
Notleidendes Pflegesystem = zielgerichtet verbessern!
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WernerSchell
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Pflegenotstand - Politiker haben die Misere nicht begriffen
Chronikbild - 20.01.2018 - bei Facebook:


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WernerSchell
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Pflegenotstand - Politiker haben die Misere nicht begriffen
Bundestagssitzung am 19.01.2018 TOP 14 - Personalerhöhung in Alten- und Krankenpflege. - Die Reformvorschläge von Union und SPD sind völlig unzureichend. Bündnis90/Die Grünen präsentieren zwar höhere Stellenschlüssel und nennen Milliardenbeträge zur Finanzierung, aber auch das ist als Sanierungsrahmen für die Auflösung des Pflegenotstandes nicht auskömmlich. -
Debattenbeiträge >> http://www.bundestag.de/mediathek?video ... =mediathek
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WernerSchell
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Pflege-Kommentar - Kollektive Demenz
FRANKFURTER ALLGEMEINE
PFLEGE-KOMMENTAR
Kollektive Demenz
• VON HEIKE GÖBEL - AKTUALISIERT AM 01.02.2018
Die Leistungen der Pflegeversicherung werden immer weiter erhöht – und trotzdem reicht das den Deutschen nicht. Sie haben die Pflegeversicherung missverstanden.
Zu den Themen, bei denen Union und SPD erwartungsgemäß schnell zusammengefunden haben, gehört das Pflegekapitel. Obwohl sie die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in der vergangenen Wahlperiode um mehr als die Hälfte ausgeweitet hatten und dazu zweimal die Beitragssätze erhöht wurden, werden neue Versprechen gemacht. Diesmal soll der Schwerpunkt auf einer Besserstellung der Pflegekräfte liegen, in Aussicht gestellt haben die Koalitionsunterhändler 8000 neue Pflegestellen und höhere Pflegelöhne.
Die Zusagen sind ein Echo auf den Wahlkampf, in dem die Pflegelobby geschickt mobilisiert und einen deutschen Pflegenotstand beschworen hatte. Den gibt es nicht, wohl aber Knappheiten und Härten. Dass diese immer stärker ins öffentliche Blickfeld rücken, ist kein Wunder. Bei nunmehr fast drei Millionen Pflegefällen – und dem prognostizierten starken Anstieg der Zahlen – werden immer mehr Familien mit dem schwierigen Alltag in den Heimen oder der Bürde einer Pflege zu Hause direkt konfrontiert, ebenso mit den oft unerwartet hohen Kosten.
Zu wenige Bürger glauben an die Pflegeversicherung
Die strittige Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung 1995 hat leider das bewirkt, was zu befürchten war: Zu viele Bürger glauben, der eigenen Absicherung für die Pflege (und dem Schutz des Erbes für die Kinder) sei mit dem schmalen Obolus für die Pflegekasse Genüge getan. Dass die Versicherung nur dazu gedacht war, einen Teil der oft enormen Pflegekosten zu ersetzen, fiel einer kollektiven Demenz zum Opfer. Die jeweiligen Gesundheitsminister taten wenig, den Teilkasko-Charakter der Pflegekasse ins Gedächtnis zu rufen, um die Vollkaskoerwartungen zu dämpfen – und zur ergänzenden Vorsorge zu ermuntern.
Die Aufklärung über die Grenzen der Pflegeversicherung wäre aber gerade jetzt dringlich – und ein Gebot der Ehrlichkeit. Denn nach den geltenden Regeln werden sich die Kosten für die nun versprochenen neuen Stellen wie für höhere Entgelte der Pflegekräfte in saftigen Aufschlägen auf die von den Pflegenden privat zu tragende Rechnung niederschlagen. Sollte die nächste Regierung dies ändern wollen, müsste sie offenlegen, bei wem diese Rechnung dann landet. Solange sie über die Kosten schweigt, haben diejenigen leichtes Spiel, die nur lamentieren, die Zusagen gingen nicht weit genug. Doch auch in der Pflege hebelt der Hinweis auf die Menschenwürde nicht die Knappheit der Ressourcen aus. Mit der Knappheit besser umzugehen, gelingt durch den Einsatz von Marktmechanismen. Darüber denkt die Politik bisher zu wenig nach.
Heike Göbel
Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... ml?GEPC=s2
+++
Anmerkung der Moderation:
Die Pflegeversicherung ist als Teilleistungssystem konzipiert und wird es bleiben. Leistungsverbesserungen sind aber im stationären Bereich, also in den Pflegeeinrichtungen, notwendig. Dort sind die schwerstpflegebedürftigen Menschen untergebracht und dürfen eine uneingeschränkt menschenwürdige Pflege mit ausreichender personeller Zuwendung erwarten. Daher muss der Pflegenotstand aufgelöst werden. Siehe u.a. unter:
>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 16#p102116
>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 24#p102124
PFLEGE-KOMMENTAR
Kollektive Demenz
• VON HEIKE GÖBEL - AKTUALISIERT AM 01.02.2018
Die Leistungen der Pflegeversicherung werden immer weiter erhöht – und trotzdem reicht das den Deutschen nicht. Sie haben die Pflegeversicherung missverstanden.
