Gebrüder-Grimm-Grundschule, Neuss-Erfttal

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WernerSchell
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Gebrüder-Grimm-Grundschule, Neuss-Erfttal

Beitrag von WernerSchell » 04.01.2016, 08:25

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Gebrüder-Grimm-Grundschule, Neuss-Erfttal

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OGS - Offene Ganztagsschule
mit Schulsozialarbeit
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag: 08:00 - 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 - 15:00 Uhr

Elisabeth Hüls, Rektorin - Schulleitung
Harfferstr. 9-11
41469 Neuss
Telefon: 02131 / 16 68 23
Fax: 02131 / 16 68 68
E-Mail: ggs-erfttal(at)arcor.de
Internet: http://www.ggs-erfttal.de/index.php
http://www.ggs-erfttal.de/images/DY/bg.png

Die Schule informiert u.a. über das "Notinsel"-Projekt Erfttal:
Bild
viewtopic.php?f=5&t=159
Dateianhänge
Notinsel_Lotsenpunkt_Bild2015.PNG
Notinsel - Lotsenpunkt ....
Notinsel_Lotsenpunkt_Bild2015.PNG (313.33 KiB) 2418 mal betrachtet

WernerSchell
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Gebrüder-Grimm-Grundschule, Neuss-Erfttal

Beitrag von WernerSchell » 23.01.2016, 14:24

Am 05.01.2016 bei Facebook gepostet:

Pflegestärkungsgesetz III - von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk gefordert - soll endlich kommunale Unterstützungsstrukturen gestalten helfen,
sozusagen als Ergänzung zu den Leistungen der Pflegeversicherung
.
> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=21444
Altengerechte Quartiershilfen - generationenübergreifend gestaltet - wurden in Neuss-Erfttal – u.a. mit Lotsenpunkt- und Notinsel-Projekt -
bereits in Eigeninitiative begonnen.


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Näheres unter
> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=20971

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Projekt „Malwerkstatt Deutsch: Ankommen“

Beitrag von WernerSchell » 24.05.2016, 14:33

Hallo liebe Freunde der Gebrüder-Grimm-Schule,
hier eine Einladung zu einer Ausstellungseröffnung in unserer Schule.
Es geht wieder um das Thema "Integration" und wir hoffen auf viel Besuch!
Herzliche Grüße
Elisabeth Hüls, Rektorin


Projekt „Malwerkstatt Deutsch: Ankommen“

Zwischen 18.01.2016 und 25.05.2016 fand in der Seiteneinsteiger-Gruppe (DaZ-Klasse) unter der Leitung der DaZ-Lehrerin Frau Vogel das Projekt mit dem Titel „Ankommen“ statt. Dies ist nun schon das zweite Projekt in der Zusammenarbeit zwischen der Gebrüder-Grimm-Schule, der Ev. öffentlichen Bücherei Erfttal unter der Leitung von Frau Kühl und der Grafikdesignerin Frau Eibauer.
Die DaZ-Klasse besteht aus Kindern unterschiedlicher Nationen und verschiedenen Alter zwischen 6 und 10 Jahren. Alle diese Kinder leben erst seit kurzem in Deutschland, bei Projektbeginn zwischen 2 und 6 Monaten und sollen in der DaZ-Klasse (Deutsch als Zweitsprache) den Grundwortschatz erlernen, sowie die Schreib- und Lesefähigkeiten verbessern. Die Gruppe, bestehend aus 18 Kindern wurde zeitweise für das Projekt in drei Gruppen aufgeteilt, um ein intensiveres Arbeiten mit einzelnen Kindern zu ermöglichen.
Ziel dieses Projektes war es, mit Hilfe von Malen, Lesen und Basteln in einer ungezwungenen Arbeitsumgebung die Sprachfähigkeiten der Kinder durch Interaktion zu fördern.
Das Thema behandelt vor allem die neue Umgebung, in der sich die Kinder zurechtfinden müssen: Der Weg zur Schule und nach Hause.
„Ankommen“ ist der Arbeitstitel des Projektes. Doch was heißt es eigentlich, anzukommen?
 „Ankommen“ heißt: einen Ort zu finden, wo man bleiben kann - ein Zuhause finden
 „Ankommen“ heißt: sich in der neuen Sprache verständlich machen zu können, so dass die eigenen Bedürfnisse bei den Mitmenschen „ankommen“ – Sprache erlernen
 „Ankommen“ heißt: sich in der neuen Umgebung zurechtzufinden und z. B. in der Schule sicher „ankommen“ – sich auskennen
 „Ankommen“ heißt: Menschen finden, bei denen man gut ankommt - neue Freunde finden
 „Ankommen“ heißt: bei sich selbst ankommen - zuversichtlich in die Zukunft schauen können
Mit viel Freude und eigenständiger Kreativität wurden aus zuvor selbst hergestelltem bunten Strukturpapier die Strasse, Häuser, Kirche und die Moschee, so wie Autos, Ampeln, Bäume, Menschen und andere Objekte aus der näheren Umgebung gebastelt. Nach einer Erklärung zu Maltechnik und Bastelanleitung hatten die Kinder die Möglichkeit, eigene Ideen kreativ umzusetzen. Dabei zeigten die Kinder viel Interesse und Freude, sowohl an den neuen Maltechniken, als auch am Stadtteil Erfttal. Im Laufe des Projektes entwickelten Sie begeistert immer wieder neue Ideen, die Sie selbstständig in den Entstehungsprozess mit einbrachten. So entstand ein buntes vielfältiges Gemeinschaftsbild, das zeigt, wie Kinder „ihren“ Stadtteil sehen.

