Corona-Pandemie - Gesundheitsschutz und Hilfsangebote ...

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WernerSchell
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Man sollte die ernsten Dinge humorvoll betrachten und den Humor ernst nehmen

Beitrag von WernerSchell » 05.06.2020, 07:36

"Man sollte die ernsten Dinge humorvoll betrachten und den Humor ernst nehmen. Dann kommt man am besten zurecht". - Jürgen Becker (Kabarettist)

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WernerSchell
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Minister Laumann und Landrat Petrauschke übergaben Schutzausrüstung an Pflegeeinrichtungen

Beitrag von WernerSchell » 05.06.2020, 11:00

Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMELDUNG NR. 394/2020
Datum: 5.6.2020


Minister Laumann und Landrat Petrauschke übergaben Schutzausrüstung an Pflegeeinrichtungen


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Bildtext: V.l.: Andreas Fortenbacher (Geschäftsführer der Lebenshilfe Rhein-Kreis Neuss) mit seinen Mitarbeitern Michael Pischel und
Wolfgang Lindgens, Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Minister Karl-Josef Laumann und Kreisdirektor Dirk Brügge
Foto: D. Staniek / Rhein-Kreis Neuss



Rhein-Kreis Neuss / Grevenbroich. Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW, hat jetzt an einer Verteilaktion von Schutzausrüstung teilgenommen. Zusammen mit Landrat Hans-Jürgen Petrauschke übergab er Schutzmaterialien an Vertreter von Pflegeeinrichtungen im Kreis.

Seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Land Nordrhein-Westfalen Schutzausrüstung für insgesamt 500 Millionen Euro bestellt. Bislang wurden unter anderem 14,8 Mio. Schutzmasken, 13 Mio. OP-Masken, über 140.000 Schutzanzüge und -kittel sowie 138.000 Liter Desinfektionsmittel an die kommunalen Krisenstäbe im Land übergeben. Diese verteilen das Material weiter – an Krankenhäuser und den Rettungsdienst sowie an die Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und ambulante Pflegedienste.

Vertreter von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten aus dem Rhein-Kreis Neuss holten an diesem Tag Schutzmaterialien im Kreishaus Grevenbroich ab. Über 68.000 Schutzmasken, 28.000 Paar Handschuhe sowie knapp 2.000 Liter Desinfektionsmittel wurden im Laufe des Tages zeitlich versetzt ausgegeben.

Bei seinem Besuch im Kreishaus sagte Karl-Josef Laumann: „Die Krisen-stäbe, Kommunalbehörden und natürlich auch die Beschäftigten im Ge-sundheitswesen und in der Pflege haben in den vergangenen Wochen Unglaubliches geleistet. Ohne das unermüdliche Engagement, die enorme Flexibilität und das Ineinandergreifen aller Akteure wäre diese Mammutaufgabe nicht zu bewältigen gewesen – insbesondere vor dem Hinter-grund der am Anfang prekären Materialsituation. Ich freue mich daher sehr, heute auch persönlich ‚Danke‘ sagen zu können“, so Minister Laumann.
Landrat Hans-Jürgen Petrauschke bedankte sich für die Hilfe durch das Land: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Pflegeeinrichtungen und im ambulanten Pflegedienst benötigen bei ihrer Arbeit besondere Ausrüstung, um sich selbst und die Bewohner und Patienten vor dem Corona-Virus zu schützen“, sagte Petrauschke. „Wir sind froh, dass das Land uns bei der Ausstattung so großzügig unterstützt.“

Die Materialien des Landes NRW werden vom Rhein-Kreis Neuss nach einem bestimmten Schlüssel weitergegeben. Bei den Alten- und Pflegeeinrichtungen spielen die Zahl der Einrichtungsplätze bzw. die Zahl der Bewohner eine Rolle. Insgesamt 88 Pflegeeinrichtungen und 56 ambulante Pflegedienste erhalten im Rhein-Kreis Neuss regelmäßig Schutzausrüstung. Die Freiwillige Feuerwehr Korschenbroich hat das Abholen der Materialien bei der Bezirksregierung übernommen.