Zu den Themen, bei denen Union und SPD erwartungsgemäß schnell zusammengefunden haben, gehört das Pflegekapitel. Obwohl sie die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in der vergangenen Wahlperiode um mehr als die Hälfte ausgeweitet hatten und dazu zweimal die Beitragssätze erhöht wurden, werden neue Versprechen gemacht. Diesmal soll der Schwerpunkt auf einer Besserstellung der Pflegekräfte liegen, in Aussicht gestellt haben die Koalitionsunterhändler 8000 neue Pflegestellen und höhere Pflegelöhne.
Die Zusagen sind ein Echo auf den Wahlkampf, in dem die Pflegelobby geschickt mobilisiert und einen deutschen Pflegenotstand beschworen hatte. Den gibt es nicht, wohl aber Knappheiten und Härten. Dass diese immer stärker ins öffentliche Blickfeld rücken, ist kein Wunder. Bei nunmehr fast drei Millionen Pflegefällen – und dem prognostizierten starken Anstieg der Zahlen – werden immer mehr Familien mit dem schwierigen Alltag in den Heimen oder der Bürde einer Pflege zu Hause direkt konfrontiert, ebenso mit den oft unerwartet hohen Kosten.
Zu wenige Bürger glauben an die Pflegeversicherung
Die strittige Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung 1995 hat leider das bewirkt, was zu befürchten war: Zu viele Bürger glauben, der eigenen Absicherung für die Pflege (und dem Schutz des Erbes für die Kinder) sei mit dem schmalen Obolus für die Pflegekasse Genüge getan. Dass die Versicherung nur dazu gedacht war, einen Teil der oft enormen Pflegekosten zu ersetzen, fiel einer kollektiven Demenz zum Opfer. Die jeweiligen Gesundheitsminister taten wenig, den Teilkasko-Charakter der Pflegekasse ins Gedächtnis zu rufen, um die Vollkaskoerwartungen zu dämpfen – und zur ergänzenden Vorsorge zu ermuntern.
Die Aufklärung über die Grenzen der Pflegeversicherung wäre aber gerade jetzt dringlich – und ein Gebot der Ehrlichkeit. Denn nach den geltenden Regeln werden sich die Kosten für die nun versprochenen neuen Stellen wie für höhere Entgelte der Pflegekräfte in saftigen Aufschlägen auf die von den Pflegenden privat zu tragende Rechnung niederschlagen. Sollte die nächste Regierung dies ändern wollen, müsste sie offenlegen, bei wem diese Rechnung dann landet. Solange sie über die Kosten schweigt, haben diejenigen leichtes Spiel, die nur lamentieren, die Zusagen gingen nicht weit genug. Doch auch in der Pflege hebelt der Hinweis auf die Menschenwürde nicht die Knappheit der Ressourcen aus. Mit der Knappheit besser umzugehen, gelingt durch den Einsatz von Marktmechanismen. Darüber denkt die Politik bisher zu wenig nach.
Heike Göbel
Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“.
