Senioren: Raubüberfälle in den Wohnungen ...

Moderator: WernerSchell

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Täter nutzen aktuelle Situation aus - Gerade Senioren sind oft das Ziel von Trickbetrügern

Beitrag von WernerSchell » 29.08.2020, 07:11

Bild

Vorsicht vor Betrügern!
Täter nutzen aktuelle Situation aus - Gerade Senioren sind oft das Ziel von Trickbetrügern


Bild
Bild LKA NRW

Ob per Telefon oder an der Wohnungstür, Betrüger versuchen auf verschiedenen Wegen und in vielfältigen Formen, an Geld und Wertsachen ihrer Opfer zu kommen. Gerade Senioren sind oft das Ziel der Täter.

Weiterführende Informationen:

Präventionshinweis Corona Enkeltrick - PDF 183.99 KB >>> http://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/si ... NA_RKN.pdf
Präventionstipps Corona (fakeshops) - PDF 405.09 KB >>> http://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/si ... rona_0.pdf
Präventionstipps Corona ("Phishing") - PDF 415.94 KB >>> http://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/si ... rona_0.pdf


Quelle und weitere Informationen: >>> https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/a ... betruegern

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Seniorin fällt nicht auf "Enkeltrick" herein ...

Beitrag von WernerSchell » 29.08.2020, 07:12

POL-NE:
Seniorin fällt nicht auf "Enkeltrick" herein

Neuss-Reuschenberg (ots) - Am Donnerstagvormittag (27.08.) hatte der angebliche "Enkel" einer Seniorin aus Neuss-Reuschenberg das Nachsehen - die 78-Jährige fiel nicht auf den Betrugsversuch herein.

Gegen 10:15 Uhr klingelte ihr Telefon und es meldete sich ein Mann, der sich als ihr Enkel ausgab. Er sei in einen Unfall verwickelt und man habe sich vor Ort mit dem Unfallgegner auf die Zahlung einer hohen Summe geeinigt. Nun benötige er finanzielle Hilfe von seiner Großmutter und wolle das Geld später bei ihr abholen.

Die Seniorin sagte, sie wolle bei der Bank in Erfahrung bringen, ob ihr so viel Geld zur Verfügung stünde, und beendete das Gespräch. Da ihr Zweifel kamen, rief sie jedoch erst einmal ihren Sohn an und erkundigte sich nach ihrem Enkel.
Dieser war wohlbehalten zu Hause, es hatte gar keinen Unfall gegeben. Die Neusserin erstattete Anzeige bei der Polizei.

Das Kriminalkommissariat 12 hat nun die Ermittlungen aufgenommen.

In diesem Fall hatten die Betrüger kein Glück, denn die Seniorin handelte völlig
richtig: Sie rief selbst ihre Angehörigen an und wählte dazu die Nummer (nach Beendigung des vorherigen Gesprächs) auch selbst. Somit lief der Betrugsversuch ins Leere. Die Polizei im Rhein-Kreis Neuss erlebt trotz aller Berichterstattung immer noch Fälle, bei denen gerade Senioren Opfer von Betrügern werden. "Das kann mir nicht passieren!" ist leicht gesagt. Es kann jeden treffen, denn die Betrüger gehen sehr geschickt vor, überrumpeln ihre Opfer oder setzen sie gezielt unter Druck - mit unterschiedlichen Maschen. Eines ist ihnen jedoch
gemein: das Opfer soll gar nicht dazu kommen, nachzudenken. Aber ein gesundes Misstrauen ist ein guter Ratgeber! Hinterfragen Sie die Informationen, die Sie am Telefon erhalten - von Unfällen, spontanen Gerichtsverhandlungen oder kurzfristigen Wohnungskäufen, bei denen Enkel, Neffen oder Nichten ganz plötzlich Geld von Ihnen verlangen - um nur ein paar Beispiele zu nennen. Die Geschichten sind vielfältig, denn die Betrüger sind kreativ. Am Ende steht jedoch immer die finanzielle "Unterstützung".