Die Mitarbeiter des Amtes für Gebäudewirtschaft des Rhein-Kreises Neuss in der Produktgruppe Gebäudebetrieb und -logistik unter Leitung von Fabian Fox nehmen die Schutzausrüstung entgegen und bereiten diese für die weitere Verteilung vor. Petrauschke betonte: „Das Verfahren hat sich mittlerweile sehr gut eingespielt. Mein besonderer Dank gilt allen Helfern, die uns bei der schnellen Verteilung der dringend benötigten Materialien unterstützen.“

Petra Koch
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Corona-Pandemie und die wirtschaftlichen Folgen ... in Sorge

Beitrag von WernerSchell » 07.06.2020, 16:39

Aus Forum:
https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... 96#p113896

Corona-Pandemie und die wirtschaftlichen Folgen ... in Sorge

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Die Corona-Pandemie und die wirtschaftlichen Folgen erfordern gezielte Hilfe und Unterstützungsstrukturen. Insoweit wurde bereits in einem Klartext Position bezogen und auf kritische Stimmen bzw. Fehlentwicklungen / Missbräuche aufmerksam gemacht (>https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=23679 ).

Nun soll es ergänzend von der EU weitere 750 Milliarden Euro Förderhilfen geben und damit der Weg zu einer Art Schuldenunion bereitet werden. Darüber hinaus will die EZB weitere Anleihekäufe tätigen und dafür in erheblichen Umfang Kredite aufnehmen (ob das verfassungsrechtlich trägt, ist höchst fraglich). Hinzu kommen 130 Milliarden Bundeshilfen, u.a. in Form einer begrenzt geltenden Absenkung der Mehrwertsteuer und Zuwendungen, die zu Konsum animieren sollen (der Bundesfinanzminister nennt das einen "Wumms"). Zusätzlich melden sich immer mehr Kommunen mit weiteren lokalen Hilfsprogrammen.

Natürlich kann man das alles für gut und richtig befinden. Aber bei einer Gesamtbetrachtung aller Hilfs- und Fördertöpfe müssen die Maßnahmen als wenig aufeinander abgestimmt und als völlig überzogen erscheinen. Um wieviel Billionen Euro geht es eigentlich insgesamt?

Die in schwindelnd erregender Höhe abrufbaren Hilfen werden uns teuer zu stehen bekommen und die nachfolgende Generation wird dies kaum zu stemmen vermögen. Dies auch deshalb, weil die Groko bereits in den zurückliegenden Jahren kostenträchtige "Geschenke" gemacht hat, die mehr und mehr die Haushalte und die Sicherungssysteme belasten werden.

Es erscheint nach all dem angezeigt, bei allem Verständnis für den Hilfe-Aktionismus auf die "Bremse zu treten", aber kräftig! - Es ist nämlich erforderlich, in naher Zukunft Verbesserungen im Pflegesystem zu gestalten (siehe z.B. > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =3&t=23687 ). Es müssen v.a. deutlich verbesserte Stellenschlüssel (Rothgang-Gutachten spricht von einem Stellenplus von 36%) und höhere Vergütungen für ALLE Pflegekräfte ermöglicht werden (die jetzige Mindervergütung für die Altenpflege gehört beendet). Dazu sind erheblich Finanzmittel erforderlich.

Die Pflegegewerkschaft BochumerBund hat am 07.06.2020 in einer Pressemitteilung deutlich kritisiert, dass die Bundesregierung mit dem Konjunkturpaket keinerlei Akzente für die Pflege gesetzt hat (> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... 05#p113905 ).

Werner Schell


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Internet-Lehrgang über Grundlagen von Videokonferenzen und Web-Seminaren

Beitrag von WernerSchell » 08.06.2020, 07:53

Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMITTEILUNG NR. 391/2020
Datum: 08.06.2020



Internet-Lehrgang über Grundlagen von Videokonferenzen und Web-Seminaren

Rhein-Kreis Neuss. „Online-Anwendungen, Videokonferenzen und Web-Seminare“ lautet der Titel eines neuen Internet-Lehrgangs. Ausrichter sind das Startercenter NRW und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Rhein-Kreis Neuss in Kooperation mit der Firma Rennings Umsetzungsberatung Neuss. Das Seminar findet am Mittwoch, 24. Juni, von 17 bis 18.30 Uhr statt und richtet sich an Unternehmen sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Lehrgang beleuchtet die Anbieter digitaler Konferenztechnik. Es geht um Vergleiche und Unterschiede sowie die Benimmregeln für die Teilnahme und Durchführung von Videokonferenzen und Web-Seminaren. Außerdem stehen Datensicherheit und Einstellungen im Umfeld der Konferenz-Plattform Zoom im Blickpunkt.

