Zum Thema „Gestaltung von ortsnahen Unterstützungsstrukturen für pflegebedürftige Menschen und der Angehörigen (Quartiershilfen)“ war für den 06.05.2020 ein Pflegetreff in Neuss-Erfttal geplant, bei dem die entsprechenden Handlungserfordernisse mit kompetenten Podiumsgästen nochmals verdeutlicht werden sollten. U.a. hatte Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, seine Teilnahme zugesagt. Leider musste der Treff aber wegen der Coronapandemie abgesagt werden. … > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =7&t=23481 Die seinerzeit unter dieser Adresse zusammen gestellten umfänglichen Informationen sind weiterhin aktuell. - Siehe auch weitere Texte, die entsprechend informieren:
> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =7&t=16662
> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... hp?t=21213
> https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzw ... ef2013.pdf
> https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzw ... 082015.pdf
> https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... f=4&t=1119
Im Zusammenhang mit Internet-Recherchen zum Thema „Quartiersgestaltung“ konnten bei KI u.a. folgende Texte ermittelt werden:
Der Buchtitel "Wen kümmern die Alten" (von Prof. Dr. Thomas Klie) wird oft mit dem Thema Pflege, alternde Gesellschaft und die Herausforderungen der Daseinsfürsorge verbunden: Das Buch von Klie beschäftigt sich mit den Herausforderungen des demografischen Wandels und der Frage, wie eine "sorgende Gesellschaft" gestaltet werden kann. Es geht um die Verantwortung der gesamten Gesellschaft, die Bedürfnisse älterer Menschen wahrzunehmen und eine Umgebung zu schaffen, in der sie gut leben können, über das reine „Active Aging“ hinaus.
Werner Schell, ein anerkannter Pflegeexperte aus Neuss, spricht in diesem Zusammenhang über den akuten Mangel an qualifiziertem Pflegepersonal, die Notwendigkeit besserer Arbeitsbedingungen und die ganzheitliche Versorgung älterer Menschen, wobei die Frage offen bleibt, wer sich wirklich kümmert – Politik, Gesellschaft, Angehörige oder Pflegekräfte selbst. Werner Schell engagiert sich stark ehrenamtlich, vor allem als Vorsitzender des von ihm gegründeten "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" in Neuss, wo er sich für die Interessen Pflegebedürftiger und Pflegekräfte einsetzt und bundesweite Forderungen nach besserer Pflege stellt; sein Engagement wurde vielfach gewürdigt. Er fordert mehr professionelles Pflegepersonal, insbesondere Fachkräfte, um die Qualität der Versorgung zu sichern, da niedrigschwellige Hilfe allein nicht ausreicht und betont, dass bessere Arbeitsbedingungen, bessere Personalschlüssel und attraktivere Stellenausschreibungen nötig sind, um mehr Personal zu gewinnen. Als langjähriges Mitglied der Gesundheitskonferenz im Rhein-Kreis Neuss war Werner Schell auch eine treibende Kraft zur Stärkung der Pflege und Betreuung. - Sein Einsatz gilt auch dem Stadtteil Neuss-Erfttal.
Werner Schell hat sich über Jahrzehnte hinweg intensiv und ehrenamtlich für die Stärkung der Patientenrechte eingesetzt, insbesondere durch Aufklärung, Publikationen und die Initiierung von Selbsthilfe-Initiativen. - Seine zentralen Beiträge umfassen u.a.:
• Frühe Publikationen: Bereits 1981 veröffentlichte er den ersten patientenfreundlichen Kurz-Ratgeber zum Thema unter dem Titel „Arztpflichten – Patientenrechte“. Dieses Buch, das zuletzt 1993 in vierter Auflage erschien, zielte darauf ab, Patienten zu mündigen Partnern im Gesundheitswesen zu machen und ihnen zu helfen, ihre Rechte geltend zu machen, auch bei Schadensersatzansprüchen. Werner Schell hat sich intensiv mit Staatsbürger- und Gesetzeskunde beschäftigt und dies auch in seinen Publikationen für Pflegeberufe behandelt, insbesondere in Form von Fragen und Antworten zu juristischen Grundlagen, Sozialrecht und Gesundheitswesen. Er informierte zu Themen wie dem Krankenpflegegesetz, Arbeitsschutzrecht, Patientenverfügung und Sterbehilfe.