Generell gilt: Informieren Sie die Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt oder Sie Opfer eines Betruges geworden sind, entweder über 02131/300-0 oder über den Notruf 110.

Auch als Angehörige sollten Sie sich der Problematik bewusst werden. Sprechen Sie mit Ihren Eltern, Schwiegereltern, Großeltern und anderen Senioren in der Verwandtschaft. Gerade in der derzeitigen Situation sind lebensältere Menschen noch öfter allein; rufen Sie sie regelmäßig an, sprechen Sie mit ihnen über diese Betrugsversuche am Telefon. Wenn Ihre Eltern wissen, dass sie bei solchen Anrufen Rücksprache mit ihren Verwandten halten sollten und diese selbst anrufen, ist schon viel gewonnen - wie dieser Fall zeigt. Weitere Informationen und Hinweise zu den aktuellen Maschen finden Sie im Internet:
https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/a ... betruegern

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
02131/300-14011
02131/300-14013
02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4691463
OTS: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Raub auf Kiosk - Täter flüchtet ohne Beute

Beitrag von WernerSchell » 08.09.2020, 06:20

Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss


POL-NE:
Raub auf Kiosk - Täter flüchtet ohne Beute

Neuss (ots) - Am Montagabend (07.09.) erhielt die Polizei Kenntnis über einen versuchten Raubüberfall auf ein Kiosk im Erfttal. Gegen 21:30 Uhr erschien eine männliche Person am Kiosk an der Harffer Straße und forderte die Angestellte unter Vorhalt einer Pistole auf, das Geld herauszugeben. Geistesgegenwärtig flüchtete die Angestellte in die hinteren Räumlichkeiten, ohne weiter auf die Forderungen des Täters einzugehen. Der Räuber ließ darauhfin von seinem Vorhaben ab und flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung, an der sich mehrere Streifenwagen beteiligten, verlief erfolglos. Der Polizei liegt folgende Beschreibung des Täters vor: männlich, dunkle Stimme, auffällig lange Beine. Er trug eine dunkle Kappe und ein blaues Halstuch als Maskierung. Wer Hinweise auf den Täter geben kann oder zur Tatzeit im Umfeld des Kiosk verdächtige Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Neuss unter der Rufnummer 02131-3000 in Verbindung zu
setzen.(Th.)

Quelle: Mitteilung vom 08.09.2020
Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Leitstelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-0
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4700183
OTS: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Sprachförderung in Kita - Jedes 5. Kind spricht zu Hause kaum Deutsch

Beitrag von WernerSchell » 08.09.2020, 07:30

ZDF
Mitteilung vom 05.09.2020:

Sprachförderung in Kita - Jedes 5. Kind spricht zu Hause kaum Deutsch

Bild

Rund 675.000 Kita-Kinder leben in Familien, in denen vorrangig nicht Deutsch gesprochen wird. Obwohl ihr Anteil steigt, sollen die Mittel zur Sprachförderung unverändert bleiben.
Bei jedem fünften Kita-Kind wird zu Hause kaum Deutsch gesprochen. Unter den rund 3,2 Millionen Kindern in Kindertagesstätten habe es zuletzt rund 675.000 Kinder gegeben, in deren Familien vorrangig nicht Deutsch gesprochen werde.
Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben) und berufen sich auf eine Antwort des Bundesfamilienministeriums auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.
Anteil der Kinder aus nicht-deutschsprachigen Haushalten steigt
Dies entspreche einem Anteil von 21,4 Prozent. Damit sei der Anteil von Kita-Kindern aus nicht oder kaum Deutsch sprechenden Haushalten weiter gestiegen, heißt es in dem Bericht. 2017 lag ihr Anteil demnach bei 18,7 Prozent, 2018 seien es 19,4 Prozent gewesen.


Sprache entscheidet, welche Chancen ein Kind im Leben hat.
Katja Suding, FDP-Fraktionsvorsitzende

Die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Katja Suding zeigte sich besorgt. Der gestiegene Anteil von Kindern aus Familien, in denen nicht Deutsch gesprochen wird, verlange eine bessere Sprachförderung.
… (weiter lesen unter) … > https://www.zdf.de/nachrichten/panorama ... h-100.html - Siehe auch unter > https://www.welt.de/politik/deutschland ... utsch.html


+++
Anmerkung der Moderation:
Das Thema Sprachbildung kann nicht mehr schön geredet werden. Da die Sprachkompentenz nicht nur bei Kindergartenkinder im Sinkflug ist, kann ernsthaft von befriedigenden oder gar gelungenen Integrationsmaßnahmen keine Rede sein.

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Einbrüche im RKN - auch in Neuss-Erfttal

Beitrag von WernerSchell » 21.09.2020, 15:33

POL-NE:
Einbrecher trieben ihr Unwesen im Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss, Neuss, Korschenbroich, Dormagen (ots) - Am Donnerstag (17.09.) kam es in Neuss-Erfttal "Am Derikumer Hof" zu einem Wohnungseinbruch. In der Zeit von 21 bis 21:30 Uhr, verschafften sich ungebetene Gäste, durch Aufhebeln einer Balkontür, Zutritt zu der Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die Einbrecher durchwühlten mehrere Räume und entwendeten nach ersten Informationen Schmuck.

Auch in Korschenbroich waren Einbrecher unterwegs. Unbekannte verschafften sich Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Schloßstraße im Ortsteil Liedberg. Über die Terrassentür gelangten die Täter in das Hausinnere. Auf der Suche nach Wertsachen durchsuchten sie mehrere Schränke und Schubladen. Art und Umfang der Beute ist noch unbekannt. Der Tatzeitraum liegt zwischen Freitag und Samstag (18./19.09.), von 11 bis 14:30 Uhr.

Ebenfalls zwischen Freitag und Samstag, jedoch von 14 bis 3 Uhr, stiegen Einbrecher durch ein Fenster in ein Haus an der Fuchsstraße in Korschenbroich ein. Auch hier durchsuchten die Täter die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.
Der Polizei liegen noch keine Angaben über das Diebesgut vor.

Am Samstag (19.09.), zwischen 19 und 23:20 Uhr, war ein Reihenhaus in Dormagen an der Hoeninger Straße das Ziel von Einbrechern. Gewaltsam gingen die Täter die Terrassentür an und gelangten somit in das Hausinnere. Mehrere Zimmer wurden auf der Suche nach Bargeld oder Schmuck durchwühlt. Art und Umfang der Beute ist noch unbekannt.

Das zuständige Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet derzeit Spuren aus. Wer zu den oben genannten Zeiträumen an oder in der Umgebung der Tatorte verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 02131 300-0 in Verbindung zu setzen.

Tipps der Polizei zum Einbruchsschutz: Verschließen Sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit. Wenn Sie Ihren Schlüssel verloren haben, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus. Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer zweifach ab. Verstecken Sie Ihren Haus- oder Wohnungsschlüssel niemals draußen, denn Einbrecher kennen jedes Versteck.
Rollläden sollten zur Nachtzeit - und keinesfalls tagsüber - geschlossen werden, schließlich wollen Sie ja nicht schon auf den ersten Blick Ihre Abwesenheit signalisieren. Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel nicht innen stecken. Vorsicht! Gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu überwinden. Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos und zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie einen Türspion und / oder Sperrbügel (Türspaltsperre).

