gesetzlichen Handlungsgrundlagen verschärft werden.


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Zunehmende Gewalt in Deutschland - Bagatellisierung ist der falsche Weg!

Beitrag von WernerSchell » 03.01.2018, 08:14

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"Arzt alarmiert: Zahl der Gewaltopfer steigt". So ein Bericht der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) vom 02.01.2018. Bernhard J. Lamers, Leitender Arzt der Chirurgie I am Neusser Lukaskrankenhaus, muss sich immer öfter um Menschen kümmern, die nach gewalttätigen Übergriffen eingeliefert wurden. Schuss- und Stichverletzungen sind ebenso operativ zu versorgen wie Notfallopfer, die brutal geschlagen oder getreten wurden. "Die Tendenz ist steigend", sagte Lamers der NGZ. Der Arzt wünscht sich, dass Polizei, Justiz und Politik die Straftaten auch klar benennen: "Wir Ärzte können Hilfe leisten, wenn etwas passiert ist. Was im sozialen und im präventiven Bereich getan werden muss, dass muss die Politik auf den Weg bringen." Die Gewaltübergriffe zu bagatellisieren, sei in seinen Augen aber der falsche Weg (Quelle: > http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neu ... -1.7295080 ).

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Gewalt ist offensichtlich ein Phänomen der gesamten Gesellschaft geworden. Sogar das Rettungspersonal, Feuerwehrkräfte, Pflegekräfte und Polizisten sind zunehmend tätlichen Angriffen ausgesetzt. Silvester 2017 hat es erneut viele Angriffe auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute gegeben (Quelle: > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=22438 ). Anscheinend trägt übermäßiger Medienkonsum auch dazu bei, dass Aggressivität und Gewalt schon in Kindergärten und Schulen Einzug hält (Quelle: http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =3&t=18265 ).

Der tausendfache Einsatz von Polizeibeamten und Ordnungskräften bei öffentlichen Veranstaltungen, Weihnachtsmärkten, Neujahrsfeiern usw. darf nicht zum Standard erhoben werden. Das kriminelle Verhalten unterschiedlicher Tätergruppen hat inzwischen den Charakter von Veranstaltungen und Festen verändert. Wer, so wird immer häufiger gefragt, feiert schon gerne hinter Absperrgittern?

Massiver Schutz durch Polizeibeamte und Ordnungskräfte, verbunden mit Absperrungen und intensiven Personenkontrollen, darf im gesellschaftlichen Miteinander nicht zum Standard werden! Verniedlichungen des Geschehens oder bloße Empörungen (mit standardisierten Sprechblasen) sind auch nicht wirklich hilfreich. Die verantwortlichen Politiker müssen endlich die immensen Fehlentwicklungen in dieser Gesellschaft aufgreifen und konsequent Folgerungen ziehen ("Ursache und Wirkung"). Der Rechtsstaat muss deutlich "klare Kante" zeigen; ggf. müssen auch die gesetzlichen Handlungsgrundlagen verschärft werden.


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Zunehmende Gewalt in Deutschland - Bagatellisierung ist der falsche Weg!

Beitrag von WernerSchell » 03.01.2018, 08:15

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"Arzt alarmiert: Zahl der Gewaltopfer steigt". So ein Bericht der Neuss-Grevenbroicher Zeitung (NGZ) vom 02.01.2018. Bernhard J. Lamers, Leitender Arzt der Chirurgie I am Neusser Lukaskrankenhaus, muss sich immer öfter um Menschen kümmern, die nach gewalttätigen Übergriffen eingeliefert wurden. Schuss- und Stichverletzungen sind ebenso operativ zu versorgen wie Notfallopfer, die brutal geschlagen oder getreten wurden. "Die Tendenz ist steigend", sagte Lamers der NGZ. Der Arzt wünscht sich, dass Polizei, Justiz und Politik die Straftaten auch klar benennen: "Wir Ärzte können Hilfe leisten, wenn etwas passiert ist. Was im sozialen und im präventiven Bereich getan werden muss, dass muss die Politik auf den Weg bringen." Die Gewaltübergriffe zu bagatellisieren, sei in seinen Augen aber der falsche Weg (Quelle: > http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neu ... -1.7295080 ).

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Gewalt ist offensichtlich ein Phänomen der gesamten Gesellschaft geworden. Sogar das Rettungspersonal, Feuerwehrkräfte, Pflegekräfte und Polizisten sind zunehmend tätlichen Angriffen ausgesetzt. Silvester 2017 hat es erneut viele Angriffe auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute gegeben (Quelle: > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=22438 ). Anscheinend trägt übermäßiger Medienkonsum auch dazu bei, dass Aggressivität und Gewalt schon in Kindergärten und Schulen Einzug hält (Quelle: http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =3&t=18265 ).

