Senioren: Raubüberfälle in den Wohnungen ...

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Mehr Polizeieinsätze erforderlich

Beitrag von WernerSchell » 27.07.2019, 06:26

Im Marienviertel in Neuss geht bei Geschäftsinhabern die Existenzangst um. Sie berichten, dass Kunden fern bleiben, weil sie sich von der „offenen Drogenszene“ belästigt fühlen. Die Polizei bestreitet allerdings, dass es dort eine solche Szene gibt. Der Konflikt in dem Quartier ist nicht neu: 2017 und 2018 wurden bei Razzien der Polizei mehrfach Waffen und Drogen sichergestellt. Der Vorwurf der Geschäftsinhaber: In diesem Sommer werde von Polizei und Ordnungsamt weniger kontrolliert. Die Polizei betont, dass sie zwar bei Kontrollen Betäubungsmittel in kleinen Mengen sichergestellt habe, diese Feststellungen ließen aus polizeilicher Sicht aber nicht den Rückschluss zu, dass es im Marienviertel eine offene Drogenszene gibt. Mein Kollege Simon Janßen war mit Anwohnern im Viertel unterwegs. Hier ist sein Bericht. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... okal-neuss

Quelle: Mitteilung vom 27.07.2019 - Chefredakteur Frank Kirschstein


Anmerkung:
Thomas Kaumanns, der die o.a. Angelegenheit erneut aufgegriffen hat, wurde per E-Mail über weitere Handlungserfordernisse der Polizei informiert. Nicht nur im Marienviertel läuft einiges nicht gut, sondern auch an zahlreichen anderen Orten. - Werner Schell

WernerSchell
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Jugendliche aus nordafrikanischen Ländern randalieren in Bädern ....

Beitrag von WernerSchell » 29.07.2019, 06:17

Es ist schon bitter, wenn an einem Samstag der Oberbürgermeister, der Bäder-Chef sowie diverse Sicherheitsbeamte und Polizeichefs einer Stadt zu einer Krisensitzung zusammenkommen müssen, weil man nicht in der Lage war, ein Freibad als Ort des unbeschwerten Zusammenseins von Familien, jungen und älteren Gästen zu sichern. 60 Jugendliche hatten am Freitagnachmittag im Düsseldorfer Rheinbad eine Rutsche besetzt und Sicherheitsleute und Gäste so sehr angepöbelt, dass das Bad geräumt werden musste. Bundesweit machte der Vorgang Schlagzeilen, weil so etwas in diesem Bad schon zum dritten Mal passiert ist und es leider derzeit im gesamten Land Meldungen dieser Art gibt. Die Schließung eines öffentlichen Bades ist die Kapitulation vor einer Gruppe halbstarker Machos. Laut Polizei kommen sämtliche Täter aus nordafrikanischen Ländern. Was sind die Ursachen? Die allgemein zu beobachtende Verrohung der Gesellschaft? Sind es kulturelle Hintergründe, schlimme Erlebnisse auf dem Weg nach Europa oder fehlende Perspektiven bei diesen Jugendlichen? Oder muss man den Vorfall als harmloses Posen von Pubertierenden abtun, wie wir es auf Schulhöfen und in Jugendzentren seit Jahrzehnten von Heranwachsenden egal welcher Herkunft und Couleur kennen? Marc Ingel, Birgit Marschall und Uwe-Jens Ruhnaus haben die Reaktionen auf die Freibadschließung > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens zusammengetragen. Kirsten Bialdiga kommentiert. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 29.07.2019 - Chefredakteur Michael Bröcker


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Die politisch Verantwortlichen sollten endlich kopieren, dass die Integration zahlreicher junger Zuwanderer, v.a. aus Nordafrika und dem Nahen Osten, überwiegend nicht möglich ist. Daraus müssen die richtigen Konsequenzen gezogen werden.

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Da läuft einiges aus dem Ruder ...