Die Eröffnung der Ausstellung des Projektes "Ankommen" findet am 01.06.2016 um 16.00 Uhr im Foyer der Gebrüder-Grimm-Schule statt. Wir laden alle Interessierten, die Eltern und die Kinder ein. Sie haben die Möglichkeit die Arbeiten und ein kurzes Auftrittsprogramm der DaZ-Kinder kennenzulernen und eine schöne Zeit mit uns zu verbringen.
Herzlich willkommen!

WernerSchell
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Schulfach "Gesundheit" gefordert

Beitrag von WernerSchell » 04.09.2017, 07:47

Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss


04.09.2017

Einführung des Schulfaches "Gesundheit" gefordert

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat am 27.07.2017 in einem Brief an das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen die Einführung des Schulfaches "Gesundheit" gefordert (Brief unten angefügt). Dazu wurde dem Ministerium am 17.08.2017 eine ergänzende Informationen übermittelt. Es konnte auf einen Bericht der Ärzte-Zeitung vom 17.08.2017 aufmerksam gemacht werden, der darüber berichtete, dass in sächsischen Schulen das Fach Gesundheit mehr verankert werden soll. Heute, 04.09.2017, berichtet die Ärzte Zeitung auf der Grundlage von DAK-Hinweisen (Präventionsradar …) erneut zum Thema und titelt "Gesundheit muss in den Lehrplan" … Stress, Fehlernährung, Bewegungsmangel: Das DAK-Präventionsradar 2017 offenbart Gesundheitsrisiken bei Schülern der Klassen 5 bis 10. Die Kasse fordert eine Allianz mit Ärzten und Schulen. … Dazu gibt es Hinweise im hiesigen Forum unter folgenden Adressen: > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=22224 / http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22291
Die beschriebenen Risiken haben offensichtlich schon vor der 5. Klasse vielfältige Ursachen (Fehlernährung, Bewegungsmangel usw.). Darüber wurde übrigens im Rhein-Kreis Neuss in den zurückliegenden Jahren mehrfach in Studien zum Thema "Kindergesundheit" (Gesundheitsamt) berichtet.
Das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen wurde heute nochmals in der Angelegenheit angeschrieben und um Mitteilung gebeten, wie die Problematik eingeschätzt und weitere ggf. Vorgehen geplant ist.

Werner Schell
Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk und Dozent für Pflegerecht
Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner

+++
Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss


27.07.2017

An das
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
z.Hd. Frau Ministerin Yvonne Gebauer

Nachrichtlich:
An den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen (Staatskanzlei)
An den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen
An den Bundesgesundheitsminister
An die Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung
An die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
An die Bundesärztekammer / Landesärztekammer NRW
An die Landeselternschaft Grundschulen NRW
An die Lehrergewerkschaft NRW
Medien

Betr.: Einführung das Schulfachs "Gesundheit"

Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer
sehr geehrte Damen und Herren,

für die zukünftige Schulpolitik hatte ich bereits für die Koalitionsverhandlungen angeregt, in den Schulen verstärkt das Fach "Gesundheit" anzubieten. Dabei können umfänglich Informationen zur Prävention und Gesundheitsförderung vermittelt und z.B. im Rahmen von "Bewegungstherapie" (Sport) geübt werden. Die richtige Ernährung ist zunehmend notleidend und verdient mehr Aufmerksamkeit.

Es ist gut belegt, dass mit Prävention und Gesundheitsförderung möglichst früh begonnen werden sollte, um so die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten tunlichst zu vermeiden. Siehe insoweit die Hinweise unter folgender Internetadresse > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=22147 Angesichts vielfältiger Fehlentwicklungen werden die Krankheitsaufwendungen, auch mit Blick auf Demenz, zukünftig kaum noch zu stämmen sein.

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wird das Thema am 22.11.2017 bei einem bundesweit ausgerichteten Pflegetreff in Neuss vorstellen und diskutieren (siehe insoweit die unten angefügten Hinweise). Das Motto muss lauten: "Vorbeugen ist besser als Heilen" - Prävention und Gesundheitsförderung mehr Aufmerksamkeit schenken - Körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter.

Ich würde es sehr begrüßen, wenn der hiesige Vorschlag aufgegriffen werden könnte. Eine gelegentlich Rückmeldung würde ich dazu sehr begrüßen. Da am 22.11.2017 zum Thema weiter informiert und diskutiert wird, lade ich bei dieser Gelegenheit zur Veranstaltung herzlich ein.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell

+++
Ankündigung:
Der 27. Neusser Pflegetreff wird am 22.11.2017, 15.00 - 17.00 Uhr (Infostände ab 14.00 Uhr) stattfinden zum Thema: "Vorbeugen ist besser als Heilen" - Prävention und Gesundheitsförderung mehr Aufmerksamkeit schenken - Körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter. …. Vor allem Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und auch Demenz lassen sich durch eine frühzeitig begonnene gesunde Lebensführung (richtige - mediterrane - Ernährung, ausreichende Bewegung und Schlaf, Verzicht auf Rauchen, mäßiger Alkoholkonsum, Vermeidung von negativem Stress, geistige Aktivitäten, Pflege sozialer Kontakte usw.) weitgehend vermeiden. Gleichwohl eintretende Gesundheitsstörungen (z.B. Übergewicht, zu hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes) lassen sich durch eine gesunde Lebensführung günstig beeinflussen. Es geht also letztlich um Maßnahmen, die eine umfassende gesundheitsförderliche Wirkung erzielen können. Es macht Sinn, möglichst frühzeitig eine gesunde Lebensführung zu praktizieren. …. Erörterungsgrundlagen sind u.a. einmal das "Präventionsgesetz" und der „Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI“. Prävention und Gesundheitsförderung sollen verstärkt auch in den Pflegeeinrichtungen umgesetzt werden. Der erwähnte Leitfaden ist vom GKV-Spitzenverband herausgegeben worden und wie folgt abrufbar: > https://www.gkv-spitzenverband.de/media ... rei_II.pdf Als Präventionsziele in der stationären Pflege und Handlungsfelder werden v.a. Ernährung, Körperliche Aktivität, Stärkung kognitiver Ressourcen, Psychosoziale Gesundheit und Prävention von Gewalt bezeichnet. - Hinweise zum Treff (ständige Aktualisierung) > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =7&t=22212

WernerSchell
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Ernährungsreport 2018 - Wie die Deutschen essen

Beitrag von WernerSchell » 04.01.2018, 08:29

Aus Forum:
http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22441

BMEL veröffentlicht Ernährungsreport 2018

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Quelle: BMEL

43 Prozent der Menschen in Deutschland essen regelmäßig außer Haus. Das ist ein Ergebnis des Ernährungsreports 2018 der forsa-Befragung im Auftrag des BMEL zu Ernährungsgewohnheiten, -wünschen und -trends in Deutschland.

Demnach kauft knapp ein Viertel der Deutschen zumindest einmal in der Woche Snacks wie belegte Brötchen, ein Fünftel geht einmal oder mehrmals in der Woche außer Haus essen. 74 Prozent der Befragten gaben an, mindestens einmal im Monat ein Restaurant zu besuchen.

"Wir müssen dafür sorgen, dass noch mehr Einrichtungen die Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung einführen", sagte Bundesernährungsminister Christian Schmidt bei der Vorstellung des dritten BMEL-Ernährungsreports "Deutschland, wie es isst" in Berlin.

Ernährungsbildung im Stundenplan

Neun von zehn Deutschen (91 Prozent) sehen den Ernährungsunterricht in der Schule auf einer Stufe mit Fächern wie Mathematik, Deutsch oder Englisch. Dies gilt unabhängig davon, ob in ihrem Haushalt Kinder leben oder nicht. "Ernährungsbildung gehört fest verankert in die Stundenpläne - am besten als eigenes Schulfach", forderte Schmidt. Den Erkenntnissen des Ernährungsreports zufolge würden entsprechende Unterrichtsangebote für Schülerinnen und Schülern gut angenommen.