Der tausendfache Einsatz von Polizeibeamten und Ordnungskräften bei öffentlichen Veranstaltungen, Weihnachtsmärkten, Neujahrsfeiern usw. darf nicht zum Standard erhoben werden. Das kriminelle Verhalten unterschiedlicher Tätergruppen hat inzwischen den Charakter von Veranstaltungen und Festen verändert. Wer, so wird immer häufiger gefragt, feiert schon gerne hinter Absperrgittern?

Massiver Schutz durch Polizeibeamte und Ordnungskräfte, verbunden mit Absperrungen und intensiven Personenkontrollen, darf im gesellschaftlichen Miteinander nicht zum Standard werden! Verniedlichungen des Geschehens oder bloße Empörungen (mit standardisierten Sprechblasen) sind auch nicht wirklich hilfreich. Die verantwortlichen Politiker müssen endlich die immensen Fehlentwicklungen in dieser Gesellschaft aufgreifen und konsequent Folgerungen ziehen ("Ursache und Wirkung"). Der Rechtsstaat muss deutlich "klare Kante" zeigen; ggf. müssen auch die gesetzlichen Handlungsgrundlagen verschärft werden.


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Ordnungsdienst für City wird verdoppelt

Beitrag von WernerSchell » 27.01.2018, 07:22

Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 27.01.2018:
Ordnungsdienst für City wird verdoppelt

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Der Kommunale Service- und Ordnungsdienst wird personell aufgestockt. Fünf Stellen sind derzeit ausgeschrieben.
Die Politik glaubt, dass sich daraus neue Möglichkeiten ergeben.FOTO: A. Woitschützke


Neuss. Die Stadt stockt die Zahl ihrer Mitarbeiter im Kommunalen Service- und Ordnungsdienst auf. Die angestrebte Höchstzahl von 16 Männern und Frauen wird noch 2018 erreicht. Die Politik fordert für sie eine klare Einsatztaktik. mehr› http://rdir.inxmail.com/rponline/d/d.73 ... okal-neuss

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Gewalt in Krankenhäusern nimmt zu

Beitrag von WernerSchell » 17.03.2018, 08:10

Die Rheinische Post berichtete am 17. März 2018 in ihrer Düsseldorfer Ausgabe:

Düsseldorf
Gewalt in Krankenhäusern nimmt zu

Bild
Ärzte und Pflegepersonal in einem Krankenhaus: Besonders in den Notaufnahmen der Kliniken haben die Mitarbeiter oft viel zu tun. Patienten reagieren nicht immer verständnisvoll FOTO: Imago

Düsseldorf. Verbale Attacken gegen Ärzte und Pflegepersonal sind in den Düsseldorfer Kliniken inzwischen an der Tagesordnung. Die Häuser setzen vor allem auf Deeskalation. Auch die Stadt beklagt zunehmend Angriffe auf ihre Mitarbeiter.
Von Nicole Lange
Immer häufiger müssen sich Ärzte und Pflegepersonal in Düsseldorfer Krankenhäusern gegen verbale Attacken von Patienten wehren. Betroffene sehen einen Grund für das gestiegene Aggressionspotenzial in langen Wartezeiten, besonders in den Notaufnahmen.
… (weiter lesen unter) … http://www.rp-online.de/nrw/staedte/due ... -1.7462132

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Kriminalität in Deutschland: "Jeder zwölfte Verdächtige 2017 war Zuwanderer"

Beitrag von WernerSchell » 30.04.2018, 06:48

Kriminalität in Deutschland:
"Jeder zwölfte Verdächtige 2017 war Zuwanderer"
Quelle: Rheinische Post vom 30.04.2018
Christian Pfeiffer, Hannover, sollte endlich aufhören, die Situation schön zu reden!

WernerSchell
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Senioren - Selbstverteidigung mit Krückstück

Beitrag von WernerSchell » 02.05.2018, 06:04

Ärzte Zeitung vom 02.05.2018:
Senioren
Selbstverteidigung mit Krückstock

Ältere Menschen mit Krückstock sind für Räuber ein vermeintlich leichtes Opfer. Das könnte sich ändern: In Kursen lernen Senioren zurückzuschlagen. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr

WernerSchell
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Untreue gegenüber älteren Menschen aus Sicht des LKA Berlin

Beitrag von WernerSchell » 22.05.2018, 07:03

Aus Forum:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 96#p103696

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Untreue gegenüber älteren Menschen aus Sicht des LKA Berlin

Annett Mau

Das LKA Berlin beobachtet mit großer Sorge die Zunahme der mit einer demographischen Entwicklung einhergehenden Kriminalitätsentwicklung. Die Menschen werden nicht nur älter – sie haben auch mehr Vermögen. Damit werden auch die Vermögensstraftaten wie Diebstahl, Unterschlagung, Betrug und Untreue, denen Ältere häufiger zum Opfer fallen, ansteigen. Genauso zunehmen werden Straftaten gegen die körperliche und seelische Unversehrtheit: durch Vernachlässigung und Misshandlungen von Schutzbefohlenen, durch physische und psychische Gewalt.

Quelle und weitere Informationen:
> https://www.berlineranwaltsblatt.de/ce/ ... etail.html

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