Beitrag von WernerSchell » 30.07.2019, 10:21

Am liebsten würde ich Ihnen heute schöne Geschichten empfehlen, auf versöhnliche Nachrichten hinweisen. Doch die Nachricht aus Frankfurt hat gestern auch unsere Redaktion erschüttert. Laut einer Sprecherin der Polizei Frankfurt stieß ein 40 Jahre alter Mann eritreischer Herkunft einen acht Jahre alten Jungen und dessen Mutter auf die Gleise. Das Kind wurde von einem einfahrenden ICE erfasst und starb, die Mutter überlebte. Schon vor einer Woche hatte ein Mann in Voerde eine Frau offenbar völlig willkürlich vor einen Zug gestoßen. Die Hintergründe der Frankfurter Tat hat RP Online für Sie. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens
...
Zu guter Letzt müssen wir über den Ort reden, der irgendwie seine Unschuld verloren hat: das Schwimmbad. Die dritte Räumung im Düsseldorfer Rheinbad innerhalb von zwei Monaten wegen pöbelnder Jugendlicher führt nun zu einer Videoüberwachung und einer Ausweispflicht. Christian Schwerdtfeger und Uwe-Jens Ruhnau haben den neuesten Stand. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 30.07.2019 - Chefredakteur Michael Bröcker

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„Werteerosion“ im Land

Beitrag von WernerSchell » 31.07.2019, 06:04

Die Horror-Tat vom Frankfurter Hauptbahnhof lässt auch gestern noch viele Menschen ratlos zurück. Erste Details über den 40-jährigen Täter, der einen Achtjährigen und seine Mutter vor einen ICE gestoßen und den Jungen dadurch getötet hat, werden bekannt. Der Mordverdächtige Habte A. arbeitete in der Schweiz für die Verkehrsbetriebe Zürich. Der gebürtig aus Eritrea stammende Mann galt zunächst als gut integriert, verheiratet, drei Kinder, er tauchte in einer Broschüre als gelungenes Beispiel für Integration auf. Doch zuletzt habe er psychische Probleme gehabt, seine Frau eingesperrt und eine Nachbarin gewürgt. Seither war der Mann, der 2008 in der Schweiz Asyl erhielt, auf der Fahndungsliste und tauchte offenbar in Deutschland unter. Innenminister Horst Seehofer brach gestern PR-wirksam seinen Urlaub ab und sprach angesichts einer Reihe von brutalen Übergriffen und Morden in jüngster Vergangenheit von einer „Werteerosion“ im Land. Kristina Dunz berichtet. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 31.07.2019 - Chefredakteur Michael Bröcker

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Sommer, Sonne, Strand und Meer – Achtung: Videoüberwachung!

Beitrag von WernerSchell » 08.08.2019, 07:10

Bild

P R E S S E M I T T E I L U N G vom 5. August 2019
https://www.datenschutzzentrum.de/artik ... hung!.html

Sommer, Sonne, Strand und Meer – Achtung: Videoüberwachung!

Videoüberwachung ist ein Dauerbrenner beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Besonders im Sommer häufen sich die Beschwerden. Meist geht es um Kameras, die zu viel Einblick nehmen und manchmal selbst intimste Details aufzeichnen, z. B. in
Toiletten- oder anderen Sanitärräumen. In solchen Extremfällen müssen aufgespürte Kameras unverzüglich abgeschaltet werden. In anderen Bereichen kann der Betreiber mit einer geeigneten Konfiguration der Kameras dafür sorgen, dass tiefe Eingriffe in die Privat- oder Intimsphäre vermieden werden.

Marit Hansen, die Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein, beschreibt dies so: „Im Sommer bekommen wir besonders viele Beschwerden, wenn Urlauber oder Einheimische entspannt eine nette Zeit verbringen wollen, dann aber plötzlich Videokameras entdecken und merken, dass sie unter Beobachtung stehen: Das geht von Webcams über Gruß-Kameras bis hin zu einer Videoüberwachung in Hotels oder auf Campingplätzen, wo wir sogar schon Kameras in Toilettenräumen vorgefunden haben.“

Webcams sind praktisch, wenn man sich in Echtzeit einen Eindruck von dem potenziellen nächsten Urlaubsziel verschaffen will. Wenn jedoch den Menschen bei einem Blick auf die Webcam auffällt, dass sie in diesem Moment beim Sonnenbaden oder Umziehen am Strand von jedermann mit Internet-Zugang beobachtet werden können, sind viele gar nicht mehr begeistert und beschweren sich beim ULD. Um ein solches Szenario zu vermeiden, genügt häufig schon eine Veränderung der Einstellungen durch die Webcam-Betreiber. So reicht oftmals schon aus, den Blickwinkel der Webcam zu verändern oder den Vordergrund, in dem Personen erkennbar sein können, unscharf zu machen. Ein Abschalten ist in vielen Fällen nicht erforderlich. Datenschutz und Tourismus können in Einklang gebracht werden: Webcams können in einer dem Tourismus zuträglichen Weise betrieben werden, auch ohne Persönlichkeitsrechte zu beeinträchtigen.