Das Seminar wird auf Zoom durchgeführt und ist auch über Mobilgeräte erreichbar. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich per E-Mail an die Adresse hallo@run-neuss.de. Weitere Informationen bei Hildegard Fuhrmann vom Startercenter NRW im Rhein-Kreis Neuss. Ihre Telefonnummer lautet 0 21 31/928 75 12, ihre E-Mail-Adresse hildegard.fuhrmann@rhein-kreis-neuss.de.

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SARS-CoV-2: Mehr als 400.000 Tote weltwei

Beitrag von WernerSchell » 08.06.2020, 17:20

Deutsches Ärzteblatt vom 08.06.2020:
SARS-CoV-2: Mehr als 400.000 Tote weltweit
Washington – Seit Beginn der Coronapandemie sind US-Wissenschaftlern zufolge welt¬weit mehr als 400.000 Menschen infolge einer COVID-19-Erkrankung gestorben. Das ging gestern aus Daten der Johns Hopkins Universität in Baltimore hervor.
Die meisten Opfer haben demnach die USA zu beklagen. Dort verstarben rund 110.000 Menschen. An zweiter Stelle lag Großbritannien mit mehr als 40.000 Toten, gefolgt von Brasilien mit mehr als 35.000 Todesopfern.
Weltweit wurden von der Universität fast sieben Millionen Infektionen mit SARS-CoV-2 seit Beginn der Pandemie verzeichnet, 1,9 Millionen davon in den USA.
… (weiter lesen unter) … > https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... 7ac2e8834e

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Start frei für Corona-Massentests

Beitrag von WernerSchell » 09.06.2020, 17:09

Ärzte Zeitung vom 09.06.2020:
Verordnung in Kraft
Start frei für Corona-Massentests

Ab sofort kann in Deutschland breiter auf das neue Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Die Verordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist in Kraft getreten – damit ist der Weg frei für Tests zulasten der GKV auch von Menschen ohne Symptome.
... (weiter lesen unter) ... > https://nlcontent.aerztezeitung.de/redi ... 2F73DE2FD4

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Corona - Schock und Zeitenwende

Beitrag von WernerSchell » 11.06.2020, 06:47

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Corona - Schock und Zeitenwende
Was macht die Corona-Krise mit den Menschen? Wie wirkt sich dieser Stresstest für die Menschheit weltweit aus, und welche dramatischen Folgen kann er haben?

3sat geht diesen Fragen nach: Die Dokumentation analysiert die Bruchstellen, die diese Krise offenlegt.
Das Virus hat uns vor Augen geführt, wie verletzlich wir in unserer eng vernetzten, globalen Welt sind. Die aktuelle Situation ist daher auch eine Art Fallstudie für unsere Fähigkeit, Krisen zu managen. Viele scheinbar unerschütterliche Strukturen stehen auf dem Prüfstand: Welche Bereiche sind wirklich systemrelevant? Welche Autoritäten und welche Institutionen gehen gefestigt aus der Krise hervor - und welche erschüttert?
Es geht nicht nur um die schnelle Ausbreitung von Viren, es geht auch um Versorgungsstrukturen, wirtschaftliche Abhängigkeiten, politische Rupturen und globale Solidarität.


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3SAT Video (rd. 44 Min.) vom 10.06.2020 - verfügbar bis 09.06.2021 >>> https://www.3sat.de/gesellschaft/politi ... --100.html

Im Anschluss an den Film: Der 3satThema Talk "Schock und Zeitenwende" - 44 Min. >>> https://www.3sat.de/gesellschaft/politi ... e-102.html
Die Corona-Krise rückt die Menschen zusammen. Doch was wird danach? Im "3satThema Talk" diskutiert Gert Scobel mit Gästen die Perspektiven, die sich aus dem Corona-Schock ergeben.

