Vorwürfe gegen Kreisdirektor Brügge – „Vertrauensverhältnis ist nachhaltig beschädigt“
Verfasst: 29.08.2026, 11:38
Vorwürfe gegen Kreisdirektor Brügge – „Vertrauensverhältnis ist nachhaltig beschädigt“
In einer nicht-öffentlichen Sitzung des Kreistages informierte Katharina Reinhold (l.) die Abgeordneten über das Disziplinarverfahren gegen Dirk Brügge. Foto: Reinhold/RKN
Dirk Brügge als Kreisdirektor unter einer Landrätin Katharina Reinhold: Würde das wohl gutgehen? Das hatten sich viele Beobachter nach der Kommunalwahl gefragt, schließlich hatte Brügge ursprünglich selbst das Erbe Hans-Jürgen Petrauschkes antreten und Landrat werden wollen. Tatsächlich ließ es sich zunächst gut an. Jetzt aber ist Brügge zur Schwachstelle geworden, mussten die Zuständigkeiten der Verwaltungsspitze umorganisiert werden - und zwar aus heiklem Anlass.
»Das für die weitere Zusammenarbeit notwendige Vertrauensverhältnis ist nachhaltig beschädigt«
Landrätin Katharina Reinhold über Dirk Brügge
Es geht um eine versäumte Sicherheitsüberprüfung, um persönliche Zuverlässigkeit, um zerstörtes Vertrauen – und letztlich um die Sicherheit der Menschen im Rhein-Kreis (Quelle: Newsletter der NGZ vom 29.08.2026). Die NGZ hatte zuvor umfänglich in ihren Printausgaben berichtet.
In einer nicht-öffentlichen Sitzung des Kreistages informierte Katharina Reinhold (l.) die Abgeordneten über das Disziplinarverfahren gegen Dirk Brügge. Foto: Reinhold/RKN
Dirk Brügge als Kreisdirektor unter einer Landrätin Katharina Reinhold: Würde das wohl gutgehen? Das hatten sich viele Beobachter nach der Kommunalwahl gefragt, schließlich hatte Brügge ursprünglich selbst das Erbe Hans-Jürgen Petrauschkes antreten und Landrat werden wollen. Tatsächlich ließ es sich zunächst gut an. Jetzt aber ist Brügge zur Schwachstelle geworden, mussten die Zuständigkeiten der Verwaltungsspitze umorganisiert werden - und zwar aus heiklem Anlass.
»Das für die weitere Zusammenarbeit notwendige Vertrauensverhältnis ist nachhaltig beschädigt«
Landrätin Katharina Reinhold über Dirk Brügge
Es geht um eine versäumte Sicherheitsüberprüfung, um persönliche Zuverlässigkeit, um zerstörtes Vertrauen – und letztlich um die Sicherheit der Menschen im Rhein-Kreis (Quelle: Newsletter der NGZ vom 29.08.2026). Die NGZ hatte zuvor umfänglich in ihren Printausgaben berichtet.