Senioren: Raubüberfälle in den Wohnungen ...

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WernerSchell
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Integration - Ein Protokoll des Scheiterns ...

Beitrag von WernerSchell » 09.09.2019, 06:16

Vor vier Jahren begann zwar nicht der große Flüchtlingsstrom nach Deutschland – viele Zehntausende kamen schon in den Monaten zuvor – doch die Ereignisse an jenem 4. September gelten bis heute als Kern der Flüchtlingsfrage, die bis heute die Gesellschaft spaltet. Damals harrten Tausende Flüchtlinge tagelang in Ungarn aus, bevor sie sich über die Autobahn Richtung Österreich mit Fernziel Deutschland aufmachten und die Kanzlerin diese Menschen schließlich einreisen ließ und das Dublin-Abkommen de facto aushebelte. Vier Jahre danach zieht die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU), eine positive Bilanz der Integration der Menschen in den Arbeitsmarkt. Eva Quadbeck hat mit ihr gesprochen. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quellle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 09.09.2019 - Michael Bröcker, Chefredakteur

Anmerkung:
Man kann auch alles schön reden, so wie es einem passt. Tatsache ist aber, dass die zurückliegende Integration gescheitert ist. Dementsprechend ist nichts anderes von dem beschriebenen Zustrom aus dem nahen Osten, Afrika usw. zu erwarten. Die Fehlentwicklungen waren bereits vor Jahren abzusehen und haben sich bislang bestätigt. Der folgerichtige Bürgerprotest, der auch bei Wahlen zum Ausdruck kommt, zeigt eigentlich, dass eine große schweigende Mehrheit der Bevölkerung mit der Entwicklung nicht einverstanden ist. Und dies spaltet die Gesellschaft - und auch Europa!

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Flüchtlinge: Drei von vier Syrern leben von Hartz IV

Beitrag von WernerSchell » 23.09.2019, 06:11

Flüchtlinge: Drei von vier Syrern leben von Hartz IV
Obwohl sie oft gebildeter sind als andere Flüchtlinge, haben viele Syrer keinen Job. Ihr Gesamtanteil unter den Hartz-IV-Empfängern liegt bei mehr als zehn Prozent.
Rund drei Viertel der in Deutschland ansässigen Syrer im erwerbsfähigen Alter leben ganz oder teilweise von Hartz IV. Wie aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht, waren es zuletzt 74,9 Prozent. Die Arbeitslosenquote für syrische Staatsbürger lag demnach im Juni dieses Jahres bei 44,2 Prozent, Tendenz leicht sinkend. Ein Jahr zuvor waren es noch 49,6 Prozent.
Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist das Bildungsniveau der Flüchtlinge aus Syrien höher als der Flüchtlinge aus Afghanistan, Eritrea oder Somalia. Wer aber einen Integrationskurs oder einen Berufssprachkurs besucht, wird nicht als Arbeitsloser gezählt, sondern als "Unterbeschäftigter". Hartz IV erhält allerdings auch, wer so wenig verdient, dass er seinen Lebensunterhalt davon nicht allein bestreiten kann.
… (weiter lesen unter) … > https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-09/ ... r-hartz-iv

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DIE HÄLFTE ALLER GEFLÜCHTETEN IST PSYCHISCH BELASTET

Beitrag von WernerSchell » 24.09.2019, 06:14

Uni-Wissenschaftler legen aktuelle Studienergebnisse vor
DIE HÄLFTE ALLER GEFLÜCHTETEN IST PSYCHISCH BELASTET

Rund 68,5 Millionen Menschen waren 2017 weltweit auf der Flucht vor Gefahren, Armut und Krieg in ihren Herkunftsregionen. Zu dieser Zeit befanden sich 970.400 Menschen in einem Asylverfahren in Deutschland. Unmittelbar nach ihrer Ankunft befragten Wissenschaftler der Universität Leipzig einen Teil der Geflüchteten in einer Erstaufnahmeeinrichtung. Die nun vorliegenden Studienergebnisse unterstreichen die hohe psychische Belastung Geflüchteter und liefern wichtige Informationen für die weitere Versorgung.

Bild
Flüchtlinge vor der Leipziger Ernst-Grube-Halle 2016 Foto: Universität Leipzig, Swen Reichhold

Die Studie wurde in einer Leipziger Erstaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende von Mai 2017 bis Juni 2018 durchgeführt. Insgesamt nahmen 569 erwachsene Geflüchtete aus über dreißig verschiedenen Ländern teil. Etwa die Hälfte wurde innerhalb der ersten Woche nach der Ankunft befragt. Die Studie von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Heide Glaesmer und Dr. Yuriy Nesterko von der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie ergab, dass um die 50 Prozent der befragten Geflüchteten deutliche Zeichen einer psychischen Störung zeigen. Ein Drittel der Befragten hat eine posttraumatische Belastungsstörung, ein Drittel berichtet von psychosomatischen Symptomen wie Herzrasen und Angstzuständen. Viele Betroffene wiesen außerdem Symptome einer Depression auf und leiden unter mehr als einer psychischen Störung.