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Dazu passend u.a. die Infos unter:
> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=23679
> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... 60#p113442
> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =4&t=23683

WernerSchell
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Corona Warn-App: Unterstützt uns im Kampf gegen Corona

Beitrag von WernerSchell » 16.06.2020, 08:23

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Corona Warn-App: Unterstützt uns im Kampf gegen Corona

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich.

KOSTENLOS ZUM HERUNTERLADEN




Quelle: Bundesregierung > https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... na-1754756

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Diakonie-Zitat: Corona-Warn-App zu nutzen ist ein Gebot der Solidarität

Berlin, den 16. Juni 2020 - Heute stellt die Bundesregierung die Corona-Warn-App vor. Damit will sie die Infektionsketten des Coronavirus besser erkennen und das Virus eindämmen. Dazu sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie:

"Diese Corona-Warn-App zu nutzen, halte ich für ein Gebot der Solidarität. Die App wird dazu beitragen können, in größtmöglicher Normalität mit dem Virus zu leben. Wenn genug Menschen mitmachen, kann sie zusammen mit einer Ausweitung der Tests wirkungsvoll helfen, eine zweite Infektionswelle und einen neuerlichen Lockdown mit tiefen Eingriffen in die Freiheitsrechte zu verhindern.
Vorausgesetzt, die Hygiene- und Abstandsregeln werden weiterhin beachtet. Das ist im Interesse aller und in ganz besonderer Weise im Interesse hoch vulnerabler Gruppen. Darum ist es wichtig, dass sichergestellt wird, dass auch Menschen mit Behinderungen, ältere Menschen, aber auch Menschen ohne deutsche Sprachkenntnisse die App möglichst barrierefrei nutzen können.
In einem Land mit ungebrochen hohen Userzahlen von vielen sehr viel problematischeren und weit verbreiteten digitalen Kommunikationsmöglichkeiten halte ich die ausgerechnet in diesem Zusammenhang geführte Debatte um Datensicherheit und die angebliche Freiheitsproblematik für mindestens unverhältnismäßig. Zumal viele seriöse Datenschützer keine grundlegenden Bedenken äußern."

Mehr Informationen:
https://praesident.diakonie.de/2020/06/ ... #more-2399
https://www.diakonie.de/coronavirus-hilfe-und-infos

Quelle: Pressemitteilung vom 16.06.2020
Kathrin Klinkusch, Pressesprecherin
Pressestelle, Zentrum Kommunikation
T +49 30 65211-1780
F +49 30 65211-3780
pressestelle@diakonie.de

Diakonie Deutschland
Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.
Caroline-Michaelis-Str. 1, 10115 Berlin www.diakonie.de
****************************************

Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Bundesweit sind
599.282 hauptamtliche Mitarbeitende in rund 31.600 ambulanten und stationären Diensten der Diakonie wie Pflegeheimen und Krankenhäusern, Beratungsstellen und Sozialstationen mit 1,18 Millionen Betten/Plätzen beschäftigt. Der evangelische Wohlfahrtsverband betreut und unterstützt jährlich mehr als zehn Millionen Menschen. Etwa 700.000 freiwillig Engagierte sind bundesweit in der Diakonie aktiv.


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Corona-App: "Nutzung sollte nicht zur Nachlässigkeit führen"

Die Bundesregierung hat ihre Corona-Warn-App vorgestellt. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, spricht von einem "zusätzlichen Instrument zur Infektionsbekämpfung". Hygiene- und Abstandsregeln könne die Anwendung für das Smartphone nicht ersetzen.
Das Statement:
https://www.aok-bv.de/positionen/statem ... 23681.html
Quelle: Pressemitteilung vom 16.06.2020
Web-Infomail des AOK-Bundesverbandes
Herausgeber:
AOK-Bundesverband
Webredaktion
Tel.: 030/220 11-200
Fax: 030/220 11-105
mailto:aok-mediendienst@bv.aok.de
https://www.aok-bv.de


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Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMITTEILUNG NR. 418/2020
Datum: 16.06.2020


Deutsche Corona-Warn-App gestartet - Petrauschke: „Jeder hilft, der sich die App herunterlädt“

Rhein-Kreis Neuss. Die offizielle deutsche Warn-App für den Kampf gegen das Corona-Virus ist ab heute freigeschaltet und steht in den App-Stores von Google und Apple unter „Corona-Warn-App“ zur Verfügung. Sie soll das Nachverfolgen von Infektionen erleichtern. Das Herunterladen ist freiwillig. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der die App auch selbst nutzen wird, begrüßt sie als „ein weiteres Instrument, um Infektionsketten zu brechen“.

„Damit die Tracing-App des Bundes wirklich helfen kann, dass im Zuge der Lockerungen für das öffentliche Leben die Ausbreitung des Corona-Virus nicht wieder stark zunimmt, sollten möglichst viele Menschen sie nutzen“, sagt Petrauschke. Nach Expertenschätzungen sind 60 Prozent der Bevölkerung eine wünschenswerte Beteiligungsrate. „Jeder hilft also, der sich die App herunterlädt“, so Petrauschke, der betont, dass sie möglicherweise neben Schutzmasken, Abstandhalten und den Hygieneregeln ein weiterer wichtiger Faktor für die erfolgreiche Eindämmung des Corona-Virus werden könne.

Das Programm informiert den Nutzer darüber, wenn dieser sich in der Nähe eines Corona-Infizierten aufgehalten hat. Grundvoraussetzung dafür ist, dass das Gegenüber die App ebenfalls installiert hat. Sie ermöglicht somit persönliche Vorsorge zu treffen, indem man sich bei einer entsprechenden Warn-Meldung testen lassen kann. Petrauschke appelliert an die App-Nutzer im Rhein-Kreis Neuss, den Kontakt zum Kreisgesundheitsamt zu suchen, wenn die App ihnen eine Warnung anzeigt: "Damit können sie ein effizientes und zügiges Arbeiten unseres Gesundheitsamtes unterstützen".

„Wir haben schon viel erreicht bei der Bewältigung der Corona-Pandemie“, so Petrauschke weiter. „Im Rhein-Kreis Neuss liegt die Quote der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen mit weniger als drei weit unter dem aktuellen Grenzwert von 50 Corona-Neuinfektionen. Wir dürfen in unseren Anstrengungen zur Einschränkung der Ausbreitung des Corona-Virus aber nicht nachlassen. Es ist daher absolut sinnvoll, jetzt auch die Chancen der Digitalisierung für den Kampf gegen Corona zu nutzen.“

Reinhold Jung
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"Bei Facebook und Whatsapp posten viele, dass die Server glühen. Aber bei der Corona-App geben sie den Datenschützer. Das ist verlogen. Damit die App bei der Bekämpfung der Pandemie helfen kann, müssen viele mitmachen. … Die Corona-Warn-App ist kein Allheilmittel, aber sie kann helfen, die Pandemie zu überwinden. Jeder, der mitmacht, hilft anderen und bekommt auch selbst schneller seine alte Freiheit zurück." - Zitat: Antje Höning in Rheinischer Post vom 27.06.2020 (> https://rp-online.de/wirtschaft/wirtsch ... d-51877915 ).

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Schützengottesdienst Neuss in Gnadental und Erfttal - Pfingstwoche 2020

Beitrag von WernerSchell » 21.06.2020, 07:15

Schützengottesdienst Neuss in Gnadental und Erfttal - Pfingstwoche 2020

Ein Ökumnenischer Gruß der Kirchengemeinden an die Schützenvereine Erfttal und Gnadental (Video 28,17 Min.) >

Gottesdienst der Schützen 21062020.JPG
Gottesdienst der Schützen 21062020.JPG (136.87 KiB) 108 mal betrachtet

>>> https://vimeo.com/425797302/425797302
Quelle: BÜRGER- UND SCHÜTZENVEREIN NEUSS-ERFTTAL 1973 E.V. > http://www.bsv-erfttal.de/

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Aktuell 22 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss

Beitrag von WernerSchell » 23.06.2020, 15:18

Rhein-Kreis Neuss
PRESSEMITTEILUNG NR. 438/2020
Datum: 23. Juni 2020


Aktuell 22 mit dem Coronavirus Erkrankte im Rhein-Kreis Neuss


Vorbemerkung: In der Corona-Statistik für den Rhein-Kreis Neuss gibt es aktuell Abweichungen gegenüber den Berichten von zuvor. Diese resultierten daraus, dass das Kreisgesundheitsamt in den letzten Wochen vermehrt Nachweise von positiven Antikörpertests im Blut (IgG-Wert) erhalten hat und diese als Nachweis einer Infektion bewertet wurden. Die Bezirksregierung und das RKI deklarieren diese Personen bislang jedoch als nicht infiziert. In einer Anfrage an das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) ist daher vom Kreis um Klärung und Stellungnahme gebeten worden. Daraufhin hat sich das LZG dahingehend geäußert, dass Personen mit einem positiven IgG-Wert auch langfristig nicht als infiziert und somit auch nicht als geheilt angesehen werden sollen.
Deshalb wurden diese Personen aus der Kreisdatenbank ausgetragen. Insgesamt waren von dieser Änderung 29 Personen im Kreisgebiet betroffen. Dies hat den Effekt, dass die Zahl der Gesamtinfizierten und Genesenen im Kreisgebiet niedriger ist als in früheren Meldungen. Die Bereinigung der Daten ist notwendig, um die Statistik des Kreises an den nun durch das LZG schriftlich gegenüber dem Kreis definierten Standard anzupassen.


2020_06_23_Statistik RKN.jpg
2020_06_23_Statistik RKN.jpg (42.36 KiB) 70 mal betrachtet
Bildtext: Entwicklung der Infektionen mit dem Coronavirus im Rhein-Kreis Neuss
Grafik: Rhein-Kreis Neuss




Rhein-Kreis Neuss. Im Rhein-Kreis Neuss ist bei 22 aktuell erkrankten Personen eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen. Kreisweit 697 Personen sind wieder von der Infektion genesen. Von den aktuell mit dem Virus infizierten Personen wohnen 8 in Neuss, 6 in Grevenbroich, 4 in Jüchen, 3 in Meerbusch und 1 in Korschenbroich. Unverändert 20 Menschen sind im Zusammenhang mit der Erkrankung verstorben. Insgesamt wurden im Rhein-Kreis Neuss somit 739 Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt. Der Wert der Neuinfektionen je 100 000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt bei 2,44. Sollte dieser 50 erreichen, müssten verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus getroffen werden.

4153 Personen konnten bereits wieder aus der Quarantäne entlassen werden, da sie nach Ablauf der 14-tägigen Inkubationszeit keine Krankheitssymptome zeigten. Aktuell sind noch 138 Personen als begründete Verdachtsfälle auf Empfehlung des Kreis-Gesundheitsamtes durch die jeweilige Stadt in Quarantäne gesetzt.

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke appelliert an die Bevölkerung, in den Anstrengungen zur Einschränkung der Ausbreitung des Coronavirus nicht nachzulassen: „Dank der Disziplin bei der Beachtung der Verhaltensregeln war es möglich, Lockerungen bei den Einschränkungen umzusetzen und erste Schritte in einen verantwortungsvollen Alltag zu gehen. Halten Sie sich weiter an die Verhaltens- und Hygieneregeln. Verzichten Sie auf nicht notwendige Kontakte und halten immer möglichst 2 Meter Abstand. Waschen Sie häufig die Hände, greifen Sie sich nicht ins Gesicht und essen Sie nicht ohne vorheriges Händewaschen. Aber gehen Sie weiter zum Arzt oder ins Krankenhaus, wenn Sie krank sind oder eine Vorsorgeuntersuchung ansteht. Alle notwendigen Hygienevorkehrungen sind dort sichergestellt.“

Für wichtige Fragen hat das Kreis-Gesundheitsamt unter der Telefonnummer 02181/601-7777 eine Hotline eingerichtet. Diese ist montags bis freitags von 8 – 18 Uhr und am Wochenende von 10 – 14 Uhr erreichbar. Aktuelle Informationen und weitere Statistiken finden sich auf der Kreis-Homepage unter www.rhein-kreis-neuss.de/corona.

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