Eine spezielle Art von Webcams sind sogenannte Gruß-Kameras. Diese bieten die Möglichkeit, sich bewusst in den Fokus des Aufnahmebereichs einer Webcam begeben und die Familie zu Hause zu grüßen, etwa durch Zuwinken. Wichtig ist bei solchen Kameras, dass sie sich nicht in Durchgangsbereichen befinden und nicht Bilder von Personen ohne deren Zutun und Wissen auf einer Homepage veröffentlichen.

In einigen Bereichen rechnet keiner damit, dass überwacht wird – beispielsweise in Toiletten- und anderen Sanitärräumen. Wer lässt sich schon gern beim Toilettengang filmen? Und dennoch gab es im Sommer 2019 mehrere Meldungen von Videokameras in diesen sensiblen Bereichen.

Hansen hat Bilder solcher Aufnahmen gesehen: „Die Kameras haben in einem Fall Waschbecken und Pissoirs erfasst. Offensichtlich war den Leuten, die sich dort aufhielten, nicht bewusst, dass die Bilder in Echtzeit an einen Monitor übertragen wurden, dort auch von Laufkundschaft hätten gesichtet werden können und schließlich für mehrere Tage auf einem Datenträger gespeichert blieben, um bei Bedarf im Detail ausgewertet zu werden. Nicht nur das Schminken vor dem Spiegel, das Zähneputzen oder das Gebissreinigen waren betroffen, sondern auch der Toilettengang selbst. Die Personen waren erkennbar, teilweise hatten die Kameras einen unverstellten Blick auf den Intimbereich. Es konnte bis in die Toilettenkabinen hineingefilmt werden, auch die Nutzung der Pissoirs der Herrentoiletten war deutlich sichtbar.“

Sorgen der Betreiber über Vandalismus oder verschmutzte Toiletten sind keine überzeugenden Gründe, warum eine derart invasive Videoüberwachung nötig sein sollte. Selbst mit einem aussagekräftigen Hinweisschild auf die Videoüberwachung wären die Toilettenbereiche tabu für den Kameraeinsatz gewesen. Die Konsequenz von Hansens Prüf-Team: Die Videokameras in den Toilettenräumen müssen nicht nur ausgeschaltet, sondern unverzüglich abgebaut werden.

Hansen kommentiert dies: „In Intimzonen wie Toiletten, Duschen, Saunabereichen und Umkleidekabinen ist eine Videoüberwachung unzulässig.
Da hilft es auch nichts, wenn ein Kamerahersteller oder ein Dienstleister versichert, sein Angebot sei datenschutzkonform. Hier ist der Betreiber in der Verantwortung.“

Das ULD stellt Broschüren zu Videoüberwachung und zu Webcams zur Verfügung:

https://www.datenschutzzentrum.de/uploa ... achung.pdf
https://www.datenschutzzentrum.de/uploa ... ebcams.pdf

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an:
Landesbeauftragte für Datenschutz Schleswig-Holstein Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Holstenstraße 98, 24103 Kiel, Tel. +49 431 988-1200, Fax -1223 mail@datenschutzzentrum.de - https://www.datenschutzzentrum.de/

+++
Siehe auch unter
> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 40#p109940
> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 53#p109953
Dateianhänge
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Kein ausreichender Schutz durch staatliche Organe ?

Beitrag von WernerSchell » 10.08.2019, 13:07

Kein ausreichender Schutz durch staatliche Organe ?

Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. So steht es in der Verfassung. Das wird auch kein Bewohner des Marenkirchviertels bestreiten. Gleichwohl fühlen sich die Menschen dort offenbar durch die staatlichen Organe nicht ausreichend geschützt. Anders ist die Ankündigung der Händler rund um Bahnhof und Krefelder Straße nicht zu interpretieren, wenn sie demnächst einen privaten Sicherheitsdienst verpflichten und bezahlen wollen. Sie scheinen bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Ihre Klagen, ihr Unmut sind bekannt. Sie sprechen über eine offene Drogenszene, sie fürchten wirtschaftlichen Schaden und investieren, um ihre Hauseingänge besser zu sichern. Polizei und Stadtverwaltung verweisen auf gemeinsame Kontrollgänge im Rahmen der Ordnungspartnerschaft und erinnern daran, dass private Security-Mitarbeiter „lediglich eingeschränkte Befugnisse, sogenannte Jedermannrechte, haben“. Anwohner und Händler stellen jetzt ein Ultimatum: Sollte sich bis Oktober die Situation nicht verbessern, wird der Sicherheitsdienst engagiert. Mein Kollege Simon Janßen hat sich am Bahnhof und auf der Krefelder Straße umgesehen und umgehört. Seinen Bericht lesen Sie hier. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... okal-neuss

