Internationaler Tag der Pflegenden am 12.05.2026

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Internationaler Tag der Pflegenden am 12.05.2026

Beitrag von WernerSchell » 11.05.2026, 14:57

Internationaler Tag der Pflegenden am 12.05.2026

Eine Befragung zeigt: Pflege will Verantwortung


DBfK veröffentlicht Ergebnisse der Befragung „Pflege, wie geht es dir?“ zum Internationalen Tag der Pflegenden

Professionell Pflegende stehen weiterhin zu ihrem Beruf, erleben ihn als sinnstiftend und sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wächst der Frust über fehlende Beteiligung, mangelnde Transparenz und unzureichende Anerkennung. Das zeigt die aktuelle Befragung „Pflege, wie geht es dir?“ des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK), deren Ergebnisse anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden veröffentlicht werden.

Mehr als 3.000 beruflich Pflegende haben sich 2026 an der Online-Befragung beteiligt. „Die Ergebnisse zeigen sehr klar: Pflegefachpersonen wenden sich nicht von ihrem Beruf ab. Sie wenden sich gegen Bedingungen, unter denen professionelle Pflege dauerhaft an ihre Grenzen gebracht wird“, sagt DBfK-Präsidentin Vera Lux.

Die Befragung zeigt: 83 Prozent der Teilnehmenden ohne Leitungsverantwortung empfinden ihren Beruf als sinnstiftend. Zugleich stimmen nur rund drei Prozent voll und ganz der Aussage zu, dass die Kompetenz von Pflegefachpersonen gesellschaftlich anerkannt wird. 76 Prozent der Befragten sind bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen. Diese hohe Verantwortungsbereitschaft trifft jedoch auf Rahmenbedingungen, die Beteiligung strukturell ausbremsen.

Wechselbereitschaft und Ausstiegsgedanken nehmen zu

Auch die Wechselbereitschaft steigt: 20 Prozent der Pflegefachpersonen ohne Führungsverantwortung haben in den vergangenen zwölf Monaten mehrmals wöchentlich oder täglich darüber nachgedacht, den Arbeitgeber zu wechseln. 16 Prozent dachten ebenso häufig daran, den Pflegeberuf ganz aufzugeben. Besonders kritisch bewerten die Befragten ihre Arbeitsauslastung und fehlende Wertschätzung durch Arbeitgeber und Führungspersonen. Die Zusammenarbeit im Team wird im Vergleich deutlich positiver bewertet. Für den DBfK ist das ein wichtiges Signal: Das Problem liegt nicht in der Pflege selbst oder in den Teams, sondern in den Strukturen, unter denen Pflege organisiert wird.

Deutlich wird der Bedarf nach struktureller Veränderung auch beim diesjährigen Schwerpunkt zum Thema Führung: Zwar erleben viele Befragte Handlungsspielräume, zugleich kritisieren sie fehlende Transparenz, mangelhafte Konfliktlösung und zu wenig Veränderungskultur. Nur 22 Prozent stimmen zu, dass Veränderungen in ihrer Organisation gemeinsam und partizipativ gestaltet werden.

Pflegebudget begrenzen? Ein Rückschritt zur Unzeit

Besonders relevant sind die Ergebnisse der Befragung vor dem Hintergrund der aktuellen gesundheitspolitischen Debatten. Krankenhausreform, Pflegepersonalbemessung, Primärversorgung und die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung werden derzeit politisch neu verhandelt. Aus Sicht des DBfK darf dabei nicht erneut über Pflege entschieden werden, ohne Pflegefachpersonen verbindlich einzubeziehen.
Das zeigt sich auch beim vertieften Blick auf das Pflegebudget. Hier wird deutlich: Das Pflegebudget wird von Teilnehmenden mit Budgetverantwortung und Führungsfunktion in der Pflege überwiegend als sinnvoll und wirksam bewertet. Es schafft Spielräume für pflegerische Kernaufgaben, Professionalisierung, Rollenentwicklung und Innovation.

Gleichzeitig bleibt die tatsächliche Beteiligung der Pflege an Budgetverhandlungen gering: Nur 15 Prozent der Befragten mit Führungsfunktion geben an, direkt an Verhandlungen zum Pflegebudget beteiligt zu sein. „Das Pflegebudget ist nicht das Problem. Problematisch ist, dass sein Potenzial noch immer nicht konsequent genutzt wird“, so Vera Lux vor dem Hintergrund der im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz geplanten Deckelung des Pflegebudgets. „Hier werden nicht ‚abstrakte Kosten‘ begrenzt, sondern konkret die Entwicklungsmöglichkeiten der Pflege: bessere Personalausstattung, Entlastung, Digitalisierung, neue Rollenprofile und die Weiterentwicklung professioneller Pflege. Das wäre ein Rückschritt zur Unzeit.“