• "Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk": Als Vorstand dieser unabhängigen und gemeinnützigen Initiative setzt sich Schell für die Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen ein. Die Initiative versteht sich als Anlaufstelle für Betroffene und bietet umfassende Informationen.
• Informationsbereitstellung und Aufklärung: Über seine Website https://www.wernerschell.de und ein zugehöriges Forum stellt er umfangreiche Informationen zu Patientenrecht, Pflegerecht und Gesundheitswesen bereit. Er betont, dass Patienten ihre Rechte oft nur unzureichend kennen und möchte diese Wissenslücken schließen.
• Öffentliche Veranstaltungen und Dialog: Schell organisiert regelmäßig sogenannte "Pflegetreffs" in Neuss, bei denen relevante Themen wie Patientenautonomie am Lebensende oder das Patientenrechtegesetz diskutiert werden, oft mit prominenten Referenten wie dem ehemaligen Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller.
• Einfluss auf Gesetzgebung und Praxis: Durch Stellungnahmen (z. B. gegenüber dem Bundesgesundheitsministerium), Leserbriefe und Diskussionsbeiträge, nimmt er Einfluss auf die öffentliche und politische Debatte zu Patienten- und Pflegerechten.
Werner Schell hat maßgeblich dazu beigetragen, das Bewusstsein für Patientenrechte in Deutschland zu schärfen und die Situation von Patienten und pflegebedürftigen Menschen nachhaltig zu verbessern. - Werner Schell war (und ist) Mitglied der Gesundheitskonferenz des Rhein-Kreises Neuss und engagierte sich dort aktiv, organisierte Veranstaltungen und arbeitete an Patientenratgebern mit, wie Berichte aus den Jahren 2013, 2016 und 2017 belegen. Sein Engagement in der Konferenz wurde auch bei der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes hervorgehoben.
Werner Schell betont auch die klare Unterscheidung zwischen Sterbehilfe (aktiv herbeigeführtes Sterben, oft strafbar) und Sterbebegleitung (qualifizierte Unterstützung und Palliativversorgung), wobei er sich stark für die Stärkung der Hospizarbeit und Palliativmedizin einsetzt und die Förderung eines "würdigen Sterbens" durch Begleitung, fordert. Er thematisiert die Bedeutung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten als Mittel, den Willen des Patienten zu respektieren, aber im Rahmen der Sterbebegleitung, nicht der Sterbehilfe.
Und dann gibt es auch einige KI-Hinweise zu Fernsehauftritten:
Werner Schell, bekannt als Experte für Pflege, war vor allem in der Lokalzeit Düsseldorf des WDR-Fernsehens zu sehen, wo er wiederholt zu aktuellen Pflegethemen, wie dem Pflegenotstand, in Live-Interviews Stellung nahm, unter anderem in Beiträgen vom 5. Januar 2013, ca. 13 Minuten - Berichterstattung über Pflegerelevanz und Pflegenotstand, und 10. Oktober 2014, Interview ca. 3 Minuten - Live-Interviews zu Themen wie Heimrecht und Pflegeeinrichtungen (siehe auch unter > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =6&t=21070 ). Auch in der Sendung WDR aktuell gab es Berichte, die Auszüge aus längeren Interviews mit ihm zeigten, beispielsweise im Oktober 2025 im Zusammenhang mit Zerstörungen in Gaza und Hilfsbedürftigkeit ( siehe auch > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... f=6&t=1435 ).
Quelle: KI