Quelle: Mitteilung NGZ vom 10.08.2019 - Redaktion Ludger Baten

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Immer wieder der Bahnhof als Tatort

Beitrag von WernerSchell » 19.08.2019, 06:21

Immer wieder der Bahnhof als Tatort: In Iserlohn erstach am Wochenende mutmaßlich ein 43-Jähriger seine von ihm getrennt lebende Ehefrau und deren Lebensgefährten. Die dritte tödliche Tat in wenigen Wochen an einem Bahnhof. Es wäre naiv zu glauben, die Polizei könne mit Präsenz jedes Verbrechen verhindern. Wenn die Bundespolizei viele Bahnhöfe aber nur noch unzureichend oder gar nicht mehr mit Personal besetzen kann, dann können sich die Reisenden nicht mehr sicher fühlen. Die Lage ist dramatisch: Es wird mindestens fünf Jahre dauern, bis in NRW die Bahnhöfe wieder wie vorgesehen überwacht werden können, berichtet mein Kollege Christian Schwerdtfeger. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post - Chefredaktion Eva Quadbeck

Anmerkung:
Die Gefahrenräume nehmen in Deutschland zu. Weihnachtsmärkte, Schwimmbäder, Bahnhöfe ... Wann endlich kapieren die Politiker, dass der Ruf nach mehr Sicherheitspersonal nicht die einzige Lösung sein kann. "Ursache und Wirkung" müssen endlich in den Vordergrund der Überlegungen gerückt werden.

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Jede vierte Person in Deutschland hatte 2018 einen Migrationshintergrund ...

Beitrag von WernerSchell » 21.08.2019, 07:09

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 314 vom 20.08.2019

Jede vierte Person in Deutschland hatte 2018 einen Migrationshintergrund / 52 % der Menschen mit Migrationshintergrund sind deutsche Staatsangehörige

WIESBADEN – Im Jahr 2018 hatten rund 20,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entsprach dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,5 % (2017: 20,3 Millionen). Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Dies traf 2018 auf jede vierte Person in Deutschland zu.

+++
Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
www.destatis.de/kontakt

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Randale in Bädern ...

Beitrag von WernerSchell » 22.08.2019, 06:14

Düsseldorf hat wegen der Randale im Rheinbad und der mehrfachen Räumungen dort in den vergangenen Wochen bundesweit Schlagzeilen gemacht. Die Polizeieinsätze haben eine Menge Debatten nach sich gezogen: Wie sicher sind unsere Freibäder? Wie viele der Randalierer kamen tatsächlich aus Nordafrika? Welche Konsequenzen müssen gezogen werden? Solche Szenen, wie sie sich im Rheinbad abgespielt haben, möchte jedenfalls niemand erleben, der einfach nur zum Schwimmen, Sonnen, Lesen und Toben mit den Kindern seine Eintrittskarte löst. NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) stellt sich heute in der Merkur Spiel-Arena der Diskussion mit Bürgern. Henning Rasche hat ihn vor dem Auftritt interviewt. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 22.08.2019
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Immer mehr Menschen in NRW haben einen Kleinen Waffenschein

Beitrag von WernerSchell » 03.09.2019, 05:55

Die Rheinische Post berichtet:
Gas-, Schreckschuss- oder Signalwaffen
Immer mehr Menschen in NRW haben einen Kleinen Waffenschein

Düsseldorf Immer mehr Menschen legen sich einen Kleinen Waffenschein zu. Die Zahl ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Doch von den Waffen kann auch Lebensgefahr ausgehen.
Gas-, Schreckschuss- oder Signalwaffen: Die Zahl der Inhaber Kleiner Waffenscheine (KWS) in Nordrhein-Westfalen ist weiter angestiegen. Nach dem aktuellsten Stand von Ende Juni dieses Jahres waren 162.952 Menschen im Besitz eines Kleinen Waffenscheins, wie das Innenministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Zum Ende des vergangenen Jahres seien es noch 155.622 gewesen, also rund 7300 weniger.
... (weiter lesen unter) ... https://rp-online.de/nrw/panorama/klein ... d-45319903

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