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... ml?GEPC=s2
+++
Anmerkung der Moderation:
Die Pflegeversicherung ist als Teilleistungssystem konzipiert und wird es bleiben. Leistungsverbesserungen sind aber im stationären Bereich, also in den Pflegeeinrichtungen, notwendig. Dort sind die schwerstpflegebedürftigen Menschen untergebracht und dürfen eine uneingeschränkt menschenwürdige Pflege mit ausreichender personeller Zuwendung erwarten. Daher muss der Pflegenotstand aufgelöst werden. Siehe u.a. unter:
>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 16#p102116
>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 24#p102124
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WernerSchell
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Kommunale Quartiershilfen - musterhaft in Neuss-Erfttal gestaltet
Am 07.05.2018 bei Facebook gepostet:
Kommunale Quartiershilfen, Thema beim Neusser Pflegetreff am 09.05.2018, werden mit ihren Herausforderungen und Chancen in der Buchveröffentlichung (von Zegelin, Segmüller und Bohnet-Joschko) mit dem Titel "Quartiersnahe Unterstützung pflegender Angehöriger" beschrieben. Es gibt strategische Überlegungen und Hinweise zur praktischen Netzwerkarbeit. Der Treff wird - neben der Behandlung des Pflegenotstandes … - die bereits erfolgreich gestarteten Hilfen in Neuss-Erfttal musterhaft vorstellen! Alle, die sich für die kommunale Netzwerkarbeit zu Stärkung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" informieren möchten, sind zum Treff herzlich eingeladen. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =7&t=22589 Dr. Tanja Segmüller, Podiumsgast beim Pflegetreff, ist Mitverfasserin der Buchveröffentlichung > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=21977
Kommunale Quartiershilfen, Thema beim Neusser Pflegetreff am 09.05.2018, werden mit ihren Herausforderungen und Chancen in der Buchveröffentlichung (von Zegelin, Segmüller und Bohnet-Joschko) mit dem Titel "Quartiersnahe Unterstützung pflegender Angehöriger" beschrieben. Es gibt strategische Überlegungen und Hinweise zur praktischen Netzwerkarbeit. Der Treff wird - neben der Behandlung des Pflegenotstandes … - die bereits erfolgreich gestarteten Hilfen in Neuss-Erfttal musterhaft vorstellen! Alle, die sich für die kommunale Netzwerkarbeit zu Stärkung des Grundsatzes "ambulant vor stationär" informieren möchten, sind zum Treff herzlich eingeladen. > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =7&t=22589 Dr. Tanja Segmüller, Podiumsgast beim Pflegetreff, ist Mitverfasserin der Buchveröffentlichung > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =4&t=21977
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WernerSchell
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Brauchen wir eine Zuckersteuer?
Rheinische Post vom 12.05.2018:
Kolumne - Die Ökonomin Antje Höning

Brauchen wir eine Zuckersteuer?
Großbritannien hat sie und deutsche Ärzte fordern sie: eine Steuer auf kleberige Softdrings. Gegner halten das für ungerecht und bevormundend.
Es klingt nach Veggieday und Spaßbremse: Jetzt mischt sich der Staat auch noch in die Ernährung ein. So empfinden es die Gegner einer Zuckersteuer, die gerade heftig diskutiert wird. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt sie ab - sei es aus Widerwillen gegen Gängelung oder zum Schutz der Zuckerrübenbauer.
Dass wir aber ein Problem haben, zeigt jeder Besuch eines öffentlichen Schwimmbades und die Statistik: Ein Viertel der Erwachsenen gilt laut Robert-Koch-Institut als adipös. Die Zahl der Diabetes-2-Erkrankten legt zu. Die Krankenkassen geben zehn Prozent ihrer Gelder für die Versorgung von Diabetes-2-Patienten aus. Ärzte und Verbraucherschützer rufen nun nach einer Zuckersteuer. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 20 Prozent Steuern auf Cola und Brause.
Gegner sagen, eine Zuckersteuer sei ungerecht, weil sie Arme stärker treffe als Reiche. Doch das Argument zieht nicht: Fettleibigkeit ist wie Rauchen vor allem ein Problem sozial schwacher Schichten. Mit einer paternalistischen Steuer können "die Armen" womöglich zu etwas mehr Gesundheits-Glück gezwungen werden.
Stichhaltiger ist das Argument, dass es unfair ist, Zuckerkonsum zu besteuern. Hobbys wie Snowboard- und Motorradfahren aber nicht, obwohl das Unfallrisiko groß ist und die Biker mit den Folgekosten ihres Privatvergnügens die Allgemeinheit belasten. Tatsächlich sollte ein liberaler Staat seinen Bürgern wenig vorschreiben. Doch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen darf er eingreifen und ungesunde Produkte schwer erreichbar machen.
Großbritannien macht es vor: Der Staat erhebt seit April eine Steuer auf Softdrinks. So sollen die Hersteller gezwungen werden, die Preise zu erhöhen - und Kindern den kleberigen Konsum zu erschweren. Oder noch besser: Die Hersteller denken über zuckerfreie Rezepturen nach, um die Steuer zu vermeiden. Folgerichtig wird die Steuer auch nur auf zugesetzten Zucker verlangt und nicht auf zuckerfreie Getränke oder Fruchtsäfte. Mal eine britische Exit-Entscheidung, die nachahmenswert ist.
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Ihre Meinung? Schreiben Sie der Autorin unter kolumne@rheinische-post.de
Kolumne - Die Ökonomin Antje Höning

Brauchen wir eine Zuckersteuer?
Großbritannien hat sie und deutsche Ärzte fordern sie: eine Steuer auf kleberige Softdrings. Gegner halten das für ungerecht und bevormundend.
Es klingt nach Veggieday und Spaßbremse: Jetzt mischt sich der Staat auch noch in die Ernährung ein. So empfinden es die Gegner einer Zuckersteuer, die gerade heftig diskutiert wird. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt sie ab - sei es aus Widerwillen gegen Gängelung oder zum Schutz der Zuckerrübenbauer.
