Gebrüder-Grimm-Grundschule, Neuss-Erfttal
Moderator: WernerSchell
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WernerSchell
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Verhaltensauffälligkeiten - Medienkonsum überfordert kleine Kinder
Ärzte Zeitung vom 17.05.2018:
Verhaltensauffälligkeiten
Medienkonsum überfordert kleine Kinder
Der Konsum elektronischer Medien kann bei Kleinkindern zu Verhaltensauffälligkeiten führen. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
Verhaltensauffälligkeiten
Medienkonsum überfordert kleine Kinder
Der Konsum elektronischer Medien kann bei Kleinkindern zu Verhaltensauffälligkeiten führen. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
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WernerSchell
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Tabakkonsum wächst - Rauchen wird wieder beliebter
Am 31.05.2018 in den Sozialen Medien gepostet:
Weltnichtrauchertag am 31.05 2018 mit dem Thema: „Tabakkonsum und Herzerkrankungen.“ - Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und insbesondere Schlaganfälle – sind weltweit die häufigsten Todesursachen, und Tabakkonsum ist nach Bluthochdruck die zweithäufigste Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Tabakkonsum und Passivrauchen sind für etwa 12% aller Todesfälle aufgrund von Herzerkrankungen verantwortlich. In der Europäischen Region der WHO entfallen rund die Hälfte aller Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von den sechs WHO-Regionen hatte die Europäische Region 2017 mit geschätzt 28% die höchste Gesamtprävalenz des Rauchens. >>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22655
Weltnichtrauchertag am 31.05 2018 mit dem Thema: „Tabakkonsum und Herzerkrankungen.“ - Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und insbesondere Schlaganfälle – sind weltweit die häufigsten Todesursachen, und Tabakkonsum ist nach Bluthochdruck die zweithäufigste Ursache von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Tabakkonsum und Passivrauchen sind für etwa 12% aller Todesfälle aufgrund von Herzerkrankungen verantwortlich. In der Europäischen Region der WHO entfallen rund die Hälfte aller Todesfälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Von den sechs WHO-Regionen hatte die Europäische Region 2017 mit geschätzt 28% die höchste Gesamtprävalenz des Rauchens. >>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... =6&t=22655
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WernerSchell
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Gelingt der Abschied vom „Elterntaxi“?
Gelingt der Abschied vom „Elterntaxi“?
TU Chemnitz und Universität Hamburg forschen mit Schülern und Schülerinnen ihrer Städte an alternativen Mobilitätsformen
Jeden Morgen ein ähnliches Bild vor Deutschlands Schulen: Wilde Parkmanöver direkt vor dem Schultor, ein Drängeln und Hupen von „Elterntaxis“ und Kinder, die nahezu aus dem Auto ins Klassenzimmer fallen. „Dadurch, dass immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, steigt auch das Unfallrisiko vor den Schulen für die anderen Kinder“, meint Anne Reimers, Juniorprofessorin für Sportpädagogik mit Schwerpunkt in Prävention und Rehabilitation an der Technischen Universität Chemnitz. Diese Entwicklung habe auch langfristige Auswirkungen auf die Gesellschaft, da das von Gewohnheiten geprägte Mobilitätsverhalten vom Kindes- in das Erwachsenenalter transferiert werde.
Ein wissenschaftliches Projekt von Schülern und Schülerinnen, Lehrkräften und Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Chemnitz und Hamburg widmet sich diesem Thema und soll Alternativen hervorbringen. Schüler und Schülerinnen sollen dazu animiert werden, selbst aktiv mobil zur Schule zu gelangen – sei es mit dem Fahrrad, zu Fuß oder auch mit einem Tretroller, Skateboard oder ähnlichem. Gefördert wird das Projekt von der Robert Bosch Stiftung im Rahmen des Programms „Our common future“ mit rund 45.000 Euro.