Appell: Pflege muss Mitgestalterin von Versorgung werden
Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai richtet der DBfK deshalb einen klaren Appell an Politik und Einrichtungen: Wer die Versorgung sichern will, muss Pflege als Profession stärken. „Pflege darf nicht länger nur Gegenstand politischer Entscheidungen sein“, sagt Lux. „Sie muss Mitgestalterin von Versorgung werden – im Krankenhaus, in der Langzeitpflege, in der ambulanten Versorgung und in der Primärversorgung. Die Ergebnisse unserer Befragung zeigen: Die professionell Pflegenden sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Jetzt müssen Politik und Arbeitgebende endlich die Strukturen schaffen, damit sie das auch können.“

Über die Befragung:
Die Online-Befragung „Pflege, wie geht es dir?“ wird seit 2024 jährlich vom DBfK durchgeführt. Teilnehmen konnten 2026 vom 1. März bis 6. April alle beruflich Pflegenden, unabhängig von einer DBfK-Mitgliedschaft. Insgesamt beteiligten sich 3.003 Personen. Die Erhebung ist nicht repräsentativ, bildet aber als jährlich wiederkehrendes Stimmungsbarometer zentrale Entwicklungen in der professionellen Pflege ab.

Ausführliche Ergebnisse der Befragung > https://www.dbfk.de/media/docs/newsroom ... antwortung und Kurzversion > https://www.dbfk.de/media/docs/newsroom ... antwortung

Quelle: Pressemitteilung vom 12.05.2026
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)
Bundesverband e.V.
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Tel. +49 30/219157-0
Fax: +49 30/219157-77
E-Mail: dbfk@dbfk.de
Webseite: www.dbfk.de



Informationen dazu auch unter > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... f=4&t=1605

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Siehe auch
> Gestärkte Pflege rettet Leben und hält die Gesellschaft zusammen - DPR zum Internationalen Tag der Pflegenden: Pflege ist ein Grundpfeiler sozialer Gerechtigkeit und muss endlich mit voller Kompetenz wirksam werden können … > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... f=4&t=1607
> 44 Prozent der Deutschen bewerten die Arbeit der Bundesregierung im Bereich soziale Pflegeversicherung als ungenügend ... > https://www.wernerschell.de/forum/2/vie ... f=4&t=1606

WernerSchell
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Sozialstaat sichern: Branche macht zum Tag der Pflege Druck

Beitrag von WernerSchell » 12.05.2026, 06:43

Sozialstaat sichern: Branche macht zum Tag der Pflege Druck
Verbände demonstrieren für dringende Entlastungen von Pflegenden, Pflegebedürftigen und Pflegeeinrichtungen


Zum Internationalen Tag der Pflege (12.5.) wächst die Erwartung an die Bundesregierung, die Pflegereform konsequent an der Versorgungspraxis auszurichten und nicht nur kurzfristige Sparmaßnahmen umzusetzen. DEVAP und EVAP haben zur Kundgebung unter dem Motto „Pflegereform: Nicht reden. Handeln! #Reformjetzt“ vor dem Bundesministerium für Gesundheit aufgerufen. Über 500 Pflegekräfte, pflegende Angehörige und Vertreter:innen der Sozialwirtschaft haben sich verbände- und trägerübergreifend versammelt und machen gemeinsam deutlich: Die pflegerische Versorgung in Deutschland steht unter erheblichem Druck. Politische Entscheidungen müssen diese Realität anerkennen. Stattdessen verschärfen das geplante GKV-Stabilisierungsgesetz und das Pflegeneuordnungsgesetz die Problematik – für Träger, Pflegekräfte, Versicherte und pflegende Angehörige.

In Deutschland leben rund fünf Millionen Menschen mit Pflegebedarf. Mehr als 80 Prozent werden zu Hause versorgt. Pflege findet damit überwiegend im privaten Umfeld statt und wird wesentlich durch Angehörige, ambulante Dienste und soziale Netzwerke getragen. Gleichzeitig steigen Kosten für die Pflegeanbieter, Personalengpässe nehmen zu und regionale Versorgungsunterschiede verstärken sich. In dieser Situation entwirft die Bundesregierung mit dem Pflegeversicherungsgesetz ein Sparpaket, zulasten der Beitragszahlenden, der pflegebedürftigen Menschen, ihrer An- und Zugehörigen sowie den Leistungserbringern und deren Mitarbeitenden. Anstatt die Pflegebedürftigen durch gedeckelte Eigenanteile zu entlasten, plant das Ministerium einen Sparplan auf dem Rücken von Betroffenen und Arbeitnehmenden. Die Kürzung der Leistungszuschläge für Pflegeheimbewohner wird die privaten Kosten weiter in die Höhe treiben und erhöht das Risiko für Altersarmut drastisch. Gleichzeitig versperren strengere Hürden bei den Pflegegraden vielen Menschen den frühzeitigen Zugang zu Hilfe. Dabei sind diese oft für die Stabilisierung der häuslichen Pflege und Entlastung von pflegenden Angehörigen entscheidend.

„Die vorgesehene Streichung der Vollfinanzierung der Tariflöhne in der häuslichen Pflege ist schlichtweg unverantwortlich“, so Elke Ronneberger, Bundesvorständin Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. „Wer die Refinanzierung tariflicher Löhne in der Pflege streicht, gefährdet nicht nur die Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte, sondern setzt auch die wirtschaftliche Existenz vieler Träger aufs Spiel – und riskiert damit die Versorgungssicherheit für die Menschen, die auf Pflege angewiesen sind. Dies ist eine Abkehr von den bisherigen politischen und gesellschaftlichen Zielen, die pflegerische Versorgung durch bessere Arbeitsbedingungen zu stärken. Pflegeeinrichtungen sollen tarifgerecht bezahlen und Versorgung sichern, doch die Mittel für Personalkosten werden begrenzt. Das wirtschaftliche Risiko wird auf die Leistungserbringer verlagert – mit negativen Folgen für Angebotsstruktur und Versorgungssicherheit.“

Die bisher bekannten Inhalte des Pflegeneuordnungsgesetzes und auch der Entwurf des GKV-Stabilisierungsgesetzes stehen deutlich im Widerspruch zu den programmatischen Zusagen im Koalitionsvertrag. „Der Schwerpunkt der angestrebten einnahmenorientierten Ausgabenpolitik liegt auf einer kurzfristigen Ausgabenreduktion und Beitragsstabilisierung durch Leistungskürzungen, strengere Zugangsvoraussetzungen und Mehrbelastungen – vor allem für diejenigen, die Pflegeleistungen benötigen oder in absehbarer Zeit darauf angewiesen sein werden. Die Abkehr von der Bedarfsorientierung ist im Hinblick auf die demographisch zu erwartende Entwicklung der Boomer Generation und die Angst der Menschen vor dem Armutsrisiko Pflege ein demokratiegefährdendes Signal“, so Thomas Neeb, Vorstandsvorsitzender des DEVAP. „Die geplante Abkehr von der Anerkennung von Tarifzahlungen trifft die diakonischen Träger besonders hart und steht klar im Widerspruch zum Tariftreuegesetz. Dies gefährdet die pflegerische Versorgung massiv, denn bereits jetzt entscheiden sich Anbieter wegen des steigenden wirtschaftlichen Drucks vom Markt zu gehen.“

„Dieses Sparpaket geht zulasten der Beitragszahlenden, der pflegebedürftigen Menschen, ihrer An- und Zugehörigen sowie den Leistungserbringern und deren Mitarbeitenden. Es löst die Vorhaben des Koalitionsvertrags nur teilweise ein und verkehrt diese zum Teil sogar in ihr Gegenteil“, so Dr. Ursula Schoen, Direktorin der Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. „Für eine nachhaltige, faire und verlässliche Pflegestruktur sind stattdessen Sofortmaßnahmen erforderlich, wie die Überführung der Kosten der Behandlungspflege in der stationären Pflege ins SGB V, die Erstattung der Coronakosten, die soziale Absicherung der informell Pflegenden sowie die Herausnahme der Ausbildungskosten aus den Eigenanteilen. Langfristig gilt es das Versprechen aus dem Koalitionsvertrag einzulösen, indem kurz-, mittel- und langfristige Schritte für eine sozial gerechte Finanz- und Strukturreform der Pflege in einer verbindlichen Roadmap, einem gemeinsamen Masterplan, definiert werden. Nur so kann die Versorgung in der Langezeitpflege wieder sichergestellt und Altersarmut vermieden werden.“

Quelle: Pressemitteilung vom 12.05.2026

Diakonie Deutschland
Pressesprecherin
Kathrin Klinkusch
T: +49 30 65211 1780
M: + 49 172 7115541
pressestelle@diakonie.de

DWBO
Pressesprecher
Sebastian Peters
T: +49 30 820 97 110
peters.s@dwbo.de
www.diakonie-portal.de

DEVAP
Fachreferentin
Katharina Voß
T: +49 30 83001 267
voss@devap.de
www.devap.de

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Ambulante Pflege sichert Versorgung

Beitrag von WernerSchell » 12.05.2026, 10:06

Ambulante Pflege sichert Versorgung
DBfK-Präsidentin besucht zum Internationalen Tag der Pflegenden ambulanten Pflegedienst in Leverkusen


Anlässlich des Internationalen Tags der Pflegenden besuchte Vera Lux, Präsidentin des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe (DBfK), den ambulanten Pflegedienst Fritzsche in Leverkusen. Im Gespräch mit Pflegefachpersonen sowie Mitarbeitenden aus Verwaltung und Leitung informierte sie sich über den Alltag in der ambulanten Versorgung, über Herausforderungen in der häuslichen Pflege und über die Wünsche der Beschäftigten an Politik und Gesellschaft.

Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die Belastungen, sondern vor allem die Stärke und Vielfalt ambulanter Pflege. Die Mitarbeitenden berichteten von einer Arbeit, die fachlich anspruchsvoll ist, viel Eigenverantwortung verlangt und zugleich von Nähe, Vertrauen und Menschlichkeit lebt. Deutlich wurde: Ambulante Pflege ist weit mehr als Altenpflege. Sie begleitet Menschen mit sehr unterschiedlichen Versorgungsbedarfen — ältere Menschen ebenso wie jüngere Pflegebedürftige, Menschen mit chronischen Erkrankungen, körperlichen Einschränkungen oder komplexen sozialen Problemlagen.

„Der Besuch beim Pflegedienst Fritzsche hat einmal mehr gezeigt, wie professionell, zugewandt und lösungsorientiert ambulante Pflege arbeitet“, sagte DBfK-Präsidentin Vera Lux. „Berufliche Pflegende ermöglichen jeden Tag, dass Menschen in ihrer eigenen Häuslichkeit versorgt werden können, dort, wo die meisten Menschen es sich wünschen. Sie schützen Gesundheit, sichern Teilhabe und geben Menschen Sicherheit in oft schwierigen Lebenssituationen. Zum Internationalen Tag der Pflegenden gilt deshalb: Wer Pflege stärken will, muss gerade die ambulante Pflege sehen, hören und ihr mehr Handlungsspielräume geben.“

Im Austausch wurde auch deutlich, wo Pflegefachpersonen im Alltag an Grenzen stoßen: etwa, wenn nach Krankenhausentlassungen Hilfsmittel fehlen, Angehörige mit der Organisation der Versorgung überfordert sind, bürokratische Abläufe notwendige Unterstützung verzögern oder schlicht Parkplätze fehlen, um bei Abrechnung im Minutentakt Versorgung überhaupt wirtschaftlich zu ermöglichen. Mehr Befugnisse für Pflegefachpersonen – wie zum Beispiel die Möglichkeit, pflegerische Hilfsmittel selbst zu verordnen – eine bessere Einbindung in das Entlass- und Überleitungsmanagement der Krankenhäuser sowie die vollständige Erfassung und Verfügbarkeit von Informationen in der elektronischen Patientenakte könnten hier spürbar entlasten und Versorgung verbessern. Weniger Zeitdruck und mehr Raum für Momente des menschlichen Miteinanders – das wünschen sich die Mitarbeitenden besonders. Gleichzeitig schilderten die Pflegenden eine hohe Identifikation mit ihrem Beruf. Viele betonten, wie sinnstiftend ihre Profession sei und wie wichtig Vertrauen, Geduld und auch psychosoziale Begleitung für die häusliche Versorgung sind. „Ambulante Pflege funktioniert nur, wenn man nah an den Menschen ist — an den Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und auch am Team“, sagte Inhaber Ralf Fritzsche. „Wir erleben jeden Tag, wie viel Fachlichkeit, Flexibilität und Vertrauen dafür nötig sind. Gute Pflege zu ermöglichen, bei all den bürokratischen Anforderungen und der Notwendigkeit, wirtschaftlich zu arbeiten, ist ein Balanceakt, der nur mit wirklich motivierten und hochprofessionellen Mitarbeitenden gelingt.“

Der Internationale Tag der Pflegenden wird jährlich am 12. Mai begangen. Das Motto des International Council of Nurses (ICN), in dem der DBfK als Interessensvertretung der beruflich Pflegenden in Deutschland Mitglied ist, lautet 2026: „Unsere Pflegenden. Unsere Zukunft. Erstarkte Pflege schützt Leben.“ Der DBfK unterstützt diese Botschaft ausdrücklich: Erstarkte Pflege schützt Leben — in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ganz besonders dort, wo viele Menschen versorgt werden möchten: zu Hause.

'Quelle: Pressemitteilung vom 12.05.2026
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)
Bundesverband e.V.
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Tel. +49 30/219157-0
Fax: +49 30/219157-77
E-Mail: dbfk@dbfk.de
Webseite: www.dbfk.de

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Kassen warnen vor Pflege-Kollaps

Beitrag von WernerSchell » 12.05.2026, 14:48

Kassen warnen vor Pflege-Kollaps
NGZ-Bericht vom 11.05.2026

Pflege Kollaps Kassen warnen NGZ 11052026.jpg
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