Dass wir aber ein Problem haben, zeigt jeder Besuch eines öffentlichen Schwimmbades und die Statistik: Ein Viertel der Erwachsenen gilt laut Robert-Koch-Institut als adipös. Die Zahl der Diabetes-2-Erkrankten legt zu. Die Krankenkassen geben zehn Prozent ihrer Gelder für die Versorgung von Diabetes-2-Patienten aus. Ärzte und Verbraucherschützer rufen nun nach einer Zuckersteuer. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 20 Prozent Steuern auf Cola und Brause.
Gegner sagen, eine Zuckersteuer sei ungerecht, weil sie Arme stärker treffe als Reiche. Doch das Argument zieht nicht: Fettleibigkeit ist wie Rauchen vor allem ein Problem sozial schwacher Schichten. Mit einer paternalistischen Steuer können "die Armen" womöglich zu etwas mehr Gesundheits-Glück gezwungen werden.
Stichhaltiger ist das Argument, dass es unfair ist, Zuckerkonsum zu besteuern. Hobbys wie Snowboard- und Motorradfahren aber nicht, obwohl das Unfallrisiko groß ist und die Biker mit den Folgekosten ihres Privatvergnügens die Allgemeinheit belasten. Tatsächlich sollte ein liberaler Staat seinen Bürgern wenig vorschreiben. Doch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen darf er eingreifen und ungesunde Produkte schwer erreichbar machen.
Großbritannien macht es vor: Der Staat erhebt seit April eine Steuer auf Softdrinks. So sollen die Hersteller gezwungen werden, die Preise zu erhöhen - und Kindern den kleberigen Konsum zu erschweren. Oder noch besser: Die Hersteller denken über zuckerfreie Rezepturen nach, um die Steuer zu vermeiden. Folgerichtig wird die Steuer auch nur auf zugesetzten Zucker verlangt und nicht auf zuckerfreie Getränke oder Fruchtsäfte. Mal eine britische Exit-Entscheidung, die nachahmenswert ist.
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Ihre Meinung? Schreiben Sie der Autorin unter kolumne@rheinische-post.de
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WernerSchell
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Zuckersteuer gefordert ...
Am 20.05.2018 bei Facebook gepostet:
Ein Viertel der Erwachsenen gilt laut Robert-Koch-Institut als adipös. Die Zahl der Diabetes-2-Erkrankten legt zu. Die Krankenkassen geben zehn Prozent ihrer Gelder für die Versorgung von Diabetes-2-Patienten aus. Ärzte und Verbraucherschützer rufen nun nach einer Zuckersteuer. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 20 Prozent Steuern auf Cola und Brause. - Die Ökonomin Antje Höning fragt folgerichtig: Brauchen wir eine Zuckersteuer? … Aus gesundheitspolitischen Gründen spricht vieles dafür! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 7&p=103587
"Zucker macht mir Angst" - Lewis C. Cantley, weltweit führender Krebsforscher (zitiert von Bas Kast in "Der Ernährungskompass" > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22626 )
Ein Viertel der Erwachsenen gilt laut Robert-Koch-Institut als adipös. Die Zahl der Diabetes-2-Erkrankten legt zu. Die Krankenkassen geben zehn Prozent ihrer Gelder für die Versorgung von Diabetes-2-Patienten aus. Ärzte und Verbraucherschützer rufen nun nach einer Zuckersteuer. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 20 Prozent Steuern auf Cola und Brause. - Die Ökonomin Antje Höning fragt folgerichtig: Brauchen wir eine Zuckersteuer? … Aus gesundheitspolitischen Gründen spricht vieles dafür! > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 7&p=103587
"Zucker macht mir Angst" - Lewis C. Cantley, weltweit führender Krebsforscher (zitiert von Bas Kast in "Der Ernährungskompass" > http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22626 )
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WernerSchell
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Ist die Pflege kranker und alter Menschen vor allem eine Aufgabe des Staates oder der Angehörigen?
Ist die Pflege kranker und alter Menschen vor allem eine Aufgabe des Staates oder der Angehörigen? Eine messerscharfe Antwort auf diese Frage fällt mir schwer. So oder so habe ich allergrößten Respekt vor den vielen Pflegekräften, die ihre Arbeit für relativ wenig Geld und häufig unter schwierigsten Bedingungen hervorragend und liebevoll machen. Was wäre unsere Gesellschaft ohne sie? Mein Kollege Jörg Isringhaus lenkt in diesem Zusammenhang aber den Blick auf ein anderes, fast unbekanntes Thema, nämlich Jugendliche, die ihre Eltern pflegen. Rund 480.000 sind es bundesweit, knapp 100.000 allein in NRW. Es könnte gut sein, dass Sie sich nach der Lektüre seines Artikels über Ihre eigene Vorsorge Gedanken machen. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens