Gesunde Ernährung - zahlreiche Veröffentlichungen informieren

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WernerSchell
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Wie ernähre ich mich bei Magen-Darm-Beschwerden? ... Buchtipp

Beitrag von WernerSchell » 10.02.2024, 13:13

Aus Forum > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... 570#p11570



Buchtipp!

Christiane Schäfer (Autorin):

Wie ernähre ich mich
bei Magen-Darm-Beschwerden?

Was nützt, was nicht – praktische Hilfen für den Alltag


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Verbraucherzentrale NRW - 2. Auflage 2024
200 Seiten
16,5 x 22,0 cm
Klappenbroschur
Preis: 20.00 Euro inkl. MwSt.



- So belasten ständiges Sitzen, ein zu schnelles Mittagessen, Stress und psychische Belastung Magen und Darm.
- So lassen sich Erkrankungen wie Sodbrennen, Verstopfung oder Durchfall frühzeitig erkennen und behandeln.
- Soforthilfe: Was tun gegen Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchschmerzen?
- Was macht eine darmfreundliche Ernährung aus?


Es schlägt auf den Magen...

Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Bauchschmerzen schlagen stark auf unser Wohlbefinden. Aber woher kommen diese Beschwerden und was hilft dagegen? Wie eine darmfreundliche Ernährung aussieht und was jeder selbst tun kann, um Beschwerden zu kurieren und vorzubeugen, wird in diesem Ratgeber anschaulich gemacht.

Die Autorin und Ökothrophologin Christiane Schäfer, arbeitet als anerkannte Fachreferentin mit den Arbeitsschwerpunkten Allergologie und Gastroenterologie. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt sie sich mit Erkrankungen der Verdauungsorgane und mit Nahrungsmittel-unverträglichkeiten. Neben der Patiententätigkeit ist sie für wissenschaftliche Fachgesellschaften und Multiplikatoren sowie als Autorin tätig.


Das Buch ist eine Bereicherung für Ernährungstherapeuten in ihrem Berufsalltag und macht es für Betroffene und Fachleute gleichermaßen empfehlenswert. " - www.ernaehrung.de | Deutsches Ernährungsberatungs- und Informationsnetz | Dr. Bertil Kluthe

Quelle und weitere Informationen > https://www.ratgeber-verbraucherzentral ... n-46009086

WernerSchell
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Der Nutri-Score ist ein System zur Kennzeichnung des Nährwertprofils eines Lebensmittels ....

Beitrag von WernerSchell » 19.02.2024, 08:22

Der Nutri-Score ist ein System zur Kennzeichnung des Nährwertprofils eines Lebensmittels ....

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Aus gegebenem Anlass wurde heute, 19.02.2024, gepostet:

Der Nutri-Score ist ein System zur Kennzeichnung des Nährwertprofils eines Lebensmittels auf der Verpackungsvorderseite mit Buchstaben und Ampelfarben. Die Gesamtbewertung erfolgt auf Grundlage eines Bewertungsalgorithmus. … . Der Nutri-Score ist eine fünfstufige Skala mit einer Kombination aus Buchstaben von A bis E und Farben, die an eine Ampel angelehnt sind (dunkelgrün, hellgrün, gelb, orange und dunkelorange). Die Kennzeichnung gibt eine Gesamtbewertung auf der Grundlage eines Berechnungsalgorithmus an, die zeigen soll, wie mehr oder weniger vorteilhaft das Nährstoffprofil eines Lebensmittels ist. Dabei geht es aber nicht darum, sprichwörtlich „Äpfel mit Birnen“ zu vergleichen, sondern lediglich Produkte innerhalb einer Kategorie. Der Nutri-Score trifft also immer nur eine Aussage darüber, ob beispielsweise eine Spinat-Pizza oder eine Pizza Margherita das günstigere Nährwertprofil hat. Die Nutri-Score Bewertungen dienen ausschließlich dazu, das „ernährungsphysiologisch günstigere Erzeugnis“ innerhalb einer Lebensmittelkategorie zu identifizieren. Deshalb haben die Nutri-Score-Bewertungen über die jeweilige Lebensmittelkategorie hinaus keine Bedeutung. Ein Einkauf mit ausschließlich „grün“ bewerteten Produkten bedeutet deshalb auch noch lange nicht, dass man sich damit gesund und ausgewogen ernährt. … (Quelle und weitere Infos ,,, > https://www.lebensmittelverband.de/de/l ... emoprodukt ).


Siehe auch … > TK-Studie: Gesunde und nachhaltige Ernährung ist den meisten Menschen sehr wichtig - bei der Umsetzung hapert es. Nutri-Score ist hilfreich …. > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... 986#p10986 / > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... 4690#p4690 /> viewtopic.php?f=6&t=178&start=20#p7962

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WernerSchell
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Gut essen und trinken – DGE stellt neue lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen für Deutschland vor

Beitrag von WernerSchell » 06.03.2024, 08:30

Aus Forum > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... f=7&t=1037


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Gut essen und trinken
DGE stellt neue lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen für Deutschland vor


Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat die lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen (Food-Based Dietary Guidelines, FBDG) für Deutschland überarbeitet. Sie basieren auf einem neu entwickelten mathematischen Optimierungsmodell, das die DGE mit Unterstützung von Expert*innen unterschiedlicher Fachrichtungen entwickelt hat. Neu an diesem Modell ist, dass es neben der Empfehlung zu einer gesunden Ernährung gleichzeitig auch Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltbelastung sowie die in Deutschland üblichen Verzehrgewohnheiten berücksichtigt.

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Bunt und gesund essen und dabei die Umwelt schonen

Die Ergebnisse bestätigen eindeutig, dass pflanzliche Lebensmittel in unserer Ernährung eine noch größere Rolle spielen sollten. „Wenn wir uns gesund ernähren und gleichzeitig die Umwelt schonen wollen, müssen wir unsere Ernährung jetzt ändern“, sagt Prof. Dr. Bernhard Watzl, DGE-Präsident und Leiter der DGE-Arbeitsgruppe Lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen der DGE. „Wer sich überwiegend von Obst und Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen und pflanzlichen Ölen ernährt, schützt nicht nur seine Gesundheit. Eine pflanzenbetonte Ernährung schont auch die Umwelt.“ Die Produktion von tierischen Lebensmitteln wie Fleisch und Milchprodukten belastet die Umwelt hingegen stärker und ein hoher Fleischverzehr ist mit einem höheren Risiko für die Entstehung bestimmter Krankheiten verbunden.

Mindestens ¾ pflanzliche und maximal ¼ tierische Lebensmittel

Konkret heißt das: Eine gesundheitsfördernde und ökologisch nachhaltigere Ernährung besteht zu mehr als ¾ aus pflanzlichen Lebensmitteln und zu knapp ¼ aus tierischen Lebensmitteln. Der Anteil tierischer Lebensmittel fällt geringer aus als bisher. Die überarbeiteten Empfehlungen berücksichtigen beispielsweise täglich zwei Portionen Milch und Milchprodukte, eine Portion weniger als bei den vorherigen Empfehlungen. Zudem ist es ausreichend, wöchentlich maximal 300 g Fleisch und Wurst sowie ein Ei, zum Beispiel in Form eines Frühstückseis, zu essen. Beim Fisch bleibt es bei ein bis zwei Portionen wöchentlich. Pflanzliche Lebensmittel werden nun in den DGE-Empfehlungen noch stärker als bisher betont: Hülsenfrüchte wie Erbsen, Bohnen, Linsen sowie Nüsse werden mit einer eigenen Empfehlung stärker hervorgehoben. Obst und Gemüse stellen auch weiterhin die mengenmäßig wichtigste Gruppe dar. Die Empfehlung, 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag zu essen, bleibt, allerdings entfallen die ergänzenden einzelnen Portionsangaben von 3 Portionen Gemüse und 2 Portionen Obst.

Die neuen DGE-Empfehlungen „Gut essen und trinken “ zeigen eine Idealsituation auf. Bereits kleine Veränderungen in der täglichen Ernährung sind schon ein Schritt in die richtige Richtung – hin zu einer gesundheitsfördernden und umweltschonenderen Ernährung. Die neuen lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen bestehen aus den DGE-Empfehlungen , die die 10 Regeln der DGE ablösen, und dem DGE-Ernährungskreis . Die Empfehlungen gelten für gesunde Erwachsene im Alter von 18 bis 65 Jahren, die sich mit einer Mischkost, inkl. Fleisch und Fisch, ernähren.

Mathematische Optimierung: fundiert, transparent, nachvollziehbar und multidimensional

Mit der neuen Methodik der mathematischen Optimierung liegt nicht nur eine wissenschaftlich fundierte und transparente Basis für die Ableitung der Ernährungsempfehlungen vor. Sie macht es möglich, die Zieldimensionen Gesundheit, Umweltbelastung sowie die in Deutschland üblichen Verzehrgewohnheiten gleichzeitig zu berücksichtigen. Eine angemessene Energiezufuhr und die ausreichende Versorgung mit Nährstoffen bilden die Basis für eine gesundheitsfördernde Ernährung. Sie steht weiterhin im Fokus. Ein weiterer Schwerpunkt in der aktuellen Ableitung liegt darin, den Verzehr von Lebensmittelgruppen zu reduzieren, die mit der Entstehung von ernährungsmitbedingten Krankheiten verbunden sind. „Das neue Optimierungsmodell kann gleichzeitig mehrere Dimensionen der Umwelt wie Treibhausgasemissionen und Landnutzung bei der Berechnung der Mengen zum Lebensmittelverzehr berücksichtigen“, sagt Anne Carolin Schäfer, Ernährungswissenschaftlerin im DGE-Referat Wissenschaft. Sie hat das mathematische Modell maßgeblich mit entwickelt. „Die Methodik ist so aufgebaut, dass sie flexibel an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst und langfristig ausgebaut werden kann“, so Schäfer weiter.

• Fragen zu den neuen lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der DGE beantworten die FAQ. > https://mailcluster.wegewerk.com/c/110/ ... 1437a.html
• Gut Essen und Trinken – die DGE-Empfehlungen (PDF) > https://mailcluster.wegewerk.com/c/110/ ... 2c381.html - Was ist neu

Hintergrundinformationen
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ist ein gemeinnütziger Verein mit 4 000 Mitgliedern, Sitz in Bonn und Sektionen in sechs Bundesländern. Sie arbeitet seit ihrer Gründung 1953 unabhängig und der Wissenschaft verpflichtet. Es ist der satzungsgemäße Auftrag der DGE sich mit allen auf dem Gebiet der Ernährung auftretenden Fragen zu befassen, einschlägige Ergebnisse zu sammeln, auszuwerten und daraus unabhängig, transparent und auf Basis wissenschaftlicher Bewertung Empfehlungen abzuleiten. Die Finanzierung der DGE erfolgt durch Bundesmittel, Mitgliedsbeiträge und Eigeneinnahmen.

Quelle: Pressemitteilung vom 05.03.2024
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)
Referat Öffentlichkeitsarbeit
Autorin: Silke Restemeyer
Siehe auch unter > https://www.dge.de/presse/meldungen/202 ... hland-vor/


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Siehe auch Bericht der Rheinischen Post vom 07.03.2024:

Neue Richtlinien zur Ernährung
Was darf man eigentlich noch essen?

Kassel · Weniger Fleisch, mehr Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte: Um sich gesund und dabei umweltschonend zu ernähren, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung mehr pflanzliche Lebensmittel. Die wichtigsten Ratschläge im Überblick.
... (weiter lesen unter) ... > https://rp-online.de/panorama/wissen/ne ... -108349845

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Zucker und Fette verändern das Gehirn, so dass wir immer mehr davon essen

Beitrag von WernerSchell » 17.04.2024, 06:59

Zucker und Fette verändern das Gehirn, so dass wir immer mehr davon essen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts. Das Verlangen nach ungesundem Essen begünstigt Diabetes und Adipositas. Was passiert im Körper? Eine Ernährungsumstellung wird dringend empohlen! - NDR-Visite informiert (Video, 6 Min.) … > https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/ ... er684.html

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Endlich dem Zucker entkommen!

Beitrag von WernerSchell » 19.04.2024, 07:01

Endlich dem Zucker entkommen! - Zucker ist eigentlich ein wichtiger Energielieferant für unseren Körper. Aber leider ist er in viel zu großen Mengen in unserer Nahrung versteckt. Softdrinks, Müsli, Pizza – überall ist "freier Zucker" zugesetzt. Wie können wir trotzdem weniger Zucker essen? Zu viel Zucker verändert unseren Körper, vor allem unser Belohnungssystem. Und was passiert dann mit unserem Insulinspiegel? Es ist das Schlüsselhormon, wenn immer mehr Menschen an Diabetes Typ 2 erkranken. Und wie unterscheiden sich Mono- und Disaccharide von den gesünderen Polysacchariden, die in Brot, Getreide oder Kartoffeln stecken? - Quarks berichtete am 18.04.2024 in einem sehr informativen Beitrag (44,13 Min., verfügbar bis 18.04.2029) ... >
https://www.ardmediathek.de/video/quark ... RjZGE5YzRk

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