„Die Ergebnisse sind für uns grundsätzlich nicht überraschend. Die Geflüchteten hatten zum Zeitpunkt der Befragung fast immer eine lange Flucht hinter sich, viele hatten Krieg und Gewalt erfahren und waren von ihren Familien und Angehörigen getrennt“, fasst Prof. Glaesmer die Studienergebnisse zusammen. Durch die traumatischen Erfahrungen und die psychischen Störungen ist die Leistungsfähigkeit der Betroffenen oft in wichtigen Lebensbereichen eingeschränkt und das Risiko für die Entwicklung weiterer psychischer Erkrankungen beziehungsweise deren Chronifizierung steigt stark an. „Die Studienergebnisse weisen zum einen auf die Dringlichkeit einer professionellen Behandlung der Betroffenen hin. Zum anderen sind psychosoziale Entlastungs- und Beratungsangebote vor Ort von Nöten, insbesondere für kürzlich angekommene Geflüchtete, um Symptomverschlechterungen und der Entwicklung von psychischen Störungen vorzubeugen“, resümiert Co-Autor Dr. Yuriy Nesterko. Die Studie ist eine Momentaufnahme kurz nach der Ankunft in der Erstaufnahmeeinrichtung. Es ist zu erwarten, dass bei einigen Personen psychische Belastungen erst noch zum Tragen kommen, während andere möglicherweise in einer sicheren und ruhigen Umgebung diese überwinden können. Entscheidend ist, dass ohne eine zeitnahe und bedarfsorientierte Versorgung die Gefahr einer stetigen Verschlechterung der psychischen Gesundheit als sehr hoch einzustufen ist.

Die Ergebnisse liefern wichtige Informationen für die Gesundheitsplanung und weitere Versorgung. Sie machen deutlich, wie wichtig es ist, eine frühzeitige psychosoziale Unterstützung für Geflüchtete bereitzustellen. Die Roland Ernst Stiftung für Gesundheitswesen förderte die Studie mit 61.800 Euro.

Fachveröffentlichung:
Prevalence of post-traumatic stress disorder, depression and somatisation in recently arrived refugees in Germany: an epidemiological study, in Cambridge University Press, 31 July 2019
DOI: https://doi.org/10.1017/S2045796019000325

Ansprechpartner und Studienautoren:
Prof. Dr. P.H. Heide Glaesmer, Dr. Yuriy Nesterko
Universitätsmedizin Leipzig
Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Tel.: +49 341 97-15417
E-Mail: heide.glaesmer(at)medizin.uni-leipzig.de oder yuriy.nesterko(at)medizin.uni-leipzig.de

Quelle: Pressemitteilung vom 18.09.2019
https://www.uni-leipzig.de/newsdetail/a ... 019-09-18/
http://ods-mailing.springer-sbm.com/d-r ... &tags=test

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Kriminelle Clans - überwiegend in NRW aktiv ...

Beitrag von WernerSchell » 26.09.2019, 06:13

Gegen kriminelle Clans geht der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) mit spontanen Razzien und harter Hand vor. Gut so! Seine öffentlichkeitswirksamen Aktionen bleiben allerdings nicht ohne Nebenwirkungen. Die Polizisten, die täglich im Milieu ermitteln, bekommen die Gegenwehr der kriminellen arabischen Großfamilien zu spüren. Sie werden bedroht, verfolgt und ohnehin völlig respektlos behandelt - insbesondere weibliche Beamte. Christian Schwerdtfeger hat mit betroffenen Polizisten gesprochen. Ihre Schilderungen von Machtspielen, Einschüchterungen, Beleidigungen und schlichter Gesetzeslosigkeit sind erschütternd. Man fragt sich: Wer schützt eigentlich die Schutzmacht? > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 26.09.2019
Eva Quadbeck - Chefredaktion

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Auseinandersetzung im Zusammenhang mit einem Kreisligafußballspiel in Erfttal

Beitrag von WernerSchell » 18.10.2019, 06:53

Hinweis auf angekündigte Auseinandersetzung im Erfttal - Polizei war mit starken Kräften im Einsatz

Neuss (ots) - Am frühen Donnerstagabend (17.10.) kam es zu einem Polizeieinsatz im Neusser Ortsteil Erfttal.

Bild Bild

Bei der Polizei waren Hinweise eingegangen, dass es zu einer Auseinandersetzung im Zusammenhang mit einem Kreisligafußballspiel kommen könnte. Daraufhin zog die Polizei eine Vielzahl von Einsatzkräften im Erfttal zusammen. Die ersten Feststellungen auf der Sportanlage und im weiteren Umfeld waren aus polizeilicher Sicht unauffällig. Nachdem die erste Halbzeit ruhig verlaufen war, kam es in der zweiten Halbzeit zu verbalen Auseinandersetzungen auf der Sportanlage. Das Spiel wurde aus noch unbekannten Gründen abgebrochen und die Spieler verließen die Anlage. Die gegnerischen Vereine sind kurdisch und türkisch geprägt, was nach ersten Erkenntnissen Ausgangspunkt der Differenzen gewesen sein könnte. Hinweise auf Straftaten wurden nicht bekannt. Nachdem alle Zuschauer die Heimreise angetreten hatten, wurde der Polizeieinsatz am späten Abend beendet.

Quelle: Pressemitteilung der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss vom 17.10.2019
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