Quelle: Pressemitteilung vom 21.09.2020
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
02131/300-14011
02131/300-14013
02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4712644
OTS: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Einbrecher stehlen Bargeld und Mobiltelefon - Kripo ermittelt

Beitrag von WernerSchell » 22.09.2020, 15:03

POL-NE:
Einbrecher stehlen Bargeld und Mobiltelefon - Kripo ermittelt

Neuss-Erfttal, Kaarst (ots) - In Neuss nutzten Einbrecher die kurze Abwesenheit von Wohnungsinhabern am Montag (21.09.), zwischen 7:30 und 08:15 Uhr, um in einem Mehrfamilienhaus an der Euskirchener Straße eine Tür aufzubrechen und die Mietswohnung in der dritten Etage zu durchsuchen. Unerkannt entkamen die Täter mit ihrer Beute, die aus ein wenig Bargeld und einem Handy bestand.

Zwischen Sonntag (20.09.), 20:00 Uhr und Montagabend (21.09.), 20:00 Uhr, waren Einbrecher auch am Höhenweg in Kaarst aktiv. Sie gelangten auf unbekannte Art und Weise in den Garten eines Reihenhauses und brachen eine rückwärtige Tür auf.
Offenbar öffneten sie vereinzelt Schränke und Schublade. Derzeit steht noch nicht gesichert fest, was sie erbeuteten.

In beiden Fällen hat das Kriminalkommissariat 14 der Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Spuren werden ausgewertet und Zeugen gesucht, die verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit den geschilderten Taten gemacht haben.
Hinweise nimmt die Kripo unter der Telefonnummer 02131 300-0 entgegen.

Auf der Internetseite der Polizei zeigt das Einbruchsradar wochenaktuelle Taten im Rhein-Kreis Neuss. Unter der Rubrik "Riegel vor!" gibt es zudem Tipps und Empfehlungen, wie man sich gegen ungebetenen Besuch schützen kann https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/a ... ruchsradar.

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
02131/300-14011
02131/300-14013
02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4713989
OTS: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Betrug am Telefon - Wie alte Menschen um ihr Geld gebracht werden

Beitrag von WernerSchell » 23.09.2020, 06:27

TV-Tipp für den 23.9.2020 20:15 - 21:00 Uhr - SWR Fernsehen

Bild

Betrug am Telefon - Wie alte Menschen um ihr Geld gebracht werden

Bild

Dieses Telefonat wird Hilde Gutmann nicht vergessen. Eine angebliche Polizistin meldete sich bei ihr und warnte vor einem bevorstehenden Einbruch. Die Frau bot an, das Geld der Rentnerin vor einer gefährlichen Bande in Sicherheit zu bringen. Doch in Wirklichkeit kam der Anruf von einem kriminellen Callcenter. Betrug am Telefon: Eine besonders infame Form von Kriminalität, der vor allem alte Menschen zum Opfer fallen. Wie funktioniert diese fiese Masche? Was unternimmt die Polizei dagegen?

Beitrag bis 22.09.2021 in der Mediathek verfügbar > https://www.ardmediathek.de/swr/video/b ... EzMDU5MzA/

Quelle und weitere Informationen > https://www.swrfernsehen.de/betrifft/be ... n-100.html

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Asylzuwanderer überproportional bei Gewalttaten involviert

Beitrag von WernerSchell » 18.10.2020, 15:17

Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtete am 18.10.2020 online:

Polizeistatistik:
Asylzuwanderer überproportional bei Gewalttaten involviert

Berlin Einem Medienbericht zufolge sind Asylzuwanderer als ermittelte Tatverdächtige bei schweren Gewalttaten "überrepräsentiert". Seit 2015 stammt in dem Bereich jeder achte Verdächtige aus diesem Personenkreis.
Das berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf eine Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PSK). Die Gruppe umfasst Personen mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigter, Kontingentflüchtling und Geduldeter. Herausgerechnet seien Menschen mit dem Status "unerlaubter Aufenthalt".
Zwischen 2015 und Ende 2019 seien 715.134 Tatverdächtige zu dem Delikt schwere oder gefährliche Körperverletzung ermittelt worden, heißt es in dem Bericht. 95.282 von ihnen (13,3 Prozent) gehörten der Gruppe der Asylzuwanderer an. Dies seien deutlich mehr als ihrem Anteil an der Bevölkerung entspreche (rund zwei Prozent).
… (weiter lesen unter) >>> https://rp-online.de/panorama/deutschla ... d-54104483


+++
Anmerkung:
Wer die Kriminalitätsentwicklung in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt hat, ist durch die neuerlichen Feststellungen nicht überrascht. Es war, ist und bleibt wohl richtig, die entsprechenden Fehlentwicklungen in dieser Gesellschaft anzusprechen und die grenzenlose Zuwanderung mittels entsprechender Maßnahmen konsequent zu beenden.

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 2236
Registriert: 09.12.2013, 08:22

Steinwurf auf Auto im Stadtteil Neuss-Erfttal - Polizei ermittelt gegen eine Gruppe junger Männe

Beitrag von WernerSchell » 27.10.2020, 07:23

Ich mache hiermit auf den angefügten Polizeibericht vom 26.10.2020 aufmerksam. Es ist eine von vielen Mitteilungen, die sich tagtäglich mit der offensichtlich zunehmenden Kriminalität in der hiesigen Region befasst. - Es geht hierbei nicht mehr nur um subjektive Befindlichkeiten!
Im Zusammenhang mit einigen kritischen Mitteilungen über die Entwicklung im Stadtteil Neuss-Erfttal habe ich u.a. auch auf die problematischen Ansammlungen von Jugendlichen / jungen Erwachsenen aufmerksam gemacht. Sie versammeln sich meist im Bereich des Kioks (ehemals Stadtsparkassenfiliale), Durchgang und Kirchplatz. Ob diese Treffs auch mit der mehrfach beschriebenen Drogenproblematik zusammen hängen, kann ich nicht beurteilen. Ich sehe jedenfalls Handlungsbedarf, diese Treffs intensiv im Auge zu behalten.
Werner Schell


Von: aboservice [mailto:aboservice@presseportal.de]
Gesendet: Montag, 26. Oktober 2020 14:06
An: blaulicht
Betreff: POL-NE: Steinwurf auf Auto - Polizei ermittelt gegen eine Gruppe ...


POL-NE: Steinwurf auf Auto - Polizei ermittelt gegen eine Gruppe junger Männer

Neuss-Erfttal (ots) - In der Nacht zu Samstag (24.10.), gegen 00:30 Uhr, rückte die Polizei in den Neusser Stadtteil Erfttal aus. Dort sollte es nach Zeugenangaben zu einem Steinwurf auf ein Fahrzeug des Kommunalen Service- und Ordnungsdienstes (KSOD) gekommen sein.
An der Euskirchener Straße trafen die Polizisten neben den Mitarbeitern des KSOD auch vier Tatverdächtige an. Die Männer, im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, bestritten den Steinwurf auf das zivile Auto der Ordnungsstreife. Doch die Aussage der städtischen Mitarbeiter belastete sie schwer. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung wurden noch vier weitere mutmaßlich beteiligte Personen festgestellt. Neben einem 15-Jährigen handelte es sich um Männer im Alter zwischen 21 und 25 Jahren.
Die Polizei nahm alle Personalien auf und leitete Strafverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und möglichem Landfriedensbruch ein.
Die teils minderjährigen Verdächtigen mussten die Polizeibeamten begleiten, um anschließend in die Obhut von Verwandten übergeben zu werden. Alle anderen Beteiligten erhielten vorübergehende Platzverweise.
Ein 23-Jähriger wurde bei einer späteren Streifenfahrt wieder im Bereich angetroffen und in Folge dessen, zur Durchsetzung des ausgesprochenen Platzverweises, in Gewahrsam genommen.
Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
Rückfragen von Pressevertretern bitte an:
Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
02131/300-14011
02131/300-14013
02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail: pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw

Gesperrt