Wissenschaft und Schule - Gemeinsam für aktive Mobilität
Angeleitet von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der TU Chemnitz und der Universität Hamburg und unterstützt von ihren Lehrkräften werden Schüler und Schülerinnen des Dr.-Wilhelm-Andre-Gymnasiums in Chemnitz und der Stadtteilschule Hamburg-Poppenbüttel innerhalb und außerhalb von Workshops erkunden, welche Möglichkeiten der aktiven Mobilität ihnen und Jugendlichen im Allgemeinen zur Verfügung stehen und wie sie diese nachhaltig gestalten und nutzen können. Dabei geht es sowohl um die oben angesprochenen Wege zur Schule, aber auch andere Wege z. B. zum Sportverein oder zu Freunden können aktiver und nachhaltiger gestaltet werden. Um einen regen Austausch der Klassen untereinander zu fördern, werden die Kinder auch zu einem der Workshops in die jeweils andere Stadt reisen.
Das sogenannte „Jugendliche sind mobil-Projekt“ (JumP) startet am 25. Oktober 2018 mit einem Auftaktworkshop an der Stadtteilschule Hamburg-Poppenbüttel mit den Hamburger Schülern und Schülerinnen der 5. Klasse. Am Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium Chemnitz findet der erste Workshop mit Mädchen und Jungen der Profilklasse Sport der 8. Jahrgangsstufe am 30. Oktober statt. „Danach werden die Schüler und Schülerinnen in beiden Städten Forschungskonzepte entwickeln, die sie selbst praktisch ausprobieren und umsetzen“, sagt Reimers. Hierfür erhalten sie neben den Workshops über das Schuljahr hinweg Aufgaben, die das Thema weiter vertiefen. „Die Schüler und Schülerinnen selbst werden als Forscher oder Forscherinnen im Themenbereich der aktiven Mobilität tätig – das ist das Besondere an diesem Projekt“, sagt Prof. Dr. Claus Krieger, Erziehungswissenschaftler der Universität Hamburg, der am Projekt beteiligt ist.
Der Weg ist das Ziel
„Aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ist bereits bekannt, dass jegliche Art der körperlichen Aktivität für die Entwicklung und Gesundheit eines Kindes von großer Bedeutung ist. Dennoch zeigen aktuelle Studien, dass die Kinder in Deutschland sich zunehmend weniger bewegen“, so Krieger. „Das JumP-Projekt bietet nun Kindern die Möglichkeit, ihre eigene Mobilität zu reflektieren, Alternativen auszuprobieren und ein nachhaltiges Bewusstsein für Bewegung und aktive Mobilität in ihnen zu wecken und somit Wege aus dem alltäglichen Verkehrschaos vor deutschen Schulen zu finden“, fügt Reimers hinzu.
Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Jun.-Prof. Dr. Anne Kerstin Reimers, Telefon 0371 531-31141, E-Mail anne.reimers@hsw.tu-chemnitz.de, und Prof. Dr. Claus Krieger, Telefon 040 42838-3186, E-Mail claus.krieger@uni-hamburg.de
Quelle: Pressemitteilung vom 18.10.2018
Dipl.-Ing. Mario Steinebach Pressestelle und Crossmedia-Redaktion
Technische Universität Chemnitz
https://idw-online.de/de/news704220
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WernerSchell
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Die Nutzung der sozialen Medien eröffnet viele nützliche Kontakte und kann so auch ein Ausdruck der Achtsamkeit sein
Die Nutzung der sozialen Medien eröffnet viele nützliche Kontakte und kann so auch ein Ausdruck der Achtsamkeit sein. Allerdings sollte, trotz Meinungsfreiheit, anderen Statements immer mit Respekt begegnet werden. Das schließt aber Klartext, z.B. zum Thema Pflegenotstand, nicht aus!
>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 05#p109205

>>> http://www.wernerschell.de/forum/neu/vi ... 05#p109205
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WernerSchell
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Haben Kinder Sprachdefizite durch Medienkonsum?
Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 12.12.2019:
Schuleingangs-Untersuchungen im Rhein-Kreis
Haben Kinder Sprachdefizite durch Medienkonsum?
Rhein-Kreis Nach den Schuleingangsuntersuchungen in diesem Jahr zieht der Rhein-Kreis eine ernüchternde Bilanz: Vor allem Sprachauffälligkeiten und fehlendes Textverständnis wurden vor der Einschulung bei einigen Kindern festgestellt.
Von Rudolf Barnholt
Exakt 4294 Kinder sind in diesem Jahr kreisweit eingeschult worden. Zuvor hatten sie sich einer Schuleingangsuntersuchung unterziehen müssen. Barbara Albrecht, Leiterin des Kinder- und Jugendlichen-Gesundheitsdienstes beim Rhein-Kreis Neuss, hat keinen Anlass, mit den Ergebnissen zufrieden zu sein. In vielen Bereichen erreichen nur 70 bis 80 Prozent der einzuschulenden Kinder unauffällige Befunde.
... (weiter lesen unter) ... > https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein- ... d-47690511
Schuleingangs-Untersuchungen im Rhein-Kreis
Haben Kinder Sprachdefizite durch Medienkonsum?
Rhein-Kreis Nach den Schuleingangsuntersuchungen in diesem Jahr zieht der Rhein-Kreis eine ernüchternde Bilanz: Vor allem Sprachauffälligkeiten und fehlendes Textverständnis wurden vor der Einschulung bei einigen Kindern festgestellt.
Von Rudolf Barnholt
Exakt 4294 Kinder sind in diesem Jahr kreisweit eingeschult worden. Zuvor hatten sie sich einer Schuleingangsuntersuchung unterziehen müssen. Barbara Albrecht, Leiterin des Kinder- und Jugendlichen-Gesundheitsdienstes beim Rhein-Kreis Neuss, hat keinen Anlass, mit den Ergebnissen zufrieden zu sein. In vielen Bereichen erreichen nur 70 bis 80 Prozent der einzuschulenden Kinder unauffällige Befunde.
... (weiter lesen unter) ... > https://rp-online.de/nrw/staedte/rhein- ... d-47690511
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WernerSchell
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Einführung eines Schulfachs "Gesundheit" dringend geboten!
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss
12.06.2022
Einführung eines Schulfachs "Gesundheit" dringend geboten!

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk macht seit einigen Jahren immer wieder darauf aufmerksam, dass die Einführung eines Schulfachs „Gesundheit“ dringend geboten erscheint. Es muss darum gehen, den Kindern und Ju-gendlichen so früh wie möglich die zur Krankheitsvermeidung (Prävention) notwendige Gesundheitskompetenz zu vermitteln. U.a. wurde mit Schrift-sätzen vom 27.07.2017 und 04.07.2019 auf die Erfordernisse aufmerksam gemacht (siehe insoweit den angefügten Text und die Infos unter > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... fach#p5372 ). Leider gab es daraufhin bislang keine positiven Rückenmeldungen.

Es ist erfreulich festzustellen, dass nunmehr der 126. Deutsche Ärztetag am 27.05.2022 das Thema aufgegriffen und folgenden Beschluss gefasst hat:
„Der 126. Deutsche Ärztetag 2022 fordert die Landesregierungen auf, durch die Einführung eines eigenständigen Schulfachs „Ge-sundheit und Nachhaltigkeit“ in allen Schulformen den jetzt nöti-gen Beitrag zur Förderung der Gesundheitskompetenz der Bevöl-kerung durch frühe, gezielte und eigenständige Bildung zu leisten“ (Quelle und Begründung: Beschlussprotokoll, Seite 121 ff. > https://www.bundesaerztekammer.de/filea ... tokoll.pdf ).
Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk nimmt den vom Deutschen Ärztetag ge-fassten Beschluss zum Anlass, auch von hier nochmals auf das Thema aufmerksam zu machen. In diesem Zusammenhang wird auch auf die von hier vorgestellten umfänglichen Informationen zur gesunden Lebensfüh-rung aufmerksam gemacht (> https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... p?f=5&t=78 ).
Übergewicht durch fehlende Bewegung und Fehlernährung ist bereits bei den Kindern und Jugendlichen besonders ausgeprägt. Die Folgen dieser Entwicklung liegen auf der Hand.
Es wird verdeutlicht, dass eine entsprechend gestaltete Lebensführung verschiedene Krankheiten vermeiden oder verzögern hilft. Dazu gehören z.B. Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes-Typ2, Krebs und Demenz. Prä-vention in diesem Sinne stärkt im Übrigen das Immunsystem und ist so auch mit Blick auf die Corona-Pandemie wichtig. Leider kommen diesbe-zügliche Präventionsbeiträge in der Medienlandschaft eher selten vor. Dies u.a. auch deshalb, weil Diagnostik und Therapie dominieren und damit viel Geld verdient werden kann. Prävention ist aber weitgehend in Eigeninitia-tive zu leisten und wird daher bedauerlicherweise nur unzureichend be-rücksichtigt.
Werner Schell
Diplom-Verwaltungswirt - Oberamtsrat a.D. - Buchautor/Journalist - Dozent für Pflegerecht
Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.- https://www.vmwj.de
https://www.wernerschell.de - Pflegerecht und Gesundheitswesen
Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7 bzw. https://twitter.com/SchellWerner
++++++
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss
Neuss, den 04.07.2019
An das
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen
z.Hd. Frau Ministerin Yvonne Gebauer
Nachrichtlich:
An den Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen (Staatskanzlei)
An den Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen
An den Bundesgesundheitsminister
An die Patientenbeauftragte der Bundesregierung
An die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
An die Bundesärztekammer / Landesärztekammer NRW
Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
An die Landeselternschaft Grundschulen NRW
An die Lehrergewerkschaft NRW
Medien
Betr.: Einführung des Schulfachs "Gesundheit"
Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer
sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mich mit Schreiben vom 27.07.2017 mit dem nachfolgenden Brieftext bei Ihnen zu Wort gemeldet (Quelle: https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=22224 ).
„ … für die zukünftige Schulpolitik hatte ich bereits für die Koalitionsverhandlungen angeregt, in den Schulen verstärkt das Fach "Gesundheit" anzubieten. Dabei können umfänglich Informationen zur Prävention und Gesundheitsförderung vermittelt und z.B. im Rahmen von "Bewegungstherapie" (Sport) geübt werden. Die richtige Ernährung ist zunehmend notleidend und verdient mehr Aufmerksamkeit.
Es ist gut belegt, dass mit Prävention und Gesundheitsförderung möglichst früh begon-nen werden sollte, um so die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten tunlichst zu ver-meiden. Siehe insoweit die Hinweise unter folgender Internetadresse > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=22147 Angesichts vielfältiger Fehlentwicklungen werden die Krankheitsaufwendungen, auch mit Blick auf Demenz, zukünftig kaum noch zu stemmen sein.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wird das Thema am 22.11.2017 bei einem bundesweit ausgerichteten Pflegetreff in Neuss vorstellen und diskutieren (siehe insoweit die unten angefügten Hinweise). Das Motto muss lauten: "Vorbeugen ist besser als Heilen" - Prä-vention und Gesundheitsförderung mehr Aufmerksamkeit schenken - Körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn der hiesige Vorschlag aufgegriffen werden könnte. Eine gelegentliche Rückmeldung würde ich dazu sehr begrüßen. Da am 22.11.2017 zum Thema weiter informiert und diskutiert wird, lade ich bei dieser Gelegenheit zur Veranstaltung herzlich ein. … „
Leider hat der sich anschließende Schriftwechsel keine positive Rückmel-dung seitens des Ministeriums zur Folge gehabt.
Inzwischen gibt es aber immer wieder besorgniserregende Mitteilungen, dass die Gesundheit unserer Kinder mehr als notleidend ist (zu wenig Be-wegung, ungesunde Ernährung – zuviel Zucker usw.) und folgerichtig mehr Maßnahmen zur Aufklärung bezüglich einer gesunden Lebensführung geboten erscheinen. Bereits jedes 6. Kind ist übergewichtig und jedes 4. Kind ist chronisch krank. Fast jeder zweite Schüler leidet unter Stress … Tendenz all dieser Probleme: Zunahme!
Bei solchen Erkenntnissen ist bedeutsam, dass die gesundheitlichen Fehl-entwicklungen im Kindes- und Jugendalter später kaum noch behoben werden können. Wir schliddern daher offensichtlich in eine Gesellschaft mit zahlreichen kranken Menschen hinein, deren Krankheitskosten auch durch solidarische Finanzierungen nicht mehr angemessen aufgefangen werden können. Den Gesundheits- und Pflegesystemen droht schlicht der Kollaps. Hinzu kommt, dass den Versorgungssystemen immer mehr Leistungen aufgebürdet werden, die von zukünftigen Generationen nicht mehr zu finanzieren sein werden.
Der "Nationale Aktionsplan Gesundheitskompetenz" zeigt im Übrigen ein-drucksvoll auf, dass mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung bereits jetzt über eingeschränkte Kenntnisse hinsichtlich der Anforderungen an eine gesunde Lebensführung verfügt und bei Gesundheitsproblemen und Krankheiten erhebliche Schwierigkeiten hat, die nötige Unterstützung zu sichern bzw. sich in unserem komplexen Gesundheitssystem zurechtzufin-den (siehe insoweit > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=22518 ).
Es erscheint daher geboten, jetzt mit geeigneten Maßnahmen gegen zu steuern. Eine dieser Maßnahmen kann in der frühzeitigen Gesundheitsbil-dung der jungen Menschen durch Gestaltung eines Schulfaches „Gesund-heit“ gesehen werden. Dabei ist folgende Erkenntnis von Bedeutung: Bil-dung (und damit auch die Gesundheitsbildung) ist die treibende Kraft hin-ter dem Zugewinn an Lebensjahren. Eine Studie des Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital in Wien bestätigt dies mit neu-en Zahlen (siehe insoweit >
https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=23267 ).
91 Prozent der Deutschen meinen übrigens, dass Kinder in der Schule die Grundlagen guter Ernährung erlernen sollten. Das geht aus dem Ernäh-rungsreport 2018 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirt-schaft hervor. Inzwischen hält auch die Bundesärztekammer ein Schulfach „Gesundheit“ für zwingend erforderlich. Dazu schrieb die Ärzte Zeitung am 01.07.2019 u.a.: „Gesundheit sollte ein eigenständiges Lehrfach an Schu-len werden, fordert BÄK-Chef Dr. Klaus Reinhardt“. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte macht seit Jahren auf die Erfordernisse von um-fassenden Präventionsmaßnahmen aufmerksam. Es gibt bezüglich solcher Handlungserfordernisse kaum Erkenntnisprobleme.
Nach all dem bitte ich noch einmal, meine Anregung, ein Schulfach „Gesundheit“ einzurichten, aufzugreifen. Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell
>>> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... 94#p109494
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WernerSchell
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Das Fach "Gesundheit" gehört in den Schulunterricht!
Am 07.11.2022 in den sozialen Medien gepostet:
Das Fach "Gesundheit" gehört in den Schulunterricht! - Dazu habe ich bereits vor Jahren den zuständigen Behörden / Politikern entsprechende Anregungen übermittelt - ohne Erfolg. … Näheres hier > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=22224 bzw. > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... ?f=5&t=286 - Aktuell gibt es zahlreiche Mitteilungen darüber, dass viele Kinder (in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen) bereits übergewichtig sind. Grund: Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung! Siehe dazu die Infos unter > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... t=41&p=187
Das Fach "Gesundheit" gehört in den Schulunterricht! - Dazu habe ich bereits vor Jahren den zuständigen Behörden / Politikern entsprechende Anregungen übermittelt - ohne Erfolg. … Näheres hier > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=22224 bzw. > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... ?f=5&t=286 - Aktuell gibt es zahlreiche Mitteilungen darüber, dass viele Kinder (in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen) bereits übergewichtig sind. Grund: Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung! Siehe dazu die Infos unter > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... t=41&p=187
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WernerSchell
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Statement zur Schulgesundheitspflege von Dr. Bernadette Klapper, DBfK-Bundesgeschäftsführerin
Gesund aufwachsen und Gesundheitskompetenz entwickeln
Statement zur Schulgesundheitspflege von Dr. Bernadette Klapper, DBfK-Bundesgeschäftsführerin
Die langjährige Forderung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) nach Schulgesundheitspflegenden wird nun auch von weiteren Verbänden aufgenommen: Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sehen die Notwendigkeit für Schulgesundheitspflegende, um insbesondere die Inklusion für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen zu verbessern. Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) möchte mit dem Einsatz der Schulgesundheitspflegenden ein sicheres und gesundheitsförderliches Klima an den Schulen schaffen.
„Schulgesundheitspflege ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Sie profitieren während ihrer Schulzeit davon, dass sie in Gesundheitsfragen eine kompetente und vertraute Ansprechperson vor Ort haben. Und sie profitieren davon, dass ihre Gesundheit schon in der Schule gefördert und ihre Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Dies wirkt sich auf die Vermeidung von Erkrankungen oder den sicheren und selbstbestimmten Umgang mit chronischen Erkrankungen aus und steigert so die Lebensqualität in jedem Alter. Die Schulgesundheitspflege erreicht frühzeitig Kinder und ihre Familien, so fördert sie, dass Kinder gesund aufwachsen. Es ist gut, dass sich nun auch die Verbände von Lehrer:innen und Ärzt:innen im Öffentlichen Gesundheitsdienst für die flächendeckende Etablierung von Schulgesundheitspflegenden aussprechen. Außerdem begrüßen wir sehr, dass immer mehr Kommunen den erfolgreichen Modellprojekten in Hessen und Brandenburg folgen und Schulgesundheitspflegende einsetzen wollen.“
Schulgesundheitspflege wird von spezialisierten Pflegefachpersonen mit einem Schwerpunkt in Public Health ausgeübt. Es ist ein international anerkanntes und in vielen Ländern eingeführtes Profil pflegerischer Handlungskompetenz.
Die Mitteilungen von VBE/DDG und BVÖGD finden Sie hier:
https://www.vbe.de/presse/pressedienste ... krankungen
https://www.bvoegd.de/multiprofessionel ... hrerinnen/
Quelle: Pressemitteilung vom 28.03.2023
Anja Kathrin Hild | Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Bundesverband e. V.
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Telefon +49 30 219157-30 | Telefax +49 30 219157-77 | hild@dbfk.de
www.dbfk.de
Statement zur Schulgesundheitspflege von Dr. Bernadette Klapper, DBfK-Bundesgeschäftsführerin
Die langjährige Forderung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) nach Schulgesundheitspflegenden wird nun auch von weiteren Verbänden aufgenommen: Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) sehen die Notwendigkeit für Schulgesundheitspflegende, um insbesondere die Inklusion für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen zu verbessern. Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) möchte mit dem Einsatz der Schulgesundheitspflegenden ein sicheres und gesundheitsförderliches Klima an den Schulen schaffen.
„Schulgesundheitspflege ist eine Investition in die Zukunft unserer Kinder. Sie profitieren während ihrer Schulzeit davon, dass sie in Gesundheitsfragen eine kompetente und vertraute Ansprechperson vor Ort haben. Und sie profitieren davon, dass ihre Gesundheit schon in der Schule gefördert und ihre Gesundheitskompetenz gestärkt werden. Dies wirkt sich auf die Vermeidung von Erkrankungen oder den sicheren und selbstbestimmten Umgang mit chronischen Erkrankungen aus und steigert so die Lebensqualität in jedem Alter. Die Schulgesundheitspflege erreicht frühzeitig Kinder und ihre Familien, so fördert sie, dass Kinder gesund aufwachsen. Es ist gut, dass sich nun auch die Verbände von Lehrer:innen und Ärzt:innen im Öffentlichen Gesundheitsdienst für die flächendeckende Etablierung von Schulgesundheitspflegenden aussprechen. Außerdem begrüßen wir sehr, dass immer mehr Kommunen den erfolgreichen Modellprojekten in Hessen und Brandenburg folgen und Schulgesundheitspflegende einsetzen wollen.“
Schulgesundheitspflege wird von spezialisierten Pflegefachpersonen mit einem Schwerpunkt in Public Health ausgeübt. Es ist ein international anerkanntes und in vielen Ländern eingeführtes Profil pflegerischer Handlungskompetenz.
Die Mitteilungen von VBE/DDG und BVÖGD finden Sie hier:
https://www.vbe.de/presse/pressedienste ... krankungen
https://www.bvoegd.de/multiprofessionel ... hrerinnen/
Quelle: Pressemitteilung vom 28.03.2023
Anja Kathrin Hild | Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Bundesverband e. V.
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
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Vom Wissen zum Handeln: Gesundheitsbildung frühzeitig verankern
Deutsches Ärzteblatt:
DEUTSCHER ÄRZTETAG
Vom Wissen zum Handeln: Gesundheitsbildung frühzeitig verankern
Dtsch Arztebl 2023; 120(21-22): A-954 / B-821
Haserück, André; Kurz, Charlotte
Die Delegierten des Deutschen Ärztetags waren sich einig: Kinder und Jugendliche sollten bereits in der Schule Gesundheitskompetenzen erlernen. Dafür müssten der Bildungs- und Gesundheitsbereich stärker zusammenarbeiten und eine länderübergreifende Strategie entwickeln.
Die verstärkte Förderung von Gesundheitskompetenzen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen war den Delegierten des 127. Deutschen Ärztetags ein wichtiges Anliegen. Sie beschlossen eine ganze Reihe an Anträgen, um Gesundheitskompetenzen frühzeitiger in der Schule zu verankern sowie weitere Maßnahmen einzuführen, um die künftige Generation in vielerlei Hinsicht besser zu befähigen, sich um ihre Gesundheit zu kümmern.
…. (weiter lesen unter) … > https://www.aerzteblatt.de/archiv/23157 ... 7ac2e8834e
DEUTSCHER ÄRZTETAG
Vom Wissen zum Handeln: Gesundheitsbildung frühzeitig verankern
Dtsch Arztebl 2023; 120(21-22): A-954 / B-821
Haserück, André; Kurz, Charlotte
Die Delegierten des Deutschen Ärztetags waren sich einig: Kinder und Jugendliche sollten bereits in der Schule Gesundheitskompetenzen erlernen. Dafür müssten der Bildungs- und Gesundheitsbereich stärker zusammenarbeiten und eine länderübergreifende Strategie entwickeln.
Die verstärkte Förderung von Gesundheitskompetenzen insbesondere bei Kindern und Jugendlichen war den Delegierten des 127. Deutschen Ärztetags ein wichtiges Anliegen. Sie beschlossen eine ganze Reihe an Anträgen, um Gesundheitskompetenzen frühzeitiger in der Schule zu verankern sowie weitere Maßnahmen einzuführen, um die künftige Generation in vielerlei Hinsicht besser zu befähigen, sich um ihre Gesundheit zu kümmern.
…. (weiter lesen unter) … > https://www.aerzteblatt.de/archiv/23157 ... 7ac2e8834e
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Gesundheitsbildung gehört in die Schule
Gesundheitsbildung gehört in die Schule
(08.06.23) Für Gesundheitsbildung als Bestandteil des Schulunterrichts plädiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann. Die meisten Eltern wünschten sich, dass ihre Kinder in der Schule etwas über klima- und umweltfreundliche Ernährung lernen, sagte Reimann am Donnerstag (8. Juni). Sie besuchte gemeinsam mit Bundesernährungsminister Cem Özdemir in Berlin die 1.000 Schule, die sich am Bildungsprogramm GemüseAckerdemie beteiligt.
Das Statement im Wortlauf:
https://aok-bv.de/positionen/statements ... 26410.html
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Web-Infomail des AOK-Bundesverbandes
Herausgeber:
AOK-Bundesverband
Webredaktion
8Tel.: 030/220 11-200
Fax: 030/220 11-105
mailto:mailto:mailto:aok-mediendienst@bv.aok.de
https://www.aok-bv.de/
(08.06.23) Für Gesundheitsbildung als Bestandteil des Schulunterrichts plädiert die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann. Die meisten Eltern wünschten sich, dass ihre Kinder in der Schule etwas über klima- und umweltfreundliche Ernährung lernen, sagte Reimann am Donnerstag (8. Juni). Sie besuchte gemeinsam mit Bundesernährungsminister Cem Özdemir in Berlin die 1.000 Schule, die sich am Bildungsprogramm GemüseAckerdemie beteiligt.
Das Statement im Wortlauf:
https://aok-bv.de/positionen/statements ... 26410.html
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Web-Infomail des AOK-Bundesverbandes
Herausgeber:
AOK-Bundesverband
Webredaktion
8Tel.: 030/220 11-200
Fax: 030/220 11-105
mailto:mailto:mailto:aok-mediendienst@bv.aok.de
https://www.aok-bv.de/