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Grafik aus der Broschüre mit dem Titel "Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2018" Quelle: BMEL

Mehr Klarheit über Lebensmittel

Verbraucherinnen und Verbraucher interessieren sich für Herkunft, Herstellung und Zusammensetzung ihrer Lebensmittel. Viele Menschen nehmen die Informationen zu Lebensmitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, bewusst zur Kenntnis und lassen diese dann auch in ihre Kaufentscheidung einfließen.

Dabei ist nicht nur die Verpackung wichtig. Etwa zwei Drittel der Befragten nutzen Informationen, die am Einkaufsort bereitstehen. Immer mehr Menschen informieren sich auch digital: 42 Prozent geben an, sich via Onlinerecherche über Lebensmittel zu informieren, 21 Prozent besuchen Internetforen mit Produktbewertungen, 14 Prozent informieren sich über Soziale Medien. Letztere werden überwiegend von den Jüngeren genutzt: so nutzen 31 Prozent der unter 30-Jährigen Soziale Medien, bei den über 60-Jährigen sind es vier Prozent.

Vor diesem Hintergrund sind transparente Informationsangebote wichtig. "Die Menschen wünschen sich klare und neutrale Informationen. Mit dem Bundeszentrum für Ernährung habe ich im vergangenen Jahr eine zentrale Einrichtung für eine alltagstaugliche, wissenschaftsbasierte Ernährungskommunikation geschaffen", sagte Schmidt.

Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) > https://www.bzfe.de/

Höhere Standards in der Tierhaltung

Gefragt nach ihren persönlichen Erwartungen an die Landwirtschaft nennen 66 Prozent der Befragten auf Platz eins das Wohl der Tiere, das damit noch vor der Qualität der Produkte, der Entlohnung der Mitarbeiter und umweltschonenden Produktionsweisen liegt. Könnte in Zukunft nur eines dieser vier Ziele tatsächlich umgesetzt werden, so hätten bei zwei von fünf Befragten höhere Standards bei der Tierhaltung Priorität. Dies gilt unabhängig davon, ob die Befragten auf dem Land oder in der Stadt leben.

Schmidt betonte: "Insgesamt hat sich der Trend zu mehr Tierwohl verfestigt. Das haben wir in vielen Debatten erlebt. Erfreulich ist, dass sich immer mehr Menschen für die Arbeit der Landwirtschaft interessieren und sich einbringen wollen. Mit dem staatlichen Tierwohl-Label machen wir das möglich und sorgen für Transparenz."

79 Prozent der Befragten befürworten ein staatliches Tierwohl-Label. Und sie wollen dafür auch bezahlen: 90 Prozent wären bereit, einen höheren Preis für Lebensmittel zu bezahlen, wenn die Tiere besser gehalten werden als es das geltende Recht vorschreibt.

Verbraucher übernehmen Verantwortung

Die Initiative des BMEL gegen Lebensmittelverschwendung Zu gut für die Tonne! hat die Menschen für mehr Wertschätzung von Lebensmitteln sensibilisiert. 86 Prozent der befragten Verbraucherinnen und Verbraucher sehen sich selbst in der Verantwortung, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. 63 Prozent kaufen bereits bewusster ein. Und mehr als die Hälfte gibt an, Lebensmittelreste besser zu nutzen, um Abfälle zu vermeiden. "Mein Ziel ist es, die Lebensmittelverschwendung bis zum Jahr 2030 zu halbieren. Mit unserer erfolgreichen Initiative sind wir auf einem guten Weg."

Die Ergebnisse des Ernährungsreports 2018 im Einzelnen

Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2018 (PDF, 425 KB, nicht barrierefrei)
> https://www.bmel.de/SharedDocs/Download ... cationFile
forsa-Umfrage zum "BMEL-Ernährungsreport 2018, Deutschland, wie es isst" (PDF, 183 KB, nicht barrierefrei)
> https://www.etracker.com/lnkcnt.php?et= ... report2018

Weitere Informationen

Statement Bundesernährungsminister Schmidt anlässlich der Vorstellung des Ernährungsreports 2018 (mpg 4, 13 MB, nicht barrierefrei)
> https://www.bmel.de/SharedDocs/Download ... cationFile
Pressebilder
> https://www.bmel.de/SharedDocs/Bilder/P ... 8.1_cid385

Zum Vergleich - Der Ernährungsreport 2016 und 2017

Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2017 (PDF, 380 KB, nicht barrierefrei)
> https://www.etracker.com/lnkcnt.php?et= ... report2017
Deutschland, wie es isst - Der BMEL-Ernährungsreport 2016 (PDF, 651 KB, nicht barrierefrei)
> https://www.etracker.com/lnkcnt.php?et= ... report2016

Quelle: Pressestelle des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft
Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin
Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08
Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79
Presseanfragen richten Sie bitte schriftlich per Mail an: pressestelle@bmel.bund.de
https://www.bmel.de/DE/Ernaehrung/_Text ... t2018.html

+++
Ärzte Zeitung vom 04.01.2018:
Ernährungsreport 2018
Wie die Deutschen essen

23 Prozent der Bundesbürger holen sich mindestens einmal in der Woche unterwegs belegte Brötchen, Burger, Pizza oder andere Snacks. Doch auch das Kochen am heimischen Herd liegt im Trend. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=95 ... efpuryykqr

Weitere Medienberichte:
http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaeh ... 86067.html
https://www.focus.de/gesundheit/ernaehr ... 05383.html
https://www.welt.de/vermischtes/video17 ... kommt.html
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/e ... -1.3812795
https://www.noz.de/deutschland-welt/pol ... als-quinoa

Anmerkung der Moderation:
Der Ernährungsreport verdeutlicht, das neun von zehn Deutschen (91 Prozent) den Ernährungsunterricht in der Schule auf einer Stufe mit Fächern wie Mathematik, Deutsch oder Englisch sehen. Dies gilt, wie erwähnt, unabhängig davon, ob in ihrem Haushalt Kinder leben oder nicht. "Die Ernährungsbildung gehört fest verankert in die Stundenpläne - am besten als eigenes Schulfach", forderte folgerichtig der Ernährungsminister Schmidt. Den Erkenntnissen des Ernährungsreports zufolge würden entsprechende Unterrichtsangebote für Schülerinnen und Schülern gut angenommen.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wird durch den Ernährungsreport darin bestärkt, für den Schulunterricht ein Fach "Gesundheit" einzufordern. Siehe insoweit die Hinweise unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=22224

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Verhaltensauffälligkeiten - Medienkonsum überfordert kleine Kinder

Beitrag von WernerSchell » 17.05.2018, 06:01

Ärzte Zeitung vom 17.05.2018:
Verhaltensauffälligkeiten
Medienkonsum überfordert kleine Kinder

Der Konsum elektronischer Medien kann bei Kleinkindern zu Verhaltensauffälligkeiten führen. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr

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Tabakkonsum wächst - Rauchen wird wieder beliebter

Beitrag von WernerSchell » 31.05.2018, 06:56

Am 31.05.2018 in den Sozialen Medien gepostet:
Weltnichtrauchertag am 31.05 2018 mit dem Thema: „Tabakkonsum und Herzerkrankungen.“ - Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und insbesondere Schlaganfälle – sind weltweit die häufigsten Todesursachen, und Tabakkonsum ist nach Bluthochdruck die zweithäufigste Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Tabakkonsum und Passivrauchen sind für etwa 12% aller Todesfälle aufgrund von Herzerkrankungen verantwortlich. In der Europäischen Region der WHO entfallen rund die Hälfte aller Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von den sechs WHO-Regionen hatte die Europäische Region 2017 mit geschätzt 28% die höchste Gesamtprävalenz des Rauchens. >>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22655

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Gelingt der Abschied vom „Elterntaxi“?

Beitrag von WernerSchell » 18.10.2018, 06:36

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Gelingt der Abschied vom „Elterntaxi“?

TU Chemnitz und Universität Hamburg forschen mit Schülern und Schülerinnen ihrer Städte an alternativen Mobilitätsformen

Jeden Morgen ein ähnliches Bild vor Deutschlands Schulen: Wilde Parkmanöver direkt vor dem Schultor, ein Drängeln und Hupen von „Elterntaxis“ und Kinder, die nahezu aus dem Auto ins Klassenzimmer fallen. „Dadurch, dass immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, steigt auch das Unfallrisiko vor den Schulen für die anderen Kinder“, meint Anne Reimers, Juniorprofessorin für Sportpädagogik mit Schwerpunkt in Prävention und Rehabilitation an der Technischen Universität Chemnitz. Diese Entwicklung habe auch langfristige Auswirkungen auf die Gesellschaft, da das von Gewohnheiten geprägte Mobilitätsverhalten vom Kindes- in das Erwachsenenalter transferiert werde.

Ein wissenschaftliches Projekt von Schülern und Schülerinnen, Lehrkräften und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Chemnitz und Hamburg widmet sich diesem Thema und soll Alternativen hervorbringen. Schüler und Schülerinnen sollen dazu animiert werden, selbst aktiv mobil zur Schule zu gelangen – sei es mit dem Fahrrad, zu Fuß oder auch mit einem Tretroller, Skateboard oder ähnlichem. Gefördert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms „Our common future“ mit rund 45.000 Euro.

Wissenschaft und Schule - Gemeinsam für aktive Mobilität

Angeleitet von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der TU Chemnitz und der Universität Hamburg und unterstützt von ihren Lehrkräften werden Schüler und Schülerinnen des Dr.-Wilhelm-Andre-Gymnasiums in Chemnitz und der Stadtteilschule Hamburg-Poppenbüttel innerhalb und außerhalb von Workshops erkunden, welche Möglichkeiten der aktiven Mobilität ihnen und Jugendlichen im Allgemeinen zur Verfügung stehen und wie sie diese nachhaltig gestalten und nutzen können. Dabei geht es sowohl um die oben angesprochenen Wege zur Schule, aber auch andere Wege z. B. zum Sportverein oder zu Freunden können aktiver und nachhaltiger gestaltet werden. Um einen regen Austausch der Klassen untereinander zu fördern, werden die Kinder auch zu einem der Workshops in die jeweils andere Stadt reisen.

Das sogenannte „Jugendliche sind mobil-Projekt“ (JumP) startet am 25. Oktober 2018 mit einem Auftaktworkshop an der Stadtteilschule Hamburg-Poppenbüttel mit den Hamburger Schülern und Schülerinnen der 5. Klasse. Am Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz findet der erste Workshop mit Mädchen und Jungen der Profilklasse Sport der 8. Jahrgangsstufe am 30. Oktober statt. „Danach werden die Schüler und Schülerinnen in beiden Städten Forschungskonzepte entwickeln, die sie selbst praktisch ausprobieren und umsetzen“, sagt Reimers. Hierfür erhalten sie neben den Workshops über das Schuljahr hinweg Aufgaben, die das Thema weiter vertiefen. „Die Schüler und Schülerinnen selbst werden als Forscher oder Forscherinnen im Themenbereich der aktiven Mobilität tätig – das ist das Besondere an diesem Projekt“, sagt Prof. Dr. Claus Krieger, Erziehungswissenschaftler der Universität Hamburg, der am Projekt beteiligt ist.

Der Weg ist das Ziel

„Aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ist bereits bekannt, dass jegliche Art der körperlichen Aktivität für die Entwicklung und Gesundheit eines Kindes von großer Bedeutung ist. Dennoch zeigen aktuelle Studien, dass die Kinder in Deutschland sich zunehmend weniger bewegen“, so Krieger. „Das JumP-Projekt bietet nun Kindern die Möglichkeit, ihre eigene Mobilität zu reflektieren, Alternativen auszuprobieren und ein nachhaltiges Bewusstsein für Bewegung und aktive Mobilität in ihnen zu wecken und somit Wege aus dem alltäglichen Verkehrschaos vor deutschen Schulen zu finden“, fügt Reimers hinzu.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Jun.-Prof. Dr. Anne Kerstin Reimers, Telefon 0371 531-31141, E-Mail anne.reimers@hsw.tu-chemnitz.de, und Prof. Dr. Claus Krieger, Telefon 040 42838-3186, E-Mail claus.krieger@uni-hamburg.de

Quelle: Pressemitteilung vom 18.10.2018
Dipl.-Ing. Mario Steinebach Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Technische Universität Chemnitz
https://idw-online.de/de/news704220

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Die Nutzung der sozialen Medien eröffnet viele nützliche Kontakte und kann so auch ein Ausdruck der Achtsamkeit sein

Beitrag von WernerSchell » 11.06.2019, 06:48

Die Nutzung der sozialen Medien eröffnet viele nützliche Kontakte und kann so auch ein Ausdruck der Achtsamkeit sein. Allerdings sollte, trotz Meinungsfreiheit, anderen Statements immer mit Respekt begegnet werden. Das schließt aber Klartext, z.B. zum Thema Pflegenotstand, nicht aus!
>